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  <title>Nostr notes by noyb.eu - My Privacy is None of Your Business (RSS Feed)</title>
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      <title type="html">Offener Brief: Zivilgesellschaftskoalition fordert EU auf, ...</title>
    
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      Offener Brief: Zivilgesellschaftskoalition fordert EU auf, Cookie-Banner abzuschaffen!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;GDPR Policy &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;EU-Gesetzgeber haben  die Gelegenheit, echte Vereinfachung für die Menschen zu erreichen: eine Lösung für das anhaltende Problem irreführender Cookie-Banner. Im Rahmen ihres umstrittenen „Digital Omnibus“-Pakets hat die EU-Kommission die Einführung automatischer Signale vorgeschlagen. Diese würden es den Menschen ermöglichen, ihre Datenschutzpräferenzen einmalig festzulegen und kaum noch Banner zu sehen. Leider leistet die Tracking-Branche Widerstand. Daher haben sich aktuell 19 NGOs, Wissenschaftler und Unternehmen  zu einer Koalition zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern wir die Kommission, den Rat und das Parlament auf, automatisierte Signale und einen starken Artikel 88b im „Digital Omnibus“ zu unterstützen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-09/ktcb_header.jpg?itok=cMsDiUqA&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-09/Joint&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-09/Joint&lt;/a&gt; letter Kill the Cookie Banner Campaign 10092026.pdf (EN)&lt;br/&gt;- Website der Koalition: &lt;a href=&#34;https://killthecookiebanner.eu/Das&#34;&gt;https://killthecookiebanner.eu/Das&lt;/a&gt; Internet zu nutzen, ist zunehmend mühsam geworden. Selbst einfache Vorgänge wie das Öffnen einer Website oder einer App erfordern oft, dass man sich durch irreführende Einwilligungsbanner klickt bevor man den eigentlichen Inhalt sehen kann. Für technisch weniger versierte Menschen kann es schwer sein, Online-Tracking abzulehnen.So häufig wie man mit diesen Bannern konfrontiert wird, könnte man meinen, dass diese nach EU-Recht vorgeschrieben sind. Tatsächlich ist Online-Tracking in der Europäischen Union jedoch grundsätzlich verboten – und Einwilligungsbanner ein Instrument der Tracking-Branche, das die Menschen zum Verzicht auf ihre Rechte verleiten soll. Mit anderen Worten: Dieses System ist von Grund auf kaputt.Echte Vereinfachung, auf dem Silbertablett serviert. Im Herbst 2025 schlug die Europäische Kommission &lt;a href=&#34;https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52025PC0837&#34;&gt;https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52025PC0837&lt;/a&gt; (Digital Omnibus) schließlich eine Lösung für dieses Problem vor: rechtsverbindliche automatisierte Signale, die die Datenschutzpräferenzen der Menschen (Zustimmung, Ablehnung oder Einschränkung des Trackings) zwischen deren Gerät und Websites oder Apps übermitteln würden. Dieser Vorschlag wurde über Artikel 88b DSGVO aufgenommen.Cláudio Teixeira, Head of Digital Policy bei BEUC: „Automatisierte Signale sind der einzige Vorschlag aus dem ‚Digital Omnibus‘, der tatsächlich Vereinfachung für Verbraucher:innen bringen würde. Es ist daher äußerst besorgniserregend, dass die politischen Entscheidungsträger:innen erwägen, diesen Vorschlag fallen zu lassen. Mit dieser Kampagne wollen wir ein starkes Signal aus der  Zivilgesellschaft senden, dass Vereinfachung nicht auf Kosten unserer Rechte gehen muss. Die Stärkung dieser Rechte sollte für die politischen Entscheidungsträger:innen oberste Priorität haben.“Die Idee ist weder neu noch komplex. Browser übermitteln schon jetzt automatisch andere Einstellungen an Websites, zum Beispiel die bevorzugte Sprache der Nutzer:innen. Selbst Kalifornien, wo die meisten Technologieunternehmen ihren Sitz haben (aber auch viele andere US-Bundesstaaten) schreiben die Verwendung solcher Signale zur Kommunikation von Datenschutzeinstellungen gesetzlich vor. Auch in Europa stehen technische Lösungen zur Verfügung, beispielsweise &lt;a href=&#34;https://www.dataprotectioncontrol.org/&#34;&gt;https://www.dataprotectioncontrol.org/&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;https://navigatorconsent.org/.Itxaso&#34;&gt;https://navigatorconsent.org/.Itxaso&lt;/a&gt; Dominguez de Olazabal, Policy Advisor bei EDRi: “Datenschutz ist ein Grundrecht und die Menschen sollten sich nicht durch endlose Einwilligungsbanner klicken müssen, um es auszuüben. Gültiges EU-Recht schützt die Menschen bereits, aber die Industrie hat Einwilligungsbanner zu einem Klick-Labyrinth gemacht. Artikel 88b könnte Datenschutzenscheidungen endlich einfach und aussagekräftig gestalten. Die EU-Gesetzgeber müssen sich deshalb für das Recht auf Datenschutz einsetzen, ohne dass dabei regulatorische Schlupflöcher entstehen.“Automatisierte Datenschutzsignale würden eine echte, spürbare Vereinfachung für die Menschen in Europa mit sich bringen. Tatsächlich würden sie &lt;a href=&#34;https://ec.europa.eu/newsroom/dae/redirection/document/121743&#34;&gt;https://ec.europa.eu/newsroom/dae/redirection/document/121743&lt;/a&gt; einsparen, die die Menschen jedes Jahr mit Einwilligungsbannern verbringen.Die Tracking-Branche unternimmt aktuell jedoch sämtliche Anstrengungen, um Cookie-Banner beizubehalten – und Nutzer:innen daran zu hindern, ihre Datenschutzpräferenzen wirksam zum Ausdruck zu bringen. Infolge von Lobbybemühungen (&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone%20in%20one%20click_impacts%20of%20Browser%20Level%20Consent%20proposal%20on%20advertiser%20...5%202026.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone%20in%20one%20click_impacts%20of%20Browser%20Level%20Consent%20proposal%20on%20advertiser%20...5%202026.pdf&lt;/a&gt;), blockieren nun mehrere Mitgliedstaaten den Vorschlag der EU-Kommission. Der Rat hat Artikel 88b vorläufig sogar ganz aus seinem Positionspapier gestrichen. Es besteht jedoch weiterhin Hoffnung. Im Europäischen Parlament wurden konstruktive Änderungsanträge eingereicht, um Artikel 88b und automatisierte Signale beizubehalten und zu verbessern.Ursula Pachl, Head of Policy bei noyb: „Es wäre absurd, wenn die verantwortlichen Entscheidungsträger:innen nicht diese Gelegenheit nutzen, um das digitale Umfeld für alle Menschen erheblich zu verbessern. Es gibt keinen stichhaltigen Grund, den Vorschlag der Kommission für Artikel 88b fallen zu lassen und an dem derzeitigen Cookie-Banner-Desaster festzuhalten. Dies ist ein entscheidender Moment für die EU, um zu zeigen, welche Werte ihr am Herzen liegen und wo ihre Prioritäten liegen.“Kill the Cookie Banner. Die 19 unterzeichnenden zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaftler und Unternehmen fordern daher das Europäische Parlament, den Rat und die Kommission dazu auf, Artikel 88b des Digital-Omnibus-Pakets zu unterstützen und Cookie-Banner abzuschaffen – und das Grundrecht auf Datenschutz und Privatsphäre aller Menschen in der Europäischen Union zu stärken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-09/logos_coalition.png?itok=98661Sew&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/open-letter-civil-society-coalition-urges-eu-kill-cookie-banner&#34;&gt;https://noyb.eu/de/open-letter-civil-society-coalition-urges-eu-kill-cookie-banner&lt;/a&gt;
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      <title type="html">OGH: CRIF hat Millionen Daten in Österreich illegal gesammelt. ...</title>
    
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      OGH: CRIF hat Millionen Daten in Österreich illegal gesammelt. Weg frei für Sammelklage!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Credit Scoring &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noyb hat im Juni 2026 eine Unterlassungsklage gegen die rechtswidrige Datensammlung der Kreditauskunftei CRIF eingebracht. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in mehreren anderen – davon unabhängigen – Verfahren im Sinne von noyb entschieden: Die derzeit praktizierte Datenerhebung von CRIF bei Adressverlagen verstößt gegen den DSGVO-Grundsatz der „Zweckbindung“. Damit ist ein wesentlicher Vorwurf von noybs Unterlassungsklage schon vor der ersten Verhandlung höchstgerichtlich bestätigt. Dadurch steigen die Erfolgsaussichten &lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt; weiter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2023-03/shutterstock_eueu.png?itok=FAkx9zZA&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Urteile des Obersten Gerichtshofs: &lt;a href=&#34;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00147_25Y0000_000&#34;&gt;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00147_25Y0000_000&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00148_25W0000_000&#34;&gt;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00148_25W0000_000&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00151_25M0000_000Zweckänderung&#34;&gt;https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?ResultFunctionToken=33342018-1bd9-42ca-8e88-18deef430335&amp;amp;Position=1&amp;amp;SkipToDocumentPage=True&amp;amp;Abfrage=Justiz&amp;amp;Fachgebiet=&amp;amp;Gericht=OGH&amp;amp;Rechtssatznummer=&amp;amp;Rechtssatz=&amp;amp;Fundstelle=&amp;amp;Spruch=&amp;amp;Rechtsgebiet=Undefined&amp;amp;AenderungenSeit=Undefined&amp;amp;JustizEntscheidungsart=&amp;amp;SucheNachRechtssatz=False&amp;amp;SucheNachText=True&amp;amp;GZ=&amp;amp;VonDatum=&amp;amp;BisDatum=31.08.2026&amp;amp;Norm=&amp;amp;ImRisSeitVonDatum=&amp;amp;ImRisSeitBisDatum=&amp;amp;ImRisSeit=EinerWoche&amp;amp;ResultPageSize=100&amp;amp;Suchworte=DSGVO&amp;amp;Dokumentnummer=JJT_20260812_OGH0002_0060OB00151_25M0000_000Zweckänderung&lt;/a&gt; nicht erlaubt. Der Grundsatz der Zweckbindung (Artikel 5(1)(b) DSGVO) verbietet es Unternehmen grundsätzlich, Daten, die zu einem Zweck verarbeitet werden für andere Zwecke weiterzuverwenden. So dürfen etwa Daten für postalische Werbung („Direktmarketing“) nicht einfach für Kreditbewertungen verwendet werden.Marco Blocher, Datenschutzjurist bei noyb: „Marketing und Bonitätsbewertungen sind vollkommen verschiedene Zwecke mit gänzlich unterschiedlichen Auswirkungen für Betroffene. Trotzdem haben Adresshändler die Daten von Millionen Betroffenen jahrelang gewinnbringend an Auskunfteien verkauft – ohne Konsequenzen.“Jahrelanger Rechtsstreit. noyb hatte deshalb schon im März 2021 eine &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/verbotener-datenhandel-zwischen-adressverlagen-und-kreditauskunfteien&#34;&gt;https://noyb.eu/de/verbotener-datenhandel-zwischen-adressverlagen-und-kreditauskunfteien&lt;/a&gt; bei der Datenschutzbehörde (DSB) eingebracht, um den Datenhandel zwischen den Unternehmen zu unterbinden.Dabei hat noyb sowohl vor der Datenschutzbehörde, als auch dem Bundesverwaltungsgericht &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/gewonnen-grossteil-der-datenbank-von-kreditauskunftei-crif-illegal&#34;&gt;https://noyb.eu/de/gewonnen-grossteil-der-datenbank-von-kreditauskunftei-crif-illegal&lt;/a&gt;. CRIF und AZ Direct haben sich jedoch geweigert, die Entscheidungen zur Zweckbindung umzusetzen und sich von noyb &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/en/noyb-sues-crif-and-az-direct-illegal-and-secret-data-processing&#34;&gt;https://noyb.eu/en/noyb-sues-crif-and-az-direct-illegal-and-secret-data-processing&lt;/a&gt;. CRIF ließ es auch auf die genannte &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/secret-scoring-join-crif-class-action-now&#34;&gt;https://noyb.eu/de/secret-scoring-join-crif-class-action-now&lt;/a&gt;, obwohl die Zeichen zu diesem Zeitpunkt bereits denkbar schlecht für die Auskunftei standen.OGH klar: Datenhandel war immer schon illegal. Nun hat der OGH in mehreren, von dem &lt;a href=&#34;http://ra-haupt.at/&#34;&gt;http://ra-haupt.at/&lt;/a&gt; unabhängig von noyb geführten, Zivilverfahren die Frage endgültig geklärt: Die Erhebung personenbezogener Daten bei einem Adressverlag, der diese Daten zu Marketingzwecken verarbeitet, ist für Auskunfteien unzulässig.Robert Haupt, Anwalt in den gewonnenen OGH-Verfahren gegen CRIF: „Es zeigt sich leider immer wieder, dass man in derartigen Verfahren als Kläger einen langen Atem haben muss. Nun steht aber endgültig fest: Daten von Adressverlagen dürfen nicht für Bonitätsscoring verwendet werden.&amp;#34;noyb Sammelklage gestärkt. Diese Urteile erhöhen die Erfolgsaussichten für die geplante Sammelklage von noyb erneut, da in einem wesentlichen Punkt die Rechtswidrigkeit von CRIFs Vorgehen nun höchstgerichtlich bestätigt wurde. Betroffene &lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu&#34;&gt;https://crif.noyb.eu&lt;/a&gt;. Im Erfolgsfall gehen wir von gut €500 Schadenersatz pro Person aus, die unrechtmäßig in der Datenbank gelandet ist, bzw. „gescored“ wurde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/supreme-court-crif-illegally-collected-data-millions-austria-way-clear-class-action&#34;&gt;https://noyb.eu/de/supreme-court-crif-illegally-collected-data-millions-austria-way-clear-class-action&lt;/a&gt;
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      <title type="html">„Schattendatenbank“-Skandal: noyb mahnt SCHUFA ab, ...</title>
    
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      „Schattendatenbank“-Skandal: noyb mahnt SCHUFA ab, Interessentenliste für Sammelklage eröffnet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Credit Scoring &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mitte Juli wurde durch &lt;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html&#34;&gt;https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html&lt;/a&gt; bekannt, dass die SCHUFA Millionen Datensätze speichert, die längst gelöscht sein müssten. Inzwischen steht fest: Die SCHUFA verarbeitet diese Daten sogar zu „Testzwecken“ ihrer Kunden. Betroffen sind potenziell alle 69 Millionen Menschen, zu denen die SCHUFA Daten hat. Und die SCHUFA mauert dabei weiterhin: Selbst bei formellen Auskunftsersuchen nach Artikel 15 DSGVO beauskunftet sie diese historischen Daten nicht. Angesichts der klaren DSGVO-Verstöße hat noyb die Wirtschaftsauskunftei nun abgemahnt und eine Unterlassungsklage angekündigt. Betroffene, denen die SCHUFA ihre historischen Daten vorenthalten hat, können außerdem ihr Interesse für eine zukünftige Sammelklage auf Schadenersatz melden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-08/schufa_header1.png?itok=VSceG79c&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://schufa.noyb.eu/&#34;&gt;https://schufa.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Recherche des NDR und der SZ: „&lt;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html“&#34;&gt;https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html“&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- Reaktion der SCHUFA: „&lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/schufa-datenbestand/index.jsp“&#34;&gt;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/schufa-datenbestand/index.jsp“&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- Reaktion des SCHUFA-Anwalts &lt;a href=&#34;https://www.linkedin.com/pulse/faktencheck-zu-berichten-über-die-sogenannte-der-schufa-tim-wybitul-p3o1e/&#34;&gt;https://www.linkedin.com/pulse/faktencheck-zu-berichten-über-die-sogenannte-der-schufa-tim-wybitul-p3o1e/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- Petition von Algorithm Watch: „&lt;a href=&#34;https://algorithmwatch.org/de/schufa-skandal-schattendatenbank-sofort-loeschen/Die&#34;&gt;https://algorithmwatch.org/de/schufa-skandal-schattendatenbank-sofort-loeschen/Die&lt;/a&gt; SCHUFA und ihr Transparenzversprechen. In Deutschland führt kaum ein Weg an der SCHUFA vorbei. Wer einen Kredit, einen Mobilfunkvertrag oder eine Mietwohnung möchte, muss hoffen, dass die mächtige Wirtschaftsauskunftei eine ausreichende Bonität bescheinigt. Wie die SCHUFA zu ihren Bonitätscores gelangt, war jedoch seit jeher eine Blackbox – und entsprechend regelmäßig Gegenstand von Kritik und Gerichtsverfahren bis hin zum EuGH. Vor kurzem rief die SCHUFA dann eine „Transparenzoffensive“ aus und feiert sich seither dafür, &lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/scoring-daten/neuer-score/index.jsp&#34;&gt;https://www.schufa.de/scoring-daten/neuer-score/index.jsp&lt;/a&gt; geschaffen zu haben.Ein Keller voller „gelöschter“ Daten. Wie lange die in den Score einfließenden Daten gespeichert werden, soll sich laut der &lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/global/datenschutz-dsgvo/index.jsp&#34;&gt;https://www.schufa.de/global/datenschutz-dsgvo/index.jsp&lt;/a&gt; auch nach &lt;a href=&#34;https://cdn.website-editor.net/96dce389751a4dd4a8108607b15e857b/files/uploaded/240517_CoC_DW_FINAL.pdf&#34;&gt;https://cdn.website-editor.net/96dce389751a4dd4a8108607b15e857b/files/uploaded/240517_CoC_DW_FINAL.pdf&lt;/a&gt; richten. Inkassoforderungen oder Daten über erledigte Kredite würden demnach beispielsweise drei Jahre nach deren Bezahlung gelöscht. Nur heißt „gelöscht“ bei der SCHUFA offenbar etwas ganz anderes, als die DSGVO – und jeder Mensch – darunter versteht: Die Daten werden wohl nur „&lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/schufa-datenbestand/index.jsp“&#34;&gt;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/schufa-datenbestand/index.jsp“&lt;/a&gt; und verschwinden so aus dem Blickfeld der Verbraucher:innen, nicht aber aus den Systemen der SCHUFA. Ganz im Gegenteil: die Daten werden hinter den Kulissen weiterhin verarbeitet und sogar für „Score-Validierungen“ bei externen Unternehmen genutzt.Martin Baumann, Datenschutzjurist bei noyb: „Die Schattendatenbank der SCHUFA  ist geradezu ein Musterfall für eine rechtswidrige Datenverarbeitung. Die SCHUFA verarbeitet heimlich Daten, die laut eigenen Angaben längst gelöscht sein müssten und verdient damit letztlich Geld.“Auskunftsrecht glatt verweigert. Endgültig inkonsistent wird die SCHUFA, wenn es um das gesetzliche Auskunftsrecht geht: Einerseits behauptet die SCHUFA, dass die bisher unbekannte „Schattendatenbank“ völlig transparent sei. An anderer Stelle räumt sie aber ein, dass Betroffene im Rahmen eines Auskunftsersuchens nach Artikel 15 DSGVO keine Kopie der weiterhin gespeicherten historischen Daten erhalten. Sinngemäß argumentiert die SCHUFA, dass sich Betroffene bei einer Auskunft &lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/so-pruefen-unternehmen-zuverlaessigkeit-neuen-schufa-scores/index.jsp&#34;&gt;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/so-pruefen-unternehmen-zuverlaessigkeit-neuen-schufa-scores/index.jsp&lt;/a&gt;. Die heimlich gespeicherten Daten müssten deshalb auch nicht herausgegeben werden. Rechtlich ist das eine völlig absurde Argumentation. Ein Unternehmen kann seine gesetzliche Auskunftspflicht nicht einfach auf Daten beschränken, die es selbst als für Betroffene „interessant“ befindet. Der EuGH hat längst klargestellt: die Datenkopie muss eine vollständige, originalgetreue Reproduktion aller verarbeiteten Daten sein.Marco Blocher, Datenschutzjurist bei noyb: &amp;#34;Es ist schlicht rechtswidrig, dass die SCHUFA angeblich &amp;#39;gelöschte&amp;#39; Daten in einer &amp;#39;Schattendatenbank&amp;#39; speichert, aber nicht beauskunftet. Die SCHUFA begeht hier Rechtsbruch mit Ansage – und das wissen wohl auch die Verantwortlichen bei der SCHUFA.&amp;#34;Hessische Aufsichtsbehörde schlummert weiter. Eigentlich sollte die Hessische Datenschutzbehörde (HBDI) die SCHUFA kontrollieren. Und tatsächlich scheint sie bereits seit Frühjahr 2025 von der „Schattendatenbank“ zu wissen. Allerdings schützt die (notorisch inaktive) Behörde die SCHUFA offenbar weiterhin. noyb ist daher als staatlich anerkannte, gemeinnützige &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redress&#34;&gt;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redress&lt;/a&gt; aktiv geworden, um Verbraucher:innen vor der ungehemmten Speicherwut und Heimlichtuerei der SCHUFA zu schützen. In mehreren Schritten soll nun die Einhaltung der DSGVO wiederhergestellt werden:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://schufa.noyb.eu/&#34;&gt;https://schufa.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schritt 1: Abmahnung und Unterlassungsklage: noyb hat heute eine Abmahnung an die SCHUFA geschickt. Damit fordert noyb die Auskunftei dazu auf, Daten nicht mehr über die festgelegten Speicherfristen hinaus zu speichern. Zusätzlich hat noyb die SCHUFA aufgefordert, betroffenen Personen im Rahmen einer Auskunft auch historische Daten bereitzustellen und ihre Angaben zur Datenverarbeitung transparent zu gestalten. Sollte sich die Auskunftei weigern, diesen Aufforderungen nachzukommen, wird noyb eine Unterlassungsklage einbringen, um die rechtswidrigen Praktiken der SCHUFA gerichtlich unterbinden zu lassen.Max Schrems, Vorsitzender von noyb: „Leider sehen wir in Deutschland zunehmend einen Zusammenbruch der staatlichen Datenschutzbehörden. Daher müssen wir hier als gemeinnütziger Verein im öffentlichen Interesse klagen.“Möglicher Schritt 2: Sammelklage: Betroffene, die in der „Schattendatenbank“ gespeichert sind (oder waren) und in den letzten Jahren eine Auskunft nach Artikel 15 DSGVO bei der SCHUFA beantragt haben, könnten einen immateriellen Schaden erlitten haben. Laut eigenen Angaben speichert die SCHUFA &lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/ueber-uns/schufa/so-funktioniert-schufa/index.jsp&#34;&gt;https://www.schufa.de/ueber-uns/schufa/so-funktioniert-schufa/index.jsp&lt;/a&gt; – was fast alle erwachsenen Personen in Deutschland sind. Dabei haben wohl &lt;a href=&#34;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/kostenlose-datenkopie-schufa-trittbrettfahrer-zocken-verbraucher-um-14-millionen-euro-ab/index.jsp&#34;&gt;https://www.schufa.de/newsroom/bonitaet/kostenlose-datenkopie-schufa-trittbrettfahrer-zocken-verbraucher-um-14-millionen-euro-ab/index.jsp&lt;/a&gt; unvollständige Antworten auf ihre Auskunftsersuchen erhalten: Historische Daten wurden niemandem bereitgestellt. Ein immaterieller Schadenersatz im Bereich von € 500 pro Person ist hier denkbar.Eine Sammelklage erfordert deutlich mehr Vorbereitung als eine Unterlassungsklage; dennoch hat noyb bereits jetzt eine Online-Interessentenliste freigeschaltet. Hier kann sich jede:r eintragen, um später über eine Klage informiert zu werden. Als spendenfinanzierter Verein klagt noyb allein im Interesse von Betroffenen.Max Schrems, Vorsitzender von noyb: „Die SCHUFA hat nicht nur das Recht gebrochen, sie hat Betroffene angelogen und geschädigt. Wir wollen diese Schäden auf gemeinnütziger Basis einklagen.“Breite zivilgesellschaftliche Front. Auch andere NGOs und Datenschutzexpert:innen üben massive Kritik an der SCHUFA und verlangen eine Löschung der „Schattendatenbank“. Die NGO AlgorithmWatch hat eine &lt;a href=&#34;https://algorithmwatch.org/de/schufa-skandal-schattendatenbank-sofort-loeschen/&#34;&gt;https://algorithmwatch.org/de/schufa-skandal-schattendatenbank-sofort-loeschen/&lt;/a&gt; gegen die SCHUFA und die tatenlos zusehende Datenschutzbehörde in Hessen gestartet. Sie stellt auch ein &lt;a href=&#34;https://algorithmwatch.org/de/schufa-schattendatenbank-jetzt-auskunft-uber-ihre-daten-beantragen/&#34;&gt;https://algorithmwatch.org/de/schufa-schattendatenbank-jetzt-auskunft-uber-ihre-daten-beantragen/&lt;/a&gt; bereit, mit dem Betroffene gezielt Auskunft der historischen Daten von der SCHUFA verlangen können.Matthias Spielkamp, AlgorithmWatch: „Wir und fast 145.000 Unterstützer:innen unserer Petition fordern: Die SCHUFA muss den Betroffenen vollständige Auskunft erteilen; der Hessische Datenschutzbeauftragte muss endlich handeln und die SCHUFA zur endgültigen Löschung der ‚Schattendatenbank‘ verpflichten und das höchstmögliche Bußgeld verhängen.“Zuletzt melden sich auch mehrere Rechtsanwälte kritisch zu Wort und weisen auch auf mögliche weitere Konsequenzen hin:Raphael Rohrmoser, Partner bei AdvoAdvice Rechtsanwälte: „Es gab schon unzählige Gerichtsverfahren gegen die SCHUFA, zum Auskunftsrecht und zum Recht auf Löschung. Jetzt stellt sich heraus, dass ‚gelöschte‘ Daten doch noch umfassend vorhanden sind und niemand informiert wurde. Da stellt sich die zentrale Frage, ob die Angaben der SCHUFA in den Gerichtsverfahren immer zutreffend waren.“Peter Hense, Partner bei Spirit Legal Rechtsanwälte: &amp;#34;Gibt eine Auskunftei als gelöscht bezeichnete Daten gegen Bezahlung an Dritte weiter, kommt auch eine gerichtliche Strafbarkeit in Betracht. Vielleicht braucht es Staatsanwaltschaft und Gerichte, um den Datensumpf der SCHUFA endlich trockenzulegen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/shadow-database-scandal-noyb-sends-schufa-cease-and-desist-letter-interest-list-class-action&#34;&gt;https://noyb.eu/de/shadow-database-scandal-noyb-sends-schufa-cease-and-desist-letter-interest-list-class-action&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-08-26T04:00:00Z</updated>
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      1.741 „informierte“ Einwilligungen mit einem Klick?! Beschwerde gegen dict.cc&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cookie Banners &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noyb hat heute eine Beschwerde gegen das beliebte Online-Wörterbuch dict.cc eingebracht. Die DSGVO verlangt, dass eine Einwilligung freiwillig für den bestimmten Fall, informiert und unmissverständlich erteilt wird. Beim Besuch von dict.cc werden Betroffene jedoch dazu gedrängt, mit einem Klick dem Online-Tracking von 1.741 (!) „Partnern“ zuzustimmen. Nutzende können dadurch unmöglich wissen, wer Zugriff auf die eigenen Daten hat und wie sie tatsächlich verwendet werden. Auch wenn dict.cc ein Extrembeispiel ist, sind Aufforderungen, blindlings das Recht auf Privatsphäre zugunsten unzähliger Dritter aufzugeben, leider ein weit verbreitetes Problem.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-07/header_dictcc.png?itok=i11OrG34&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-07/Uninformed%20consent%20Dict.cc%20redacted.pdfHintergrund&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-07/Uninformed%20consent%20Dict.cc%20redacted.pdfHintergrund&lt;/a&gt;. Online-Werbeunternehmen stützen sich intensivst auf das Tracking von Surfgewohnheiten, Interessen, Interaktionen und Standortdaten. Diese Daten werden dann genutzt, um den Menschen personalisierte Werbung anzuzeigen. Laut EU-Datenschutzrecht ist Online-Tracking jedoch standardmäßig verboten. Unternehmen brauchen deshalb deine Einwilligung, bevor sie dich online tracken dürfen – was auch der Grund ist, weshalb wir überall Cookie-Banner sehen. Das Problem: Die meisten dieser Banner holen deine Einwilligung für Hunderte, wenn nicht Tausende Werbefirmen ein, die deine Daten untereinander weitergeben.All das passiert zunächst für invasive Online-Werbung, allerdings werden die Daten oft auch &lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2025/databroker-files-all-you-need-to-know-about-how-adtech-data-exposes-the-eu-to-espionage/&#34;&gt;https://netzpolitik.org/2025/databroker-files-all-you-need-to-know-about-how-adtech-data-exposes-the-eu-to-espionage/&lt;/a&gt; für &lt;a href=&#34;https://www.iccl.ie/2023/new-iccl-reports-reveal-serious-security-threat-to-the-eu-and-us/&#34;&gt;https://www.iccl.ie/2023/new-iccl-reports-reveal-serious-security-threat-to-the-eu-and-us/&lt;/a&gt; weitergegeben und verkauft. Sogar Strafverfolgungsbehörden sowohl &lt;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/standortdaten-handy-app-polizei-datenhandel-100.html&#34;&gt;https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/standortdaten-handy-app-polizei-datenhandel-100.html&lt;/a&gt; als auch &lt;a href=&#34;https://citizenlab.ca/research/analysis-of-penlinks-ad-based-geolocation-surveillance-tech/&#34;&gt;https://citizenlab.ca/research/analysis-of-penlinks-ad-based-geolocation-surveillance-tech/&lt;/a&gt; Regierungen kaufen solche Daten zu Überwachungszwecken.Keine informierte Einwilligung. Die Einwilligungsanfrage von dict.cc nennt derzeit 1.741 „Partner“, die Zugriff auf die persönlichen Daten und das Gerät von Nutzer:innen erhalten. Würde man alle Datenschutzerklärungen durchlesen, bräuchte man mindestens 170 Stunden (selbst wenn man sich pro Unternehmen nur 6 Minuten Zeit nimmt). Das ist mehr als eine ganze Woche für eine einzige Einwilligungsanfrage. Hinzu kommt außerdem, dass diese „Partner“ oft angeben, Daten nochmals weiterzugeben. Für den Beschwerdeführer und andere Website-Nutzende macht es diese Praxis unmöglich, die Folgen ihrer „Einwilligung“ zu verstehen. Diese gängige Praxis (siehe z. B. &lt;a href=&#34;http://www.repubblica.it/&#34;&gt;http://www.repubblica.it/&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://www.bergfex.de/&#34;&gt;http://www.bergfex.de/&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://www.fifa.com/&#34;&gt;http://www.fifa.com/&lt;/a&gt;) macht die Einholung einer „informierten Einwilligung“, wie sie die DSGVO vorschreibt, im Wesentlichen unvorstellbar.Felix Mikolasch, Datenschutzjurist bei noyb: „Es würde Tage oder sogar Wochen dauern, die Datenschutzerklärungen von 1.741 Unternehmen gründlich zu lesen und zu verstehen. Es ist lächerlich anzunehmen, dass man auf dieser Grundlage eine informierte Entscheidung treffen könnte.“Beschwerde eingereicht. noyb hat nun eine Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde (DSB) eingebracht, weil dict.cc die Daten des Beschwerdeführers ohne gültige Rechtsgrundlage verarbeitet. In der Beschwerde wurde beantragt, dass die DSB das Online-Wörterbuch anweist, die unrechtmäßig verarbeiteten Daten zu löschen – und alle Empfänger der Daten über die Löschung zu informieren. Darüber hinaus schlägt noyb die Verhängung einer Geldbuße vor, um ähnliche Verstöße in Zukunft zu verhindern. Angesichts der grundsätzlichen Bedeutung des Falls kann die Behörde auch ein umfassenderes Verbot erlassen oder die Angelegenheit zur Stellungnahme an den Europäischen Datenschutzausschuss weiterleiten.Martin Baumann, Datenschutzjurist bei noyb: „Zuzustimmen, dass Tausende von „Partner“-Unternehmen deine personenbezogenen Daten nutzen, fühlt sich nicht nur falsch an – es ist es auch tatsächlich. Die Datenschutzbehörde muss dieser Praxis endlich ein Ende setzen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/1741-informed-consents-one-click-gdpr-complaint-against-dictcc-filed&#34;&gt;https://noyb.eu/de/1741-informed-consents-one-click-gdpr-complaint-against-dictcc-filed&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-07-30T05:00:00Z</updated>
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      <title type="html">EU-Staaten (und Google) wollen plötzlich Cookie-Banner behalten! ...</title>
    
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      EU-Staaten (und Google) wollen plötzlich Cookie-Banner behalten!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit Jahren beschweren sich Nutzer:innen und viele Unternehmen über Cookie-Banner. Obwohl dieser nachvollziehbare Frust meist auf irreführenden Dark Patterns der Industrie basiert, sind sie zum Inbegriff einer vermeintlichen Überregulierung der EU geworden. Im Rahmen des &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/en/digital-omnibus-report-v3-analysis-select-gdpr-and-eprivacy-proposals-commission&#34;&gt;https://noyb.eu/en/digital-omnibus-report-v3-analysis-select-gdpr-and-eprivacy-proposals-commission&lt;/a&gt; wollte die EU-Kommission das Cookie-Banner nun endlich abschaffen und mit einem automatischen Signal ersetzen. Nun legen sich jedoch ausgerechnet Google und jene EU-Mitglidsstaaten quer, die eigentlich &amp;#34;Vereinfachung&amp;#34; und &amp;#34;Bürokratieabbau&amp;#34; von der EU verlangen – darunter etwa Deutschland und Frankreich. Im jüngsten Positionspapier des Rates vom 18. Juni wurde das Vorhaben, den Cookie-Banner abzuschaffen, gestrichen. Dieses unverständliche Ergebnis wird europäische Nutzer:innen wohl weiter viel Ärger, Frust und Milliarden Klicks pro Jahr kosten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-06/zeichenflaeche_1.png?itok=6FQVTt1d&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52025PC0837&#34;&gt;https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52025PC0837&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/5th_compromise_text_Politico.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/5th_compromise_text_Politico.pdf&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone&lt;/a&gt; in one click_impacts of Browser Level Consent proposal on advertiser ...5 2026.pdf&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://www.mlex.com/mlex/articles/2487386/browser-consent-measure-should-be-deleted-from-eu-digital-omnibus-poland-says&#34;&gt;https://www.mlex.com/mlex/articles/2487386/browser-consent-measure-should-be-deleted-from-eu-digital-omnibus-poland-says&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/en/digital-omnibus-report-v3-analysis-select-gdpr-and-eprivacy-proposals-commission&amp;#34;Dark&#34;&gt;https://noyb.eu/en/digital-omnibus-report-v3-analysis-select-gdpr-and-eprivacy-proposals-commission&amp;#34;Dark&lt;/a&gt; Patterns&amp;#34; und Nervigkeit, bis das Ergebnis stimmt. Nutzer:innen darf in Europa nicht einfach hinterhergeschnüffelt werden. Online wie offline gilt generell das Grundrecht auf Datenschutz – auch auf den Plattformen von Meta oder Google sowie auf Webseiten voller Tracking-Werbung. Unternehmen müssen deshalb jede Person  um ihre Einwilligung bitten – oder sie eben in Ruhe lassen. Das passiert über sogenannte Cookie-Banner, wobei hier nicht nur die Einwilligung für Cookies angefragt wird, sondern sondern meist auch für die Weitergabe der Daten an oft tausende Drittunternehmen. Nutzer:innen sollten hier eigentlich die Möglichkeit haben, nur dann einzuwilligen, wenn sie aus freiem Willen online getrackt werden möchten. &lt;a href=&#34;https://arxiv.org/pdf/1909.02638#page=10&#34;&gt;https://arxiv.org/pdf/1909.02638#page=10&lt;/a&gt; wollen das nur ca. &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2020-05/Gallup_Facebook_DE.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2020-05/Gallup_Facebook_DE.pdf&lt;/a&gt;. Durch sogenannte Dark Patterns (z.B. versteckte &amp;#34;Nein&amp;#34;-Buttons oder voreingestellte Einwilligungen) erreicht die Tracking-Industrie &lt;a href=&#34;https://web.archive.org/web/20210226012342/https:/www.quantcast.com/press-release/quantcast-choice-powers-one-billion-consumer-consent-choices/&#34;&gt;https://web.archive.org/web/20210226012342/https:/www.quantcast.com/press-release/quantcast-choice-powers-one-billion-consumer-consent-choices/&lt;/a&gt; von &lt;a href=&#34;https://www.cnil.fr/sites/cnil/files/atoms/files/full_2022-12-02_v2.pdf.Bei&#34;&gt;https://www.cnil.fr/sites/cnil/files/atoms/files/full_2022-12-02_v2.pdf.Bei&lt;/a&gt; mehr als 450 Millionen Menschen in der EU bringt dieser Zirkus mehrere Millarden (!) Klicks pro Jahr mit sich und bedeutet Ärger und pure Zeitverschwendung für Verbraucher:innen – während Tech-Riesen und die Tracking-Industrie Milliardenprofite durch das „freiwillige“ Tracking einfahren. Dabei wird zunehmend deutlich, dass durch die massive Abschöpfung von persönlichen Daten auch Sicherheits- und Demokratierisiken geschaffen werden.Max Schrems: &amp;#34;Cookie Banner sind keine Erfindung des Datenschutzes, sondern der Tracking-Industrie. Ohne Einwilligung gibt es kein Online-Schnüffeln. Jetzt hat man Angst, dass eine einfachere Möglichkeit, &amp;#39;Ja&amp;#39; oder &amp;#39;Nein&amp;#39; zu sagen, Umsatzeinbußen bei Google und Co zur Folge hat. Daher lobbyiert die Tracking-Industrie gerade was das Zeug hält, um den Cookie-Banner zu behalten. Offensichtlich will sie weiterhin die Möglichkeit, den Willen der Nutzer:innen direkt zu manipulieren.&amp;#34;Der EU-Vorschlag: Ein automatisches Signal. Im Herbst 2025 hat die EU-Kommission vorgeschlagen, Cookie-Banner durch ein automatisches Signal zu ersetzen, das die Wünsche  bezüglich der Cookie-Einwilligung zwischen dem Gerät, den Nutzer:innen und Websiten kommunizieren würde. Selbt in Kalifornien, also dem Heimatstaat der meisten Tech-Konzerne, &lt;a href=&#34;https://oag.ca.gov/privacy/ccpa/gpc&#34;&gt;https://oag.ca.gov/privacy/ccpa/gpc&lt;/a&gt;. Auch diverse an EU-Recht angepasste Vorschläge gibt es seit langem. Der EU-Vorschlag ist sogar deutlich weniger radikal ist als die Gesetze in den USA, weil er noch immer eine Einwilling pro Webseite erlaubt. Konkret hätte der neu vorgeschlagene Artikel 88b DSGVO die Lösung mitgebracht und wäre ein einfaches Beispiel dafür gewesen, dass Bürokratieabbau gelingen und gleichzeitig für Verbraucher und faire Unternehmen nützlich sein kann.Max Schrems: &amp;#34;Browser kommunizieren jetzt schon automatisch, welche Sprache ich möchte. Genauso einfach kann man digital sagen, ob man gertrackt werden will. Technisch ist das banal und sogar in einigen US-Bundesstaaten schon im Gesetz verankert. Es gibt bereits mehrere technische Lösungen, die man morgen einführen könnte. Europa hinkt mit diesen antiquierten Bannern völlig hinterher. Absurderweise will Google und die Tracking-Industrie es den Leuten aber möglichst schwierig machen.&amp;#34;Das &amp;#34;Google Paper&amp;#34; und eine Lawine an Falschinformationen. Ein &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone%20in%20one%20click_impacts%20of%20Browser%20Level%20Consent%20proposal%20on%20advertiser%20...5%202026.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-06/Gone%20in%20one%20click_impacts%20of%20Browser%20Level%20Consent%20proposal%20on%20advertiser%20...5%202026.pdf&lt;/a&gt; hat der EU-Kommission jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Zahlen wird darin argumentiert, dass ohne Cooke-Banner sämtliche Online-Werbung zum Erliegen käme. Google übertreibt dabei maßlos und geht von einem zentralen &amp;#34;Kill-Switch&amp;#34; für alle Werbung aus. Dabei hat die EU-Kommission explizit klargestellt, dass eine Einwilligung weiterhin pro Webseite und pro Zweck möglich sein soll. Man könnte also insbesondere Qualitätsmedien eine Einwilliung geben – und sie Google, Meta und Co verweigern. Das „übersieht“ Google zufällig. Besonders absurd ist Googles Argument, dass Qualitätsmedien unter der Abschaffung von Cookie-Bannern leiden würden. Medien sind von der Bestimmung ausgenommen, wären also gar nicht betroffen.Deutschland, Frankreich und andere nun für (!) Cookie-Banner. So absurd und durchschaubar die Argumente der Tracking-Lobby auch sein mögen, scheinen sie ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Im Vorschlag für eine finale Abstimmung im Rat wurde Artikel 88b gänzlich aus dem Digital Omnibus gestrichen – und damit die einzige Maßnahme, die tatsächlich eine Vereinfachung für Konsument:innen bedeutet hätte. Länder wir Deutschland, Frankreich oder &lt;a href=&#34;https://www.mlex.com/mlex/articles/2487386/browser-consent-measure-should-be-deleted-from-eu-digital-omnibus-poland-says&#34;&gt;https://www.mlex.com/mlex/articles/2487386/browser-consent-measure-should-be-deleted-from-eu-digital-omnibus-poland-says&lt;/a&gt; haben das vorab verlangt – wohl nach massivem Druck der Tracking-Lobby.Max Schrems: &amp;#34;Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die EU-Kommission will endlich die Cookie-Banner abschaffen, aber Google und einige EU-Mitgliedsstaaten wollen sie nun unbedingt behalten. Jahrzehntelang wurde sich über EU-Bürokratie beschwert, aber in Wirklichkeit fürchtet sich die Tracking-Industrie dermaßen vor einer Möglichkeit, dass Verbraucher:innen einfach ‚Nein&amp;#39; sagen können, dass nach etwas Lobbying alle umfallen. Es stellt sich wirklich die Frage ob von einigen Mitgliedsstaaten primär die Wähle:innen oder die Lobbyisten vertreten werden.&amp;#34;Europäisches Parlament bisher ohne Position. Der &amp;#34;Digitale Omnibus&amp;#34; befindet bisher noch in parallelen Verhandlungen im Rat und im EU-Parlament, wobei für letzteres bisher noch keine Position zu Artikel 88b bekannt ist. Am Ende der Verhandlungen müssen die beiden Institutionen dann einen Kompromiss finden, weshalb es nun essenziell ist, dass sich das EU-Parlament für den Erhalt von Artikel 88b einsetzt. Allerdings dürfte auch hier gerade die konservative EPP das Zünglein an der Waage sein, das ebenso von der Tracking-Lobby unter Druck gesetzt wird. Max Schrems: &amp;#34;In einer Demokratie sollte eigentlich das passieren, was die Mehrheit der Menschen will – in diesem Fall die Abschaffung von Cookie-Bannern. Wenn Entscheidungsträger:innen lieber dem Willen der Tech-Lobby als dem ihrer Wähler:innen folgen, dann stimmt hier etwas ganz gewaltig nicht.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/eu-member-states-and-google-suddenly-want-keep-cookie-banners&#34;&gt;https://noyb.eu/de/eu-member-states-and-google-suddenly-want-keep-cookie-banners&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-06-23T05:00:00Z</updated>
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      Geheimes Scoring: Melde dich jetzt zur CRIF-Sammelklage an!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Credit Scoring &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;CRIF ist eine der größten Kreditauskunfteien in Österreich. Sie hat ein weitgehend unbekanntes „Schattenmelderegister“ mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift zu fast allen Erwachsenen in Österreich aufgebaut. Diese Daten nutzt CRIF, um die Menschen mit einem Score zu bewerten. Für 90% der Betroffenen basiert dieser Score vor allem auf Adresse, Geschlecht und Alter. Obwohl diese Daten keinen echten Rückschluss auf die Bonität einer Person ermöglichen, entscheidet der CRIF-Score oft darüber, ob man einen Vertrag bei Mobilfunkern, Stromanbietern oder Banken erhält. Wir sind überzeugt, dass diese anlasslose Datensammlung und das Scoring von Menschen, zu denen keine bonitätsrelevanten Daten vorliegen, gegen die DSGVO verstößt. noyb bringt daher eine Unterlassungs- und Sammelklage auf Schadenersatz ein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Hier anmelden zur Sammelklage: &lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu&#34;&gt;https://crif.noyb.eu&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/crif-case-shows-public-registries-are-increasingly-being-misused&#34;&gt;https://noyb.eu/de/crif-case-shows-public-registries-are-increasingly-being-misused&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2025-09/Liste_CRIF_Datenquellen.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2025-09/Liste_CRIF_Datenquellen.pdf&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2025-09/Liste_CRIF_abfragende_Unternehmen.pdf&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2025-09/Liste_CRIF_abfragende_Unternehmen.pdf&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://classaction.noyb.eu/de/info_pages/CRIF%20Redress%20Case/faq&#34;&gt;https://classaction.noyb.eu/de/info_pages/CRIF%20Redress%20Case/faq&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redressWas&#34;&gt;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redressWas&lt;/a&gt; ist CRIF? Fast niemand hat bisher von der „CRIF GmbH“ gehört. Dennoch verfügt die Kreditauskunftei über die persönlichen Daten von Millionen Menschen in Österreich. Eine umfangreiche noyb-Recherche bestätigt: In ihrer Datenbank befinden sich Details wie Namen, Geburtsdaten und Wohnanschriften. Diese nutzt CRIF, um Menschen auf Anfrage mit einem &lt;a href=&#34;https://www.manz.at/fileadmin/media/produkte/CRIF/06_Credit_Check_Consumer_Muster.pdf&#34;&gt;https://www.manz.at/fileadmin/media/produkte/CRIF/06_Credit_Check_Consumer_Muster.pdf&lt;/a&gt;. Dabei hat CRIF &lt;a href=&#34;https://www.mycrifdata.at/selbst-anlage/&#34;&gt;https://www.mycrifdata.at/selbst-anlage/&lt;/a&gt; in ihrer Datenbank gar keine Finanzinformationen. Der Score basiert bei ihnen lediglich auf Alter, Geschlecht und Anschrift. Mit der tatsächlichen Bonität einer Person – sprich ihrer Zahlungsfähigkeit und -willigkeit – hat er also wenig zu tun. In der Praxis entscheidet der Score aber oft darüber, ob Konsument:innen einen Vertrag bekommen. Zu den &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/over-40000-crif-queries-klarna-banks-and-telecoms-entangled-crif-network&#34;&gt;https://noyb.eu/de/over-40000-crif-queries-klarna-banks-and-telecoms-entangled-crif-network&lt;/a&gt; zählen Mobilfunker wie Magenta und Drei, Banken wie die Erste Bank und Santander, Energieanbieter wie der Verbund, Onlinehändler wie Zalando und der Zahlungsdienstleister Klarna.Im Endeffekt hat CRIF also eine Art heimliches privates „Melderegister“ und Scoring-System aufgebaut, das potenziell massive Auswirkungen auf Millionen Menschen hat – meist ohne belastbare Daten zur tatsächlichen Finanzlage der Person.Max Schrems, Vorsitzender von noyb: „CRIF hat sich die Daten von fast jeder Person in Österreich organisiert – und vergibt fragwürdige ‚Scores‘. Wir sind überzeugt, dass weder die Datensammlung noch das Scoring in dieser Form und in diesem Ausmaß legal sind.“ Mehrere Rechtsverletzungen. noyb ist der Überzeugung, dass diese anlasslose und geheime Anhäufung persönlicher Daten illegal ist, und zwar gleich aus mehreren Gründen: Ein Großteil der CRIF-Daten wurden ursprünglich für vollkommen andere Zwecke gesammelt. Sie kommen etwa vom Adresshändler AZ Direct (Teil des Bertelsmann-Konzerns), dem Compass Verlag und DPIT (ein weiterer Adresshändler).  Laut Gewerbeordnung und inzwischen &lt;a href=&#34;https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bvwg/BVWGT_20250527_W605_2271598_1_00/BVWGT_20250527_W605_2271598_1_00.pdf&#34;&gt;https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bvwg/BVWGT_20250527_W605_2271598_1_00/BVWGT_20250527_W605_2271598_1_00.pdf&lt;/a&gt; dürften diese Adresshändler Anschriften aber nur zu Marketingzwecken verkaufen – nicht für Bonitätsbewertungen. Weiters müsste CRIF alle betroffenen Personen über die Datenverarbeitung informieren. Das passiert jedoch nur im Ausnahmefall. Fast niemand hat jemals von CRIF gehört – oder davon, dass das Unternehmen Daten sammelt und Menschen „scored“. CRIF behauptet, es wäre zu umständlich, Leute aktiv zu informieren.Außerdem hat fast niemand dieser Millionen betroffenen Menschen in Österreich eingewilligt, in der Datenbank gespeichert zu sein oder von CRIF bewertet zu werden. CRIF behauptet, es hätte ein „berechtigtes Interesse“, eine Datenbank zu jeder Person in Österreich aufzubauen, welches das Grundrecht auf Datenschutz von Millionen Personen übertrumpft. CRIF behauptet zudem, das Scoring sei nicht „maßgeblich“ für Entscheidungen von Unternehmen und brauche daher keine Einwilligung. noyb sieht das prinzipiell anders: ein privates „Schattenmelderegister“, bei dem Unternehmen sich einfach bedienen können und sich bei Vertragsentscheidungen auf fragwürdige Scores stützen, ist völlig unverhältnismäßig. Max Schrems: „Wie kommt ein Unternehmen dazu, heimlich ein umfangreiches privates ‚Melderegister‘ aufzubauen und ungefragt Millionen Privatpersonen einen ‚Score‘ zur Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit zu verpassen? “noyb ist daher aktiv geworden, um Betroffene vor diesen Praktiken zu schützen:Schritt 1: Wir haben heute eine Unterlassungsklage eingebracht. noyb hat heute in seiner Funktion als &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redress&#34;&gt;https://noyb.eu/de/information-accordance-directive-eu-20201828-collective-redress&lt;/a&gt; eine Unterlassungsklage gegen CRIF eingereicht, um diesen Rechtsbruch in Zukunft für alle Betroffenen zu stoppen. Diese Klage stoppt auch die Verjährungsfrist und garantiert, dass weitergehende Ansprüche von Konsument:innen gegen CRIF erhalten bleiben.Christian Wirthensohn, Partner bei TWP Rechtsanwälte und Klägervertreter: „Das neue Instrument der Verbandsklage auf Unterlassung erlaubt strukturellen Rechtsbruch zu beenden – ohne dass man tausende Einzelverfahren betreiben muss. Damit bekommt die DSGVO Zähne.“Schritt 2: Sammelklage auf Schadenersatz. Aus rechtlichen Gründen muss der bisher erfolgte Schaden in einer getrennten Sammelklage (im Gesetz als „Abhilfeklage“ bezeichnet) eingeklagt werden. Hierzu muss sich jede:r Konsument:in anmelden und individuell beitreten. Im Erfolgsfall gehen wir von gut € 500 Schadenersatz für jede Person aus, die unrechtmäßig in der Datenbank gelandet ist, bzw. „gescored“ wurde. noyb übernimmt die Klagsführung und alle Kosten. Es gibt kein Risiko für Teilnehmende, da die gesetzlich vorgesehene Teilnahmegebühr (hier €39) nur bei Erfolg im Nachhinein mit dem Schadenersatz aufgerechnet wird. Die  Abhilfeklage selbst wird dann in den nächsten Monaten – nach der Unterlassungsklage – eingebracht. Konsument:innen können sich ab sofort online unter &lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt;  anmelden.Längerer Rechtsstreit erwartet. noybs CRIF-Projekt ist eines der ersten Verfahren unter der Verbandsklagen-Richtlinie der Europäischen Union und die zwei Klagen gegen CRIF müssen gestaffelt eingebracht werden. Dabei fallen  viele einzelne rechtliche Schritte an und das Gericht muss viele Umstände prüfen und bewerten. CRIF wird natürlich alle Möglichkeiten nutzen, um die Klagen zu stoppen. Wir gehen auch davon aus, dass etwa die Frage der Zulässigkeit der Abhilfeklage durch mehrere Instanzen gehen wird, bevor das Gericht den Schadenersatzanpruch der Konsument:innen inhaltlich prüft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://crif.noyb.eu/&#34;&gt;https://crif.noyb.eu/&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/secret-scoring-join-crif-class-action-now&#34;&gt;https://noyb.eu/de/secret-scoring-join-crif-class-action-now&lt;/a&gt;
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      noyb-Erfolg: ORF.at muss irreführenden Cookie-Banner korrigieren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cookie Banners &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Österreichische Rundfunk (ORF) muss seinen Cookie-Banner auf ORF.at anpassen und in Einklang mit der DSGVO bringen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) nun entschieden, und damit eine Entscheidung der österreichischen Datenschutzbehörde von 2024 bestätigt. Konkret muss der ORF die Buttons zum „Akzeptieren“ oder „Ablehnen“ von Tracking-Cookies gleichwertig gestalten, damit Besucher:innen diese wirklich nur dann akzeptieren, wenn sie das wollen. Derzeit ist die „Akzeptieren“-Option irreführenderweise farblich hervorgehoben, was zu ungewollten Einwilligungen führen kann.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-05/screenshot_2026-05-20_at_11-10-42_news.orf_.at_.png?itok=OZu226Wg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://gdprhub.eu/index.php?title=BVwG_-_W171_2303402-1/7E&amp;amp;mtc=today&#34;&gt;https://gdprhub.eu/index.php?title=BVwG_-_W171_2303402-1/7E&amp;amp;mtc=today&lt;/a&gt; (EN)&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/en/project/cookie-banners/c037-401Hintergrund&#34;&gt;https://noyb.eu/en/project/cookie-banners/c037-401Hintergrund&lt;/a&gt;. Im August 2021 &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noyb-reicht-422-formelle-dsgvo-beschwerden-gegen-cookie-banner-wahnsinn-ein&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noyb-reicht-422-formelle-dsgvo-beschwerden-gegen-cookie-banner-wahnsinn-ein&lt;/a&gt; gegen Webseiten eingereicht, die irreführende und rechtswidrige Cookie-Banner verwendeten. Darunter befand sich auch der ORF, dessen damaliges Cookie-Banner auf der ersten Ebene gar keine Option zum „Ablehnen“ der Tracking-Cookies anbot. In ihrer Entscheidung vom Oktober 2024 stimmte die österreichische Datenschutzbehörde noyb’s Beschwerde inhaltlich zu und ordnete dem ORF an, gleichwertig gestaltete „Ablehnen“- und „Akzeptieren“-Buttons auf seinem Cookie-Banner zu platzieren. Zu diesem Zeitpunkt hatte der ORF zwar bereits einen „Ablehnen“-Button hinzugefügt, diesen aber farblich unauffälliger gestaltet als die „Akzeptieren“-Option. Daraufhin legte der ORF Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (BVwG) ein.Max Schrems, Vorsitzender von noyb: „Die Datenschutzbehörde und nun auch die Gerichte haben klar bestätigt, dass Cookie-Banner eine gleichwertige &amp;#39;Ja&amp;#39;- und &amp;#39;Nein&amp;#39;-Option anbieten müssen - und zwar ohne Dark Patterns. Dass sogar der öffentlich-rechtliche ORF ganze 8 Jahre nach Einführung der DSGVO hier eine gerichtliche Extraeinladung braucht, ist empörend.“Bundesverwaltungsgericht bestätigt DSGVO-Verstöße des ORF. Mit seiner Entscheidung hat das BVwG nun bestätigt, was bereits 2024 klar war: Das Cookie-Banner des ORF steht nicht im Einklang mit der DSGVO, da die farbliche Hervorhebung des „Akzeptieren“-Buttons irreführend für Nutzer:innen ist – und zu ungewollten Einwilligungen verleiten kann. Damit ist die Einwilligung nicht mehr unmissverständlich und widerspricht außerdem dem Grundsatz der Transparenz, schreibt das BVwG in seiner Begründung. Der ORF hat also keine gültige Einwilligung eingeholt und muss seinen Cookie-Banner umgestalten.Mögliche Auswirkungen. Die Entscheidung des BVwG dürfte aufgrund ihrer Eindeutigkeit Auswirkungen auf unzählige weitere Unternehmen haben. Das Gericht stellt klar, dass die Implementierung eines farblich weniger auffälligen „Ablehnen“-Buttons nicht ausreicht, sondern beide Optionen gleichwertig sein müssen. Demnach ist der ORF bei weitem nicht das einzige Unternehemen, dessen Cookie-Banner gegen die DSGVO verstößt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noyb-success-orfat-must-correct-misleading-cookie-banner&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noyb-success-orfat-must-correct-misleading-cookie-banner&lt;/a&gt;
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      <title type="html">LinkedIn sperrt deine DSGVO-Rechte hinter die Bezahlschranke Data ...</title>
    
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      LinkedIn sperrt deine DSGVO-Rechte hinter die Bezahlschranke&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Data Subject Rights &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;LinkedIn trackt Besuche auf Profilseiten. Wer sehen will, wer das eigene Profil besucht hat, muss aber bezahlen. Das Microsoft-Tochterunternehmen nutzt diese und weitere „Insights“ als Lockmittel für seine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft. Es ist unklar, ob dieses Tracking von Besucher:innen überhaupt legal ist. Was jedoch klar ist: Wenn diese Daten im Rahmen einer Premiummitgliedschaft angezeigt werden, müssten sie auch im Rahmen eines Auskunftsbegehrens nach Artikel 15 DSGVO zugänglich sein. Hier blockt LinkedIn allerdings ab – und verweist plötzlich auf angebliche Datenschutzbedenken, die nur bei einer gratis Auskunft bestehen sollen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-05/linkedin_header1.png?itok=Mno_aK9q&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-05/LinkedIn_Beschwerde_redacted.pdfDaten&#34;&gt;https://noyb.eu/sites/default/files/2026-05/LinkedIn_Beschwerde_redacted.pdfDaten&lt;/a&gt; verkaufen: Ja! Recht auf Auskunft: Nein! LinkedIn versucht konstant, den eigenen Nutzer:innen eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft schmackhaft zu machen. Beworben wird diese vor allem mit der Funktion, eine Liste alle Profilbesuche der vergangenen 365 Tage zu erhalten. Viele andere Anbieter versuchen ebenso, mit Nutzer:innendaten ein Premium-Produkt zu erschaffen. Dabei müssten derartige personenbezogene Daten nach EU-Recht eigentlich gratis zugänglich sein. LinkedIn kommt damit in ein rechtliches Dilemma: Die hinter einer Premiummitgliedschaft verborgenen Daten müssten auch im Rahmen einer kostenlosen Auskunft gemäß Artikel 15 DSGVO zur Verfügung gestellt werden.LinkedIn trackt Profilbesuche. Grund dafür ist, dass es sich bei Besuchsdaten zu einem gewissen Grad um gemeinsame Daten von Besuchenden und Besuchten handelt. Solche Aktivitätsdaten werden oftmals auch ausgewertet, um die anzeigten Inhalte oder Werbungen zu personalisieren. LinkedIn erlaubt zwar ein Opt-out aus diesem Tracking, aber sieht keine aktive Einwilligung (Opt‑in) vor. Es ist daher fraglich, inwiefern die Aufzeichnung von Profilbesuchen überhaupt legal ist.Martin Baumann, Datenschutzjurist bei noyb: „Daten an die eigenen Nutzer:innen zu verkaufen, ist beliebt bei Unternehmen. Eigentlich hat man aber das Recht, die eigenen Daten gratis zu erhalten. Es ist absurd, dass Unternehmen das Thema Datenschutz gerade dann für sich entdecken, wenn sie Daten verkaufen wollen. Etwa, wenn LinkedIn keinerlei Probleme hat, gewisse Daten gegen Geld herauszugeben – aber plötzlich um die Privatsphäre anderer Personen besorgt ist, wenn man das kostenfreie Auskunftsrecht geltend macht.“Datenschutz gegen Datenschutz. Besonders absurd ist, dass LinkedIn mit einem angeblichen „Datenschutzinteresse“ argumentiert, um das kostenlose Auskunftsrecht laut DSGVO zu verwehren. Entweder dürfen die Daten für niemanden zugänglich sein oder sie müssen - wenn für die besuchende Person klar ist, dass diese sichtbar sind - auch nach Artikel 15 DSGVO beauskunftet werden.Martin Baumann, Datenschutzjurist bei noyb: „Der Schutz der Rechte und Freiheiten Dritter kann durchaus ein Grund sein, dass gemeinsame personenbezogene Daten nicht beauskunftet werden. Wenn ein Unternehmen aber nach einer entsprechenden Einwilligung gefragt hat und offensichtlich bereit dazu ist, dieselben Daten entgeltlich zur Verfügung zu stellen, hält dieses Argument nicht mehr.“Grundrechte nach DSGVO als Geldquelle? Die DSGVO sieht diverse Rechte vor, damit Nutzer:innen in der Informationsgesellschaft Daten einsehen und ändern können. Unternehmen berechnen jedoch oft weiterhin Gebühren dafür. Egal ob es um &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/creditors-association-earns-millions-actually-cost-free-gdpr-rights&#34;&gt;https://noyb.eu/de/creditors-association-earns-millions-actually-cost-free-gdpr-rights&lt;/a&gt; geht oder um die &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/wizz-air-1eu-fuer-einen-flug-35eu-fuer-deine-dsgvo-rechte&#34;&gt;https://noyb.eu/de/wizz-air-1eu-fuer-einen-flug-35eu-fuer-deine-dsgvo-rechte&lt;/a&gt;. Diese Gebühren sind oft althergebracht - aber illegal.Beschwerde eingereicht. noyb hat deshalb im Namen eines LinkedIn-Nutzers Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht und fordert die vollständige Beantwortung des Auskunftsersuchens. Außerdem schlägt noyb die Verhängung einer Geldbuße vor, um ähnliche Verstöße in Zukunft zu verhindern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/linkedin-locks-your-gdpr-rights-behind-paywall&#34;&gt;https://noyb.eu/de/linkedin-locks-your-gdpr-rights-behind-paywall&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-05-05T05:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Kein Einschreiten gegen PimEyes: Klage gegen Hamburger ...</title>
    
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      Kein Einschreiten gegen PimEyes: Klage gegen Hamburger Datenschutzbehörde&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;National Administrative Procedures and DPA inactivity &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noyb hat heute eine Klage gegen die Hamburger Datenschutzbehörde eingereicht. Die Behörde hält das Vorgehen der Gesichtssuchmaschine PimEyes zwar für illegal, will aber keine wirksamen Maßnahmen ergreifen, weil das Unternehmen in Dubai ansässig sei. PimEyes extrahiert systematisch biometrische Daten aus Bildern im Internet und befüllt damit eine Datenbank. Nutzer:innen können Fotos von Personen auf dieser Webseite hochladen, um über Gesichtserkennung weitere Bilder derselben Person zu finden. Ursprünglich hatte der Kläger im Juli 2020 Beschwerde gegen PimEyes bei der Hamburger Datenschutzbehörde eingereicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-04/header_pimeyes.png?itok=Q4Xg2ZIV&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/en/project/biometric-data/c042Hintergrund&#34;&gt;https://noyb.eu/en/project/biometric-data/c042Hintergrund&lt;/a&gt; zu PimEyes. PimEyes durchforstet kontinuierlich das Internet und sammelt alle Gesichter, die es findet, in einer Datenbank. Das Unternehmen hat bereits &lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2022/pimeyes-ceo-der-mensch-ist-der-stalker-nicht-die-suchmaschine/&#34;&gt;https://netzpolitik.org/2022/pimeyes-ceo-der-mensch-ist-der-stalker-nicht-die-suchmaschine/&lt;/a&gt;, die dann für seine Gesichtssuchmaschine genutzt werden. Auf der Webseite von PimEyes hat jede:r die Möglichkeit, andere Menschen zu identifizieren, indem man ein Foto von ihnen hochlädt. Im Anschluss erhält man dann weitere Bilder derselben Person angezeigt, einschließlich Links zu den Quellen. Gegen Bezahlung erhält man weitere Details, z.B. eine Berechnung der Wahrscheinlichkeit, dass es sich um die gleiche Person handelt. Die Technologie dahinter basiert auf Gesichtserkennung  - und damit auf der Auswertung biometrischer Daten. Damit agiert PimEyes ähnlich wie das US-Unternehmen Clearview AI, das wegen seiner DSGVO-Verletzungen bereits &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/criminal-complaint-against-facial-recognition-company-clearview-ai.Max&#34;&gt;https://noyb.eu/de/criminal-complaint-against-facial-recognition-company-clearview-ai.Max&lt;/a&gt; Schrems, Vorsitzender von noyb: „Die ungehinderte Ausbreitung von Gesichtserkennungstools wie PimEyes ist katastrophal für die Privatsphäre: Stalking und Massenüberwachung von Millionen sind sekundenschnell möglich. PimEyes hat Milliarden Biometriedaten von Unschuldigen ohne deren Wissen angehäuft und stellt diese Daten allen zur Verfügung. Diese private Massenüberwachung ist klar rechtswidrig – das sieht auch die Hamburger Behörde so.“Jahrelanges Warten für ein „Informationsschreiben“. Ein Betroffener hatte deshalb schon im Juli 2020 Beschwerde gegen PimEyes eingebracht. Die hier zuständige Hamburger Datenschutzbehörde brauchte mehr als fünf Jahre, um über den Fall zu entscheiden. Zahlreiche Nachfragen waren notwendig. Nun geht die Behörde zwar davon aus, dass PimEyes rechtswidrig agierte und das Auskunfts- und Löschungsbegehren des Beschwerdeführers hätte beantworten müssen – aber tut nichts: Die Behörde behauptete, abgesehen von einem „Informationsschreiben“ an PimEyes, keine konkreten Maßnahme treffen zu müssen, um den Rechtsbruch auch zu unterbinden. Die Begründung:  Das Unternehmen habe seinen Sitz in Dubai  und reagiert nicht auf Anfragen.In den fünf Jahren während des Verfahrens war PimEyes laut eigenen Angaben auch schon in Polen, den Seychellen und in Belize ansässig – ob die wechselnden Angaben auf der Webseite faktisch richtig sind, hat die Hamburger Behörde anscheinend nie selbst überprüft. Nun dienen sie aber als Begründung, nicht tätig zu werden.Jonas Breyer, Anwalt des Beschwerdeführers: „Es ist bedenklich, dass die Behörde effektive Schritte zur Durchsetzung der zweifelsfrei geltenden DSGVO nicht einmal versucht - und PimEyes sein offensichtlich rechtswidriges Vorgehen dadurch ungehindert fortsetzen kann. Die Hamburger Aufsichtsbehörde signalisiert damit einmal mehr, dass sie selbst bei schwerwiegenden DSGVO-Verstößen die Füße auf den Tisch legt und zu kalkuliertem Rechtsbruch einlädt.“Klage gegen die Behörde. Der Kläger ist der Ansicht, dass die Hamburger Datenschutzbehörde effektiv gegen PimEyes vorgehen sollte, was auch bei Verantwortlichen aus Drittstaaten möglich ist. So könnten Gelder in Europa eingefroren werden, PimEyes-Dienstleister zur Datenlöschung verpflichtet werden oder Maßnahmen direkt gegen den georgischen Geschäftsführer verhängt werden. Sollte die Klage erfolgreich sein, müsste die Behörde erneut über die ursprüngliche Beschwerde entscheiden und voraussichtlich Maßnahmen treffen, die effektive Abhilfe schaffen.Felix Mikolasch, Datenschutzjurist bei noyb: “Statt sich auf Adressangaben auf der PimEyes-Webseite zu verlassen, sollte die Hamburger Aufsichtsbehörde effektive Maßnahmen gegen das Unternehmen einleiten. Sie kann ihre Arbeit nicht einfach einstellen weil sie spekuliert, dass die Maßnahmen ergebnislos bleiben könnten. Diese Möglichkeit ist nie ganz auszuschließen. Andere Behörden haben auch Bußgelder gegen das vergleichbare US-Unternehmen Clearview AI verhängt.“Der Kläger wird von Rechtsanwalt Jonas Breyer von &lt;a href=&#34;https://www.kanzlei-breyer.de/&#34;&gt;https://www.kanzlei-breyer.de/&lt;/a&gt; vertreten. noyb vertrat den Kläger im Verfahren vor der Hamburger Datenschutzbehörde und unterstützt die Klage. Dieser Fall wird außerdem vom &lt;a href=&#34;https://www.ccc.de/&#34;&gt;https://www.ccc.de/&lt;/a&gt; unterstützt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/no-action-taken-against-pimeyes-noyb-lawsuit-against-hamburg-dpa&#34;&gt;https://noyb.eu/de/no-action-taken-against-pimeyes-noyb-lawsuit-against-hamburg-dpa&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-04-30T07:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Digital Omnibus-Realitätscheck: 83,5 % der Auskunftsersuchen ...</title>
    
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      Digital Omnibus-Realitätscheck: 83,5 % der Auskunftsersuchen nicht ausreichend beantwortet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Data Subject Rights &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Auskunftsrecht ist das am häufigsten ausgeübte Betroffenenrecht unter der DSGVO. Es ermöglicht den Zugriff auf die personbezogenen Daten, die Unternehmen über einen verarbeiten. Eine solche Auskunft ist oft Voraussetzung um überhaupt zu erfahren, ob falsche oder unrechtmäßig verarbeitete Daten vorliegen (und ob diese berichtigt oder gelöscht werden müssen). Eine neue Analyse von noyb-Fällen zeigt jedoch: Nur 16,5 % aller Auskunftsersuchen erhielten eine zufriedenstellende Antwort. 53,7 % der Antworten waren unvollständig und fast 30 % blieben schlichtweg unbeantwortet. Mit anderen Worten: Unternehmen lobbyieren in Brüssel für eine Einschränkung des Auskunftsrechts wegen angeblichen „Missbrauchs“ des Auskunftsrechts, obwohl das eigentliche Problem in der Missachtung der Gesetze durch diese Unternehmen liegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-04/access-request-statistics_header_de.png?itok=CjmjCuxx&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kein „Missbrauch&amp;#34; durch Betroffene, sondern durch Unternehmen. Nach intensivem Lobbydruck (insbesondere seitens der deutschen Industrie) argumentiert die EU-Kommission in ihrem „Digital Omnibus“-Entwurf für eine Einschränkung der DSGVO-Rechte betroffener Personen. Allen voran soll das Auskunftsrecht (in &lt;a href=&#34;https://gdprhub.eu/index.php?title=Article_12_GDPR#(5)_Free_of_charge_and_manifestly_unfounded_or_excessive_requests&#34;&gt;https://gdprhub.eu/index.php?title=Article_12_GDPR#(5)_Free_of_charge_and_manifestly_unfounded_or_excessive_requests&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://gdprhub.eu/index.php?title=Article_15_GDPR&#34;&gt;https://gdprhub.eu/index.php?title=Article_15_GDPR&lt;/a&gt; DSGVO) auf „datenschutzrechtliche Zwecke“ beschränkt werden. Begründet wird das mit einem angeblich weit verbreiteten „Missbrauch“ dieses Rechts. In der Praxis würde eine solche Einschränkung z.B. bedeuten, dass Arbeitgeber ein Auskunftsersuchen als &amp;#34;missbräuchlich&amp;#34; ablehnen könnten, wenn ein:e Arbeitnehmer:in es im Rahmen eines Arbeitskonflikts über unbezahlte Arbeitsstunden stellt um einen Nachweis über die geleisteten Arbeitsstunden zu erhalten. Dies würde eine massive Einschränkung der Betroffenenrechte bedeuten.Max Schrems: „Die Europäische Kommission ist auf ein vielfach missbrauchtes Lobbying-Narrativ hereingefallen, wonach das Auskunftsrecht ständig ‚missbraucht‘ werde. Dabei sind es in Wirklichkeit vor allem Unternehmen, die gegen diese Gesetze verstoßen.“Die Realität: 83,5 % der Auskunftsersuchen nicht ausreichend beantwortet. In Wirklichkeit ist das größte Problem mit dem Auskunftsrecht nicht „missbräuchliche“ Auskunftsersuchen, sondern die enorme Anzahl unvollständiger oder ausbleibender Antworten auf ebendiese. Deshalb drehen sich auch viele Beschwerden vor den Datenschutzbehörden um genau dieses Thema. Um einen besseren Einblick in den Umgang von Unternehmen mit dem Auskunftsrecht zu gewinnen, wurden 121 Auskunftsersuchen* im Zusammenhang mit noyb-Fällen analysiert. Die Ergebnisse sind eindeutig: Nur 16,5 % der Anfragen erhielten eine zufriedenstellende Antwort, während 53,7 % unvollständig waren – und fast 30 % überhaupt nicht beantwortet wurden. Insgesamt entsprachen 83,5 % der Antworten nicht den gesetzlichen Vorgaben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-04/piechart_de.jpg?itok=f9_-AiWr&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unternehmen sammeln deine Daten, aber verweigern dir den Zugriff. Auffällig ist, dass viele der analysierten Aukunftsersuchen bei großen Tech-Unternehmen gestellt wurden. Diese verfügen in der Regel über automatisierte Tools zur Bearbeitung solcher Anfragen. Dennoch erhielten die meisten entweder eine unvollständige oder gar keine Antwort. Dieses Problem zieht sich durch alle noyb-Fälle – und die Ergebnisse wären für Betroffene ohne Rechtsvertretung oder der Möglichkeit, mehrmals nachzufassen, wahrscheinlich noch schlimmer. Ein gutes Beispiel für dieses Problem sind unsere &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/how-tiktok-aliexpress-wechat-ignore-your-gdpr-rights&#34;&gt;https://noyb.eu/de/how-tiktok-aliexpress-wechat-ignore-your-gdpr-rights&lt;/a&gt;: Trotz mehrerer Nachfragen infolge einer unvollständigen Antwort auf ein Auskunftsersuchen sind die Unternehmen der ursprünglichen Anfrage weiterhin nicht (vollständig) nachgekommen. Dadurch war es für die Betroffenen unmöglich zu überprüfen, ob ihre Daten im Einklang mit der DSGVO verarbeitet wurden. Ein weiteres Beispiel ist unser &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/microsofts-xandr-grants-gdpr-rights-rate-0&#34;&gt;https://noyb.eu/de/microsofts-xandr-grants-gdpr-rights-rate-0&lt;/a&gt; (eine Microsoft-Tochterfirma). Das Unternehmen hatte im Jahr 2022 eine erstaunliche Antwortquote von 0 % auf Auskunfts- und Löschanfragen.Auskunftsersuchen stellen keine nennenswerte Arbeitslast dar. Gleichzeitig hat eine &lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/gdpr-omnibus-eu-simplification-far-removed-real-business-needs&#34;&gt;https://noyb.eu/de/gdpr-omnibus-eu-simplification-far-removed-real-business-needs&lt;/a&gt; verdeutlicht: Die Mehrheit (mehr als 70 %) der befragten Datenschutzbeauftragten sind der Ansicht, dass Betroffenenrechte – und insbesondere das Auskunftsrecht – keine nennenswerte Arbeitslast darstellen, aber ein nützliches Instrument zum Schutz der Rechte sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;                &lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/landscape_s/public/2026-04/scatterplot_quadranten_diagonale.png?itok=szmqnoP-&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;          &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Noch nicht endgültig. Glücklicherweise sind die Vorschläge der EU-Kommission bisher nur genau das: Vorschläge. Der Digital Omnibus wird derzeit noch im Europäischen Parlament und im Rat diskutiert und stößt bereits auf erheblichen Widerstand. noyb wird sich weiterhin für den Erhalt und die Stärkung der Betroffenenrechte einsetzen. Schließlich zeigt diese Analyse deutlich, dass es bereits jetzt an der Durchsetzung (und Einhaltung) des Auskunftsrechts mangelt. Eine weitere Einschränkung würde Millionen von Menschen in Europa schaden.*Hinweis zur Methodik: Wir haben alle Auskunftsersuchen analysiert, die seit 2018 im Zusammenhang mit noyb-Fällen eingereicht wurden. Anschließend wurden maximal zwei Beschwerden pro Unternehmen berücksichtigt, um das Bild nicht zu verzerren. Damit blieben 121 Auskunftsersuchen übrig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/digital-omnibus-reality-check-835-access-requests-not-properly-answered&#34;&gt;https://noyb.eu/de/digital-omnibus-reality-check-835-access-requests-not-properly-answered&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-04-21T05:00:00Z</updated>
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      DSGVO-Omnibus: EU-“Vereinfachung“ geht an Bedarf von Unternehmen vorbei&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;DSGVO-Omnibus: EU-“Vereinfachung“ geht an Bedarf von Unternehmen vorbei&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Bei den Antworten der befragten Personen zeigt sich ein eklatanter Unterschied zwischen ihren Einschätzungen und dem Reformansatz der EU-Kommission&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 05.03.2026 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2026-03/header_dpo-survey.jpg?itok=qvc5QwA4&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;425&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/gdpr-omnibus-eu-simplification-far-removed-real-business-needs&#34;&gt;https://noyb.eu/de/gdpr-omnibus-eu-simplification-far-removed-real-business-needs&lt;/a&gt;
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      Datenschutztag 2026: 5 Irrtümer zum Thema Datenschutz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Datenschutztag 2026: 5 Irrtümer zum Thema Datenschutz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Anlässlich des diesjährigen Datenschutztages räumt noyb mit 5 der häufigsten Irrtümer auf&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Wed, 28.01.2026 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2026-01/data_protection_day_v2.jpg?itok=6Emqb3kb&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;378&amp;#34; alt=&amp;#34;Data Protection Day 2026&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/data-protection-day-2026-5-misconceptions-about-data-protection&#34;&gt;https://noyb.eu/de/data-protection-day-2026-5-misconceptions-about-data-protection&lt;/a&gt;
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      noyb-Erfolg: Microsoft muss Tracking von Schulkindern einstellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noyb-Erfolg: Microsoft muss Tracking von Schulkindern einstellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Die DSB hat entschieden, dass Microsoft unrechtmäßig Tracking-Cookies auf den Geräten einer Schülerin platziert hat&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 27.01.2026 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-10/microsoft_header_v3.jpg?itok=k46ba5Ps&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;425&amp;#34; alt=&amp;#34;Students providing data to Microsoft&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noyb-win-microsoft-ordered-stop-tracking-school-children&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noyb-win-microsoft-ordered-stop-tracking-school-children&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-01-27T06:00:00Z</updated>
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      <title type="html">CRIF-Fall zeigt: Staatliche Register werden zunehmend ...</title>
    
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    <content type="html">
      CRIF-Fall zeigt: Staatliche Register werden zunehmend zweckentfremdet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;CRIF-Fall zeigt: Staatliche Register werden zunehmend zweckentfremdet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Eine neue noyb-Auswertung zeigt, dass die wichtigsten Datenquellen von CRIF auf öffentliche Register wie das Firmen- und Grundbuch zugreifen&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 20.01.2026 - 09:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-09/crif_auswertung_header_1.jpg?itok=QKs_etSJ&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;425&amp;#34; alt=&amp;#34;CRIF Auswertung Header&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/crif-case-shows-public-registries-are-increasingly-being-misused&#34;&gt;https://noyb.eu/de/crif-case-shows-public-registries-are-increasingly-being-misused&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-01-20T08:00:00Z</updated>
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      <title type="html">OGH: Meta muss Nutzer:innen vollen Zugriff auf ihre Daten ...</title>
    
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    <content type="html">
      OGH: Meta muss Nutzer:innen vollen Zugriff auf ihre Daten gewähren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;OGH: Meta muss Nutzer:innen vollen Zugriff auf ihre Daten gewähren &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Der Oberste Gerichtshof Österreichs hat in einem 11 Jahre dauernden Verfahren gegen Meta entschieden&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 18.12.2025 - 15:11&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-05/meta_apps.jpg?itok=xDvI4doB&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;567&amp;#34; alt=&amp;#34;Meta&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/austrian-supreme-court-meta-must-give-users-full-access-their-data&#34;&gt;https://noyb.eu/de/austrian-supreme-court-meta-must-give-users-full-access-their-data&lt;/a&gt;
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      <title type="html">TikTok trackt deine Kaufgewohnheiten – und weiß, welche ...</title>
    
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    <content type="html">
      TikTok trackt deine Kaufgewohnheiten – und weiß, welche Dating-Apps du nutzt&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;TikTok trackt deine Kaufgewohnheiten – und weiß, welche Dating-Apps du nutzt&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            TikTok trackt dich auch bei der Nutzung anderer Apps. Dadurch weiß die Plattform auch, welche Dating-Apps du nutzt&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Wed, 17.12.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-12/shutterstock_2306948811.jpg?itok=AlQUP6F9&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;567&amp;#34; alt=&amp;#34;TikTok unlawful off-app tracking&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/tiktok-unlawfully-tracks-your-shopping-habits-and-your-use-dating-apps&#34;&gt;https://noyb.eu/de/tiktok-unlawfully-tracks-your-shopping-habits-and-your-use-dating-apps&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-12-17T06:00:00Z</updated>
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      &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Studie: Nutzer:innen bevorzugen trackingfreie &amp;#34;dritte Option&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Studie: Nutzer:innen bevorzugen trackingfreie &amp;#34;dritte Option&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Angesichts der bevorstehenden &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Leitlinien des EDSA hat noyb eine Studie über die Wahlmöglichkeiten der Nutzer:innen in Auftrag gegeben&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 04.12.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-12/woman-holding-mock-up.jpg?itok=_53-6iFJ&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;378&amp;#34; alt=&amp;#34;Pay or Okay Study Header&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/pay-or-okay-study-users-prefer-tracking-free-third-option&#34;&gt;https://noyb.eu/de/pay-or-okay-study-users-prefer-tracking-free-third-option&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-12-04T06:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Strafanzeige gegen Clearview AI wegen illegaler globaler ...</title>
    
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    <content type="html">
      Strafanzeige gegen Clearview AI wegen illegaler globaler Biometrie-Datenbank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Strafanzeige gegen Clearview AI wegen illegaler globaler Biometrie-Datenbank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Clearview AI ist dafür bekannt, im Internet Milliarden Fotos von Europäer:innen und Menschen weltweit zu sammeln – und daraus eine Biometrie-Datenbank geschaffen zu haben&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 28.10.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/criminal-complaint-against-facial-recognition-company-clearview-ai&#34;&gt;https://noyb.eu/de/criminal-complaint-against-facial-recognition-company-clearview-ai&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-10-28T06:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Whitebridge.ai verkauft deine persönlichen Daten an dich – und ...</title>
    
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    <content type="html">
      Whitebridge.ai verkauft deine persönlichen Daten an dich – und alle anderen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Whitebridge.ai verkauft deine persönlichen Daten an dich – und alle anderen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Das in Litauen ansässige Unternehmen Whitebridge AI verkauft „Reputationsberichte“ über alle Menschen mit einer Onlinepräsenz&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Mon, 29.09.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/whitebridgeai-your-personal-data-sale-you-and-anyone&#34;&gt;https://noyb.eu/de/whitebridgeai-your-personal-data-sale-you-and-anyone&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-09-29T05:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Über 40.000 CRIF-Abfragen: Klarna, Banken und Telkos verstrickt ...</title>
    
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    <content type="html">
      Über 40.000 CRIF-Abfragen: Klarna, Banken und Telkos verstrickt in CRIF-Netzwerk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Über 40.000 CRIF-Abfragen: Klarna, Banken und Telkos verstrickt in CRIF-Netzwerk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Nach einem Aufruf durch noyb haben mehr als 2.400 Betroffene ihre Daten von der Kreditauskunftei CRIF angefordert und nun erhalten&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 25.09.2025 - 08:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/over-40000-crif-queries-klarna-banks-and-telecoms-entangled-crif-network&#34;&gt;https://noyb.eu/de/over-40000-crif-queries-klarna-banks-and-telecoms-entangled-crif-network&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-09-25T06:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Budgetkürzung lähmt Datenschutzbehörde: NGO-Beschwerde an ...</title>
    
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    <content type="html">
      Budgetkürzung lähmt Datenschutzbehörde: NGO-Beschwerde an EU-Kommission&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Budgetkürzung lähmt Datenschutzbehörde: NGO-Beschwerde an EU-Kommission&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Die österreichische Datenschutzbehörde hat eine Einschränkung ihrer Tätigkeit angekündigt&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 18.09.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/budget-cuts-paralyse-austrian-dpa-ngo-complaint-eu-commission&#34;&gt;https://noyb.eu/de/budget-cuts-paralyse-austrian-dpa-ngo-complaint-eu-commission&lt;/a&gt;
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      <title type="html">noyb-Umfrage: Nur 7 % wollen, dass Meta ihre persönlichen Daten ...</title>
    
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    <content type="html">
      noyb-Umfrage: Nur 7 % wollen, dass Meta ihre persönlichen Daten für KI verwendet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noyb-Umfrage: Nur 7 % wollen, dass Meta ihre persönlichen Daten für KI verwendet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;             Fast 75% der Menschen von Metas Plänen gehört. Aber nur 7% wollen, dass ihre Daten für das KI-Training verwendet werden.&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 07.08.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noyb-survey-only-7-users-want-meta-use-their-personal-data-ai&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noyb-survey-only-7-users-want-meta-use-their-personal-data-ai&lt;/a&gt;
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      <title type="html">noybs &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Bericht: So lassen dich Firmen für ...</title>
    
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    <content type="html">
      noybs &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Bericht: So lassen dich Firmen für Datenschutz bezahlen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;noybs &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;-Bericht: So lassen dich Firmen für Datenschutz bezahlen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Dieser Bericht analysiert die Argumente der Industrie und die tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen von &amp;#34;Pay or Okay&amp;#34;&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 24.07.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noybs-pay-or-okay-report-how-companies-make-you-pay-privacy&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noybs-pay-or-okay-report-how-companies-make-you-pay-privacy&lt;/a&gt;
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      <title type="html">Wie TikTok, AliExpress und WeChat deine DSGVO-Rechte ignorieren ...</title>
    
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    <content type="html">
      Wie TikTok, AliExpress und WeChat deine DSGVO-Rechte ignorieren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie TikTok, AliExpress und WeChat deine DSGVO-Rechte ignorieren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Keines der drei Unternehmen hat die Auskunftsersuchen der Beschwerdeführer:innen angemessen beantwortet&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 17.07.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/how-tiktok-aliexpress-wechat-ignore-your-gdpr-rights&#34;&gt;https://noyb.eu/de/how-tiktok-aliexpress-wechat-ignore-your-gdpr-rights&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-07-17T05:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Bumbles KI-Eisbrecher brechen vor allem EU-Recht Bumbles ...</title>
    
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      Bumbles KI-Eisbrecher brechen vor allem EU-Recht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bumbles KI-Eisbrecher brechen vor allem EU-Recht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Bumble sendet persönliche Profilinformationen an OpenAI, um KI-generierte Nachrichten zu erstellen - ohne jemals um Zustimmung zu bitten&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 26.06.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/bumbles-ai-icebreakers-are-mainly-breaking-eu-law&#34;&gt;https://noyb.eu/de/bumbles-ai-icebreakers-are-mainly-breaking-eu-law&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-06-26T05:00:00Z</updated>
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      Untätigkeit bei &amp;#34;Pay or OK&amp;#34;-Fällen: noyb verklagt deutsche Behörden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Untätigkeit bei &amp;#34;Pay or OK&amp;#34;-Fällen: noyb verklagt deutsche Behörden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Fast vier Jahre nach Einreichung der noyb-Beschwerden gegen faz.net und t-online.de haben die zuständigen Behörden noch immer keine Entscheidung zum Sachverhalt getroffen&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 17.06.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/years-inactivity-pay-or-ok-cases-noyb-sues-german-dpas&#34;&gt;https://noyb.eu/de/years-inactivity-pay-or-ok-cases-noyb-sues-german-dpas&lt;/a&gt;
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    <content type="html">
      EU will GDPR-Verfahren undurchführbar machen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;EU will GDPR-Verfahren undurchführbar machen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Die Verfahrensverordnung, die die Durchsetzung der DSGVO harmonisieren soll, wird jedoch zu lange Fristen und zu komplexe Verfahren einführen. noyb erwägt ein Annullierungsverfahren. &lt;br/&gt;      mr&lt;br/&gt;Tue, 20.05.2025 - 07:15&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/eu-make-gdpr-procedures-unworkable-0&#34;&gt;https://noyb.eu/de/eu-make-gdpr-procedures-unworkable-0&lt;/a&gt;
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      <title type="html">EU &amp;#34;verschlimmbessert&amp;#34; DSGVO-Durchsetzung EU ...</title>
    
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      EU &amp;#34;verschlimmbessert&amp;#34; DSGVO-Durchsetzung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;EU &amp;#34;verschlimmbessert&amp;#34; DSGVO-Durchsetzung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Die EU-Verfahrensverordnung zur DSGVO hätte übermäßig komplexe Verfahren vereinfachen sollen. Jetzt könnte sie die Durchsetzung stattdessen untergraben&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 17.04.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/eu-pledged-improve-gdpr-cooperation-and-made-it-worse&#34;&gt;https://noyb.eu/de/eu-pledged-improve-gdpr-cooperation-and-made-it-worse&lt;/a&gt;
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      <title type="html">Verkauf persönlicher Daten: noyb zieht gegen schwedische ...</title>
    
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    <content type="html">
      Verkauf persönlicher Daten: noyb zieht gegen schwedische Finanzbehörde vor Gericht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Verkauf persönlicher Daten: noyb zieht gegen schwedische Finanzbehörde vor Gericht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            In Schweden verwendet die Finanzbehörde persönliche Daten nicht nur für Verwaltungszwecke. Sie werden auch an Datenbroker verkauft, die sie online veröffentlichen&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 03.04.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/noyb-takes-swedish-tax-authority-court-selling-peoples-personal-data&#34;&gt;https://noyb.eu/de/noyb-takes-swedish-tax-authority-court-selling-peoples-personal-data&lt;/a&gt;
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      <title type="html">KI-Halluzinationen: ChatGPT erfand einen falschen Kindermörder ...</title>
    
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    <content type="html">
      KI-Halluzinationen: ChatGPT erfand einen falschen Kindermörder&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;KI-Halluzinationen: ChatGPT erfand einen falschen Kindermörder&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            ChatGPT erfand eine Geschichte über einen Norweger, laut der er seine Kinder ermordet habe und ins Gefängnis kam. All das passierte aber nie&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 20.03.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/ai-hallucinations-chatgpt-created-fake-child-murderer&#34;&gt;https://noyb.eu/de/ai-hallucinations-chatgpt-created-fake-child-murderer&lt;/a&gt;
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      <title type="html">Swedbank verweigert Transparenz bei automatischer Zinsberechnung ...</title>
    
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      Swedbank verweigert Transparenz bei automatischer Zinsberechnung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Swedbank verweigert Transparenz bei automatischer Zinsberechnung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Die schwedische Bank Swedbank behauptet fälschlicherweise, die Logik hinter der automatischen Zinsberechnung sei ein &amp;#34;Geschäftsgeheimnis&amp;#34;&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Thu, 27.02.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/swedbank-refuses-transparency-automatic-interest-calculation&#34;&gt;https://noyb.eu/de/swedbank-refuses-transparency-automatic-interest-calculation&lt;/a&gt;
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    <updated>2025-02-27T06:00:00Z</updated>
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      <title type="html">Neue Bundestagswahl, altes Problem: Illegales Microtargeting ...</title>
    
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    <content type="html">
      Neue Bundestagswahl, altes Problem: Illegales Microtargeting weiterhin im Einsatz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Neue Bundestagswahl, altes Problem: Illegales Microtargeting weiterhin im Einsatz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            2023 hatte noyb Beschwerden wegen illegalen Microtargetings gegen mehrere politische Parteien in Deutschland eingereicht. Eine Entscheidung der Behörden steht weiterhin aus&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Fri, 21.02.2025 - 18:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/snap-election-faster-german-dpas-microtargeting-continues-influence-voters&#34;&gt;https://noyb.eu/de/snap-election-faster-german-dpas-microtargeting-continues-influence-voters&lt;/a&gt;
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      <title type="html">WetterOnline sieht “unverhältnismäßigen Aufwand” in ...</title>
    
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    <content type="html">
      WetterOnline sieht “unverhältnismäßigen Aufwand” in Einhaltung der DSGVO&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;WetterOnline sieht “unverhältnismäßigen Aufwand” in Einhaltung der DSGVO&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            WetterOnline teilt die persönlichen Daten ihrer Nutzer:innen zu Werbezwecken mit mehr als 800 Drittunternehmen. Darunter befinden sich auch höchst präzise Standortdaten&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Wed, 12.02.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;      &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/wetteronline-sees-disproportionate-effort-complying-gdpr&#34;&gt;https://noyb.eu/de/wetteronline-sees-disproportionate-effort-complying-gdpr&lt;/a&gt;
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      <title type="html">Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden führen zu ...</title>
    
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      Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden führen zu Geldstrafe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden führen zu Geldstrafe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Europäische Datenschutzbehörden verhängen fast nie Geldstrafen für DSGVO-Verstöße&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 28.01.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-01/shutterstock_2558616815.jpg?itok=wvzaJ5sK&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;547&amp;#34; alt=&amp;#34;Mountain of documents&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/data-protection-day-only-13-cases-eu-dpas-result-fine&#34;&gt;https://noyb.eu/de/data-protection-day-only-13-cases-eu-dpas-result-fine&lt;/a&gt;
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      <title type="html">Clone of Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden ...</title>
    
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      Clone of Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden führen zu Geldstrafe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Clone of Datenschutztag: Nur 1,3 % der Fälle vor EU-Behörden führen zu Geldstrafe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Europäische Datenschutzbehörden verhängen fast nie Geldstrafen für DSGVO-Verstöße&lt;br/&gt;      mickey&lt;br/&gt;Tue, 28.01.2025 - 07:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-01/shutterstock_2558616815.jpg?itok=wvzaJ5sK&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;547&amp;#34; alt=&amp;#34;Mountain of documents&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/data-protection-day-only-13-cases-eu-dpas-result-fine-0&#34;&gt;https://noyb.eu/de/data-protection-day-only-13-cases-eu-dpas-result-fine-0&lt;/a&gt;
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      <title type="html">US-Cloud bald illegal? Trump sticht erstes Loch in ...</title>
    
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      US-Cloud bald illegal? Trump sticht erstes Loch in EU-US-Datenabkommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;US-Cloud bald illegal? Trump sticht erstes Loch in EU-US-Datenabkommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;            Trump will das &amp;#34;Privacy and Civil Liberties Oversight Board&amp;#34; (PCLOB) &amp;#34;lahmlegen&amp;#34;. Ein Schlüsselelement des EU-US-Datentransferabkommens, das den Datenverkehr zwischen der EU und den USA ermöglicht&lt;br/&gt;      ms&lt;br/&gt;Thu, 23.01.2025 - 01:00&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;              &amp;lt;img src=&amp;#34; &lt;img src=&#34;https://noyb.eu/sites/default/files/styles/media_large/public/2025-01/eu.us_.png?itok=ySjr-kbT&amp;#34&#34;&gt; ; width=&amp;#34;850&amp;#34; height=&amp;#34;384&amp;#34; alt=&amp;#34;EU US connected&amp;#34;&amp;gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://noyb.eu/de/us-cloud-soon-illegal-trump-punches-first-hole-eu-us-data-deal&#34;&gt;https://noyb.eu/de/us-cloud-soon-illegal-trump-punches-first-hole-eu-us-data-deal&lt;/a&gt;
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