<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <updated>2026-08-19T23:23:39Z</updated>
  <generator>https://njump.me</generator>

  <title>Nostr notes by Furkan Yildirim / @FurkanCCTV (RSS Feed)</title>
  <author>
    <name>Furkan Yildirim / @FurkanCCTV (RSS Feed)</name>
  </author>
  <link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://njump.me/npub1awtwwxwfftpzjkxnnak9qzct2xzrdfk8604032eczntfr4t0hr0qsfet2r.rss" />
  <link href="https://njump.me/npub1awtwwxwfftpzjkxnnak9qzct2xzrdfk8604032eczntfr4t0hr0qsfet2r" />
  <id>https://njump.me/npub1awtwwxwfftpzjkxnnak9qzct2xzrdfk8604032eczntfr4t0hr0qsfet2r</id>
  <icon>https://nitter.net/pic/https%3A%2F%2Fpbs.twimg.com%2Fprofile_images%2F1740379521004507136%2FIivWgnD5_400x400.jpg</icon>
  <logo>https://nitter.net/pic/https%3A%2F%2Fpbs.twimg.com%2Fprofile_images%2F1740379521004507136%2FIivWgnD5_400x400.jpg</logo>




  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsva6nqp0ls3x5p0xgy2h7swst04g8encyv60gq3jq3ryydmjplxjszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uducljspr</id>
    
      <title type="html">39 Billionen Dollar Schulden. Über 1 Billion Dollar ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsva6nqp0ls3x5p0xgy2h7swst04g8encyv60gq3jq3ryydmjplxjszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uducljspr" />
    <content type="html">
      39 Billionen Dollar Schulden. Über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr. Öl über 100 Dollar. Ein Krieg ohne erkennbares Ende. Und eine Notenbank, die weder Zinsen erhöhen noch senken kann, ohne etwas zu zerstören.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Juli letzten Jahres habe ich einen Post geschrieben, in dem ich gewarnt habe: Die politischen Signale zeigen in eine Richtung. Finanzielle Repression. Damals war es ruhig. Heute ist es laut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nimm dir die wenigen Minuten Zeit, um das nachfolgende wirklich zu verstehen und du weißt mehr als 99% der Marktteilnehmer. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier ist, was seitdem passiert ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Punkt 1 aus meinem Post: „Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 1. April 2026, also in wenigen Tagen, tritt eine Regeländerung in Kraft, über die kaum jemand berichtet. Die sogenannte eSLR-Reform. Vereinfacht: Großbanken mussten bisher für jeden Dollar, den sie in Staatsanleihen halten, genauso viel Eigenkapital vorhalten wie für einen riskanten Unternehmenskredit. Das war absurd, aber es war Absicht. Nach der Finanzkrise wollte man verhindern, dass Banken zu viele Staatsschulden auf ihre Bücher nehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt wird diese Regel gelockert. Die Kapitalanforderungen für Großbanken-Tochtergesellschaften sinken um 28%. Der zuständige Aufseher nannte die bisherige Regulierung „ironischerweise destabilisierend” und sagte, sie habe Banken daran gehindert, als Käufer im Staatsanleihenmarkt aufzutreten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Man liest das und denkt: klingt technisch. Ist es auch. Aber die Übersetzung ist einfach: Der Staat senkt die Hürden, damit Banken mehr Staatsschulden kaufen. Nicht weil es im Interesse der Banken liegt. Sondern weil es im Interesse des Staates liegt. Das ist ein Kernelement finanzieller Repression.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Punkt 2: „Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Fed hält den Leitzins aktuell bei 3,5% bis 3,75%. Die eigene Inflationsprognose wurde auf 2,7% angehoben. Rein rechnerisch sind die Realzinsen (also Zinsen abzüglich Inflation) damit noch positiv. Knapp.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber diese Rechnung ignoriert den Elefanten im Raum: den Iran-Krieg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit dem 28. Februar 2026 befinden sich die USA und Israel im Krieg mit dem Iran. Was als gezielter Militärschlag begann, hat sich zu einem Konflikt entwickelt, der die globale Energieversorgung erschüttert. Die Straße von Hormus, durch die täglich rund 20 Millionen Barrel Öl transportiert werden, rund 20% des weltweiten Angebots, ist de facto gesperrt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brent-Öl erreichte zwischenzeitlich 126 Dollar pro Barrel. Das ist der höchste Stand seit vier Jahren. Aktuell pendelt der Preis um 100 Dollar. Die Dallas Fed hat berechnet: Eine vollständige Sperrung der Straße von Hormus für ein Quartal würde den Ölpreis auf durchschnittlich 98 Dollar treiben und das globale BIP-Wachstum um 2,9 Prozentpunkte drücken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das IEA hat die Lage als die „größte globale Energiesicherheitskrise der Geschichte” bezeichnet. Nicht der letzten Jahre. Der Geschichte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die Inflation bedeutet das: Die Fed-Prognose von 2,7% basiert auf einer Welt, die es nicht mehr gibt. Sie wurde vor dem Krieg erstellt. Jeder Tag, an dem Hormus gesperrt bleibt, drückt die tatsächliche Inflation weiter nach oben. Aber die Fed kann nicht mit Zinserhöhungen reagieren. Nicht bei 39 Billionen Dollar Schulden. Nicht bei über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Denn hier liegt die Falle: Diese 1 Billion Dollar Zinskosten sind bereits mehr als der gesamte US-Verteidigungshaushalt. Dreimal so viel wie 2020. Jeder Prozentpunkt Zinserhöhung würde die Kosten weiter explodieren lassen. Das CBO projiziert, dass die US-Schuldenquote von 101% des BIP heute auf 120% bis 2036 steigt. Das wäre über dem Rekordstand nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Fed sitzt also fest. Zinsen erhöhen zerstört die Schuldentragfähigkeit. Zinsen senken befeuert die Inflation. Und der Krieg macht beides schlimmer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau deshalb ist finanzielle Repression keine Theorie. Es ist die einzige politisch durchsetzbare Option.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die ehemalige US-Finanzministerin Janet Yellen hat das im Januar 2026 bei Brookings offen ausgesprochen. Sie warnte, dass die Versuchung, auf Inflation oder finanzielle Repression zu setzen, um die Schuldenlast zu reduzieren, wachsen werde. Sie sprach explizit davon, dass die USA sich einer Situation nähern könnten, in der die Geldpolitik den Finanzierungsbedürfnissen des Staates untergeordnet wird. Man nennt das „fiskalische Dominanz”.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BlackRock hat die historische Parallele durchgerechnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die USA exakt dieses Playbook. Die Notenbank hielt die Zinsen künstlich niedrig, die Inflation lief, und über drei Jahrzehnte schmolzen so 40 Prozentpunkte der Schuldenquote weg. Nicht durch Sparen. Nicht durch Wachstum. Durch die stille Entwertung der Kaufkraft aller Sparer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BlackRock schreibt dazu: Eine Form geldpolitischer Vereinnahmung dürfte notwendig sein, um sicherzustellen, dass der Schuldenabbau-Mechanismus funktioniert. Und die Märkte preisen bereits ein, dass unter dem neuen Fed-Vorsitz in der zweiten Jahreshälfte 2026 mehr Zinssenkungen kommen werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump hat Kevin Warsh als neuen Fed-Chef nominiert. Warsh hat sich öffentlich für niedrigere Zinsen ausgesprochen. Seine Bestätigung durch den Senat ist noch offen, aber die Richtung ist klar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was bedeutet das für dein Geld?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Finanzielle Repression funktioniert leise. Du wirst keinen Crash sehen. Keinen einzelnen Tag, an dem alles zusammenbricht. Stattdessen passiert Folgendes: Die Zinsen auf dein Sparkonto, deine Anleihen, deine Lebensversicherung bleiben unter der tatsächlichen Inflation. Nicht dramatisch. Vielleicht 1 oder 2 Prozent. Aber über Jahre. Über ein Jahrzehnt. Dein Geld verliert real an Wert, während es nominal gleich bleibt. Du merkst es nicht am Kontostand. Du merkst es im Supermarkt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist eine Steuer, die nie beschlossen wurde. Keine Partei muss sie verantworten. Kein Gesetz muss verabschiedet werden. Carmen Reinhart und Maria Sbrancia haben das in einer viel zitierten IWF-Studie so beschrieben: Finanzielle Repression ist das Äquivalent einer Steuer, ein Transfer von Sparern an Schuldner, einschließlich des Staates.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau deshalb sind bestimmte Assets in diesem Umfeld strukturell im Vorteil. Gold ist seit Anfang 2025 um über 45% gestiegen und notiert aktuell bei rund 4.400 Dollar pro Unze. Zentralbanken kaufen massiv zu. Die Bundesbank hat Bewertungsreserven auf ihren Goldbestand von 388 Milliarden Euro. Gold funktioniert als Schutz gegen finanzielle Repression, weil es keine Zinsen zahlt, die unterdrückt werden können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Bitcoin? Kurzfristig unter Druck. BTC notiert aktuell bei rund 70.000 Dollar, etwa 30% unter dem Allzeithoch vom Oktober 2025. Der Krieg, steigende Ölpreise und die hohe Korrelation mit dem Aktienmarkt belasten. Kurzfristig verhält sich Bitcoin wie ein Risiko-Asset, nicht wie ein Schutz-Asset.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber strukturell hat sich die These verstärkt. In einem System, das auf negative Realzinsen angewiesen ist, um seine Schulden zu entwerten, steigt der Wert jedes Assets, das nicht manipuliert, verwässert oder politisch unterdrückt werden kann. Bitcoin hat ein fixes Angebot. Keine Zentralbank kann die Ausgabemenge steuern. Kein Staat kann den Zinssatz auf Bitcoin festlegen. Genau das macht es langfristig zu einem Instrument gegen finanzielle Repression.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist kein Zufall, dass Unternehmen wie Strategy (ehemals MicroStrategy) weiter Bitcoin als Reserve-Asset aufbauen. In einer Welt negativer Realzinsen ist das keine Spekulation. Es ist eine strategische Positionierung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Juli 2025 war finanzielle Repression ein abstraktes Konzept. Heute ist es Politik. Die SLR-Reform tritt in wenigen Tagen in Kraft. Der politische Druck auf die Fed ist beispiellos. Die Staatsschulden wachsen um eine Billion alle fünf Monate. Der Iran-Krieg treibt die Inflation und entzieht der Fed den letzten Handlungsspielraum.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jeder einzelne Punkt aus meinem Post vom letzten Juli hat sich bestätigt. Teilweise stärker als erwartet. Der Weg ist vorgezeichnet. Die Frage ist nicht mehr ob finanzielle Repression kommt. Die Frage ist, wie lange sie dauert und wie du dich positionierst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diese Analysen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Niemand spricht aktuell drüber, aber alles läuft gerade auf eines hinaus: Finanzielle Repression.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Begriff, den du wahrscheinlich bald überall hören wirst – in YouTube-Videos, auf X, in Podcasts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Noch ist es ruhig. Noch wirkt es wie Zufall.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber wenn du die politischen Forderungen und Entscheidungen der letzten Wochen nebeneinanderlegst, ergibt sich ein klares Bild. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;🥇Vorweg: Bitcoin wird in dem Fall der große Gewinner sein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den letzten Wochen häufen sich die politischen Signale:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1⃣ Trump fordert den Rücktritt von Jerome Powell, weil er nicht schnell genug lockert&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2⃣ Die Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;3⃣ Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;4⃣ Inflation wird zunehmend als „nicht so schlimm“ umgedeutet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das alles wirkt auf den ersten Blick unkoordiniert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ist es aber nicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Denn diese Maßnahmen folgen einer Logik:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;👉 Finanzielle Repression&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein altbewährter Weg, um hohe Staatsschulden zu reduzieren (auf Kosten der Sparer).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Spielregeln:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Halte Zinsen künstlich niedrig (Trump ebnet wohlmöglich aktuell den Weg dazu)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Lasse gleichzeitig Inflation zu&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Sorge dafür, dass Kapital in Staatsanleihen fließt (SLR-Regelung)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Kontrolliere Kapitalbewegungen oder verhindere Alternativen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;💡 Ergebnis: Schulden werden entwertet. Kaufkraft schmilzt. Sparen lohnt sich noch weniger.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau deshalb wird Bitcoin wieder relevanter denn je.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Denn in einem System, das still und schleichend enteignet, ist ein knappes, nicht manipulierbares Asset wie BTC keine Spekulation – sondern Verteidigung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir sehen es bereits:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unternehmen wie MicroStrategy setzen auf Bitcoin als Treasury-Asset&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Günstiges Geld &#43; negative Realzinsen = perfekte Grundlage für strategische BTC-Allokationen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bitcoin wird zur Exit-Strategie in einem System, das sich selbst nicht mehr stabilisiert, sondern entwertet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;📌 Finanzielle Repression ist nicht mehr Theorie. Sie ist Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Bitcoin ist die Antwort für alle, die das Spiel durchschauen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn ihr Lust habt, kommt noch ein Video mit mehr Details und meiner Einschätzung dazu. Wenn dir der Beitrag einen Mehrwert liefert, teile und like den Post 🫶&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FGv_ZRoDXUAEIBJ9.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/1945514356520738891#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/1945514356520738891#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2038205502232879197#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2038205502232879197#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-29T10:43:54Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqspc2ea9wlwag9269qywzxyfzwhaftq79rf6kfu5rp2glxs80zp98czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9h6nyf</id>
    
      <title type="html">Öl kurz vor dem Wochenende mit weiteren Anstiegen 👀 ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqspc2ea9wlwag9269qywzxyfzwhaftq79rf6kfu5rp2glxs80zp98czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9h6nyf" />
    <content type="html">
      Öl kurz vor dem Wochenende mit weiteren Anstiegen 👀&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEceuxaboAAUduS.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Ölpreis ist wieder über die $100 Marke gestiegen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bin ehrlich mit euch: Ich bin absolut überzeugt von meiner Long Position bei Öl. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich glaube nur eine gewisse Nachfragezerstörung kann den Öl-Preis nachhaltig drücken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich werde deshalb weiterhin meinen Fokus auf diese Entwicklungen setzen und euch auf dem Laufenden mit Makro-Analysen halten, wenn ihr das möchtet 🙏🏽&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037189288836649194#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037189288836649194#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037631150298890304#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037631150298890304#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-27T20:41:38Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsww86qslr0nc6636s07k43c8vv3mn8ar6rj3z4rz583pkp4yej8dszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduqr8hwl</id>
    
      <title type="html">Neues Video: https://piped.video/LPm2Z4NkouY In diesem Video ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsww86qslr0nc6636s07k43c8vv3mn8ar6rj3z4rz583pkp4yej8dszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduqr8hwl" />
    <content type="html">
      Neues Video: &lt;a href=&#34;https://piped.video/LPm2Z4NkouY&#34;&gt;https://piped.video/LPm2Z4NkouY&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diesem Video analysieren wir die aktuelle Marktlage, die den Bitcoin unter 66.000 US-Dollar gedrückt hat, und besprechen die Spieltheorie zur Makrolage. Ich zeige euch, ab wann ich persönlich wieder Spot-Bitcoin kaufen werde, basierend auf klaren Marken und On-Chain-Daten, und gebe zwei neue Trade-Updates zu meiner kurzfristigen Position.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/pic/card_img%2F2037586589270904832%2Fi_YWJc9_%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&#34;&gt;https://nitter.net/pic/card_img%2F2037586589270904832%2Fi_YWJc9_%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sitze gerade an einem neuen Update Video:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Spieltheorie zur aktuellen Makro-Lage&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- ab wann ich wieder anfange zu kaufen &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- zwei neue Trade Updates (BTC &amp;amp; Crude Oil)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- historische Daten zur aktuellen Situation&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Habt ihr Lust drauf?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037569486467846374#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037569486467846374#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037586828673368288#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037586828673368288#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-27T17:45:31Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsw26tcwmazakll36w6fwn4u6s8pxcyksr8napckdg3dtvqxg6lahgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzhhv3n</id>
    
      <title type="html">Alle reden über Öl. Über Benzinpreise. Über Gaspreise. ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsw26tcwmazakll36w6fwn4u6s8pxcyksr8napckdg3dtvqxg6lahgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzhhv3n" />
    <content type="html">
      Alle reden über Öl. Über Benzinpreise. Über Gaspreise.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Niemand redet über den nächsten Schock: deine Lebensmittel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;43 Prozent des wichtigsten Düngemittels der Welt werden durch die Straße von Hormuz verschifft. Seit vier Wochen steht der Verkehr still. Und Dünger kann man nicht überspringen. Ohne Stickstoff, kein Ertrag. Ohne Ertrag, kein Essen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Krieg im Golf trifft nicht nur dein Auto. Er trifft deinen Teller.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Moderne Landwirtschaft funktioniert so: Erdgas wird zu Ammoniak verarbeitet. Ammoniak wird zu Harnstoff. Harnstoff ist der meistgenutzte Stickstoffdünger der Welt. Ohne ihn wächst auf kommerziellen Feldern fast nichts in den Mengen, die 8 Milliarden Menschen brauchen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem: Ein Drittel des weltweit verschifften Harnstoffs kommt aus dem Persischen Golf. 45 Prozent der globalen Schwefelexporte, ein Schlüsselrohstoff für Phosphatdünger, ebenfalls. Zwei von drei essenziellen Pflanzennährstoffen hängen direkt an der Meerenge, durch die seit Kriegsbeginn kaum noch ein Schiff fährt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dawid Heyl, Portfoliomanager bei Ninety One, bringt es auf den Punkt: Man kann eine Saison Kali auslassen. Man kann eine Saison Phosphat auslassen. Aber Stickstoff kann man nicht auslassen. Der muss jedes Jahr in den Boden. Ohne Ausnahme.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Harnstoffpreis in Ägypten, ein globaler Referenzwert, ist seit Kriegsbeginn von 400 bis 490 Dollar pro Tonne auf rund 700 Dollar gestiegen. In den USA kostet Harnstoff im Einzelhandel 677 Dollar pro Tonne, 11 Prozent mehr als vor einem Monat. Ammoniumnitrat hat die 930-Dollar-Marke durchbrochen. Der höchste Stand seit Mai 2023.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und das Timing könnte nicht schlimmer sein. Auf der Nordhalbkugel läuft die Frühjahrspflanzung. Jetzt. In drei bis vier Wochen muss in den USA der Mais in den Boden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Indien ist der zweitgrößte Düngemittelverbraucher der Welt. Ein Drittel des Bedarfs wird importiert. Und die eigene Produktion? Hängt am Gas. 40 Prozent des indischen Flüssiggases kamen aus Katar. Aus dem Land, dessen größte Gasanlage durch iranische Angriffe beschädigt wurde. Die indische Regierung hat die Gasversorgung der Düngerfabriken bereits auf 70 Prozent der Normalkapazität gedrosselt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bangladesch trifft es härter. Vier von fünf staatlichen Düngerfabriken stehen still. Das restliche Gas wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, das seinen Reis normalerweise selbst produziert. Wenn die Düngerfabriken nicht rechtzeitig zum Monsun im Juni wieder laufen, muss Bangladesch Reis importieren. Genau dann, wenn auch alle anderen importieren müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Algerien hat die Gaslieferungen an seine Düngerfabriken um 50 Prozent gekürzt. In der Slowakei hat mindestens eine Fabrik die Produktion komplett eingestellt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alzbeta Klein, Chefin des Internationalen Düngemittelverbands, fasst die Lage in einer Rechnung zusammen: Die Lagerkapazitäten für Dünger liegen bei 10 bis 30 Tagen. Der Krieg dauert dreieinhalb Wochen. Dünger ist riesig, sagt sie. Man kann ihn nicht in die Tasche stecken. Die Lager laufen leer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und hier wird es systemisch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2022, nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, wurde eine globale Lebensmittelkrise ausgelöst. 349 Millionen Menschen wurden in Hunger getrieben. Aber damals ging es um Sanktionen und Logistik. Die Getreiderouten im Schwarzen Meer waren blockiert, aber Getreide konnte woanders angebaut werden. Handelsströme wurden umgeleitet. Sanktionen angepasst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Chris Lawson von CRU, einem der führenden Rohstoffdatenunternehmen, sagt: 2022 fand man Lösungen. Diesmal ist es ein rein physisches Limit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Denn Dünger kann man nicht einfach woanders herstellen. Stickstoffdünger braucht Erdgas. Phosphatdünger braucht Schwefel. Beides ist an Geografie und Infrastruktur gebunden. Konzentriert in wenigen Regionen. Und genau diese Regionen sind jetzt abgeschnitten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den USA waren die Lebensmittelpreise im Februar noch moderat: plus 1,1 Prozent im Jahresvergleich. Stephanie Roth von Wolfe Research rechnet vor, was kommt. Selbst wenn der Krieg innerhalb von Wochen endet, steigt allein durch die Düngerstörung die US-Lebensmittelinflation von rund 2 auf 4 Prozent. Wenn die Kämpfe in den Sommer hineinreichen, wird sie zweistellig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für Deutschland, wo Lebensmittel 10 Prozent des Verbraucherpreisindex ausmachen und Haushalte nach drei Jahren Dauerteuerung seit dem Ukraine-Krieg bereits am Limit sind, wäre ein neuer Preisschub bei Grundnahrungsmitteln politisch explosiv.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Forschung von Peter Alexander an der Universität Edinburgh beziffert das Worst-Case-Szenario: Wenn Düngerpreise von 300 bis 350 Dollar auf 900 bis 1.000 Dollar steigen und dort bleiben, könnten die globalen Lebensmittelpreise um 60 bis 100 Prozent steigen. Bis zu 100 Millionen zusätzliche Menschen würden in Unterernährung abrutschen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das UN-Welternährungsprogramm warnt bereits: 45 Millionen zusätzliche Menschen könnten bis Mitte des Jahres in akute Ernährungsunsicherheit fallen. Zusätzlich zu den 318 Millionen, die schon jetzt betroffen sind. In Somalia sind die Preise für Grundnahrungsmittel seit Kriegsbeginn um 20 Prozent gestiegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann beginnt die Spirale, die 2022 alles verschlimmert hat. China hat Düngerexporte eingeschränkt, um den eigenen Markt zu schützen. Russland signalisiert Exportlimits. Indien könnte erneut Reis-Exportbeschränkungen verhängen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;FAO-Chefökonom Máximo Torero benennt die Falle: Jedes Land wird zuerst an seine eigenen Bürger denken. Aber wenn alle egoistisch handeln, kaufen die Reichen mehr und die Armen bekommen nichts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Welt redet über Ölpreise und Tankstellen. Dabei wird die eigentliche Krise in drei Monaten sichtbar. Nicht an der Zapfsäule. Im Supermarkt. Auf den Feldern. In den Ländern, in denen eine verpasste Ernte keine Unannehmlichkeit ist, sondern Hunger.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEa929gbwAAUptw.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037525942420091215#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037525942420091215#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-27T13:43:34Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqszuzcfqth6gmzvgrgewsplz5q595y5uzpvwxv0cyx9dejx76uqf4qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udujpuv5h</id>
    
      <title type="html">Wenn sich das Muster wiederholt, gibt es heute Abend nach ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqszuzcfqth6gmzvgrgewsplz5q595y5uzpvwxv0cyx9dejx76uqf4qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udujpuv5h" />
    <content type="html">
      Wenn sich das Muster wiederholt, gibt es heute Abend nach Börsenschluss wieder eskalierende Aussagen von Trump.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEaz9GnXAAARMsE.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037513749255381324#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2037513749255381324#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-27T12:55:07Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs2e5ukdenujvhx2mpjl3a4xpd3x0zmfcs80dp34h5mj33xha3qjtszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udua5xtga</id>
    
      <title type="html">Update zu meiner Private Credit Serie: Apollo. 25 Milliarden ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs2e5ukdenujvhx2mpjl3a4xpd3x0zmfcs80dp34h5mj33xha3qjtszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udua5xtga" />
    <content type="html">
      Update zu meiner Private Credit Serie:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apollo. 25 Milliarden Dollar Fonds. Anleger wollten 11,2% raus. Sie bekommen 5%. Weniger als die Hälfte ihres eigenen Geldes.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ares. Einer der größten Kreditgeber im Markt. Anleger wollten 11,6% raus. Sie bekommen 5%. Genau 43,1% von dem, was sie angefordert haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beide Fonds haben gestern und heute gemeldet. Beide deckeln bei 5%. Beide nennen es “im besten Interesse des Fonds.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die aktualisierte Liste:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BlackRock. Gedeckelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blackstone. 400 Millionen eigenes Geld nachgeschossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apollo. Gedeckelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ares. Gedeckelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Cliffwater. Gedeckelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blue Owl. Gedeckelt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Insgesamt haben allein die größten Fonds im ersten Quartal 2026 über 10 Milliarden Dollar an Rückgabeanfragen erhalten. Sie haben nur rund 70% davon bedient.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Goldman Sachs rechnet damit, dass der gesamte Retail Private Credit Markt in den nächsten zwei Jahren zwischen 45 und 70 Milliarden Dollar an Kapital verliert. Zur Einordnung: Ende 2021 steckten 34 Milliarden Dollar in diesen Produkten. Ende 2025 waren es 222 Milliarden. Die Hälfte des Wachstums der letzten fünf Jahre könnte sich in 24 Monaten auflösen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor drei Wochen habe ich geschrieben: Wall Street hat eine komplett neue Anlageklasse geschaffen, sie an normale Anleger verkauft, und jetzt rennen alle gleichzeitig zum Ausgang.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seitdem hat sich jede Woche ein neuer Name auf die Liste gesetzt. Kein einziger ist wieder verschwunden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein $1,8 Billionen Markt bekommt Risse: BlackRock hat einen Kredit in drei Monaten von 100 auf null abgeschrieben. Nicht über Quartale. Nicht schrittweise. In einer einzigen Meldung. Und niemand redet darüber.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;25 Millionen Dollar an eine Firma namens Infinite Commerce. Im September noch als voll werthaltig eingestuft. Im Dezember: wertlos. Die Firma kauft kleine Online Händler auf Amazon auf. Spa Produkte. Glühbirnen. Pandemie Hype. Vorbei.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist bereits das zweite Mal in drei Monaten, dass BlackRock so etwas passiert. Im November: ein Kredit an eine Renovierungsfirma. Gleiche Geschichte. Komplett wertlos über Nacht. Davor eine Autowaschkette, kurz vor der Pleite noch als gesund bewertet. BlackRock hat die Ausschüttungen an Anleger um ein Drittel gekürzt. 91% der Problemkredite stammen aus der Boomphase 2021.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist nicht BlackRocks Problem allein. Das ist das Problem einer ganzen Industrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit. Das sind Kredite, die nicht an der Börse gehandelt werden. Große Fonds vergeben sie direkt an Unternehmen. Kein öffentlicher Markt. Kein täglicher Preis. Kein Kurs, den du auf deinem Bildschirm siehst. Stattdessen schätzen die Fonds selbst, was ihre Kredite wert sind. Einmal pro Quartal.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau da liegt das Problem. Solange niemand verkaufen muss, sieht auf dem Papier alles gut aus. Bis es das plötzlich nicht mehr tut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Markt ist mittlerweile 1,8 Billionen Dollar schwer. Und die Risse werden sichtbar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Offiziell fallen gerade etwa 2,5% der Kredite aus. Klingt wenig. Aber die offizielle Zahl zählt nur Firmen, die ihre Raten komplett nicht mehr zahlen. Viele Firmen zahlen ihre Zinsen gar nicht mehr in Geld, sondern lassen sie einfach auf den Kredit aufschlagen. Zinsen mit Zinsen bezahlen. Das betrifft mittlerweile 11% aller Kredite in diesem Markt. 2021 waren es noch 7%. Und bei mehr als der Hälfte davon wurde das nachträglich vereinbart, weil die Firma es sich schlicht nicht mehr leisten konnte, bar zu zahlen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rechnet man all das zusammen, liegt die echte Problemquote nicht bei 2,5%. Sondern bei über 6%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Drei Zahlen. Drei verschiedene Realitäten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und es könnte deutlich schlimmer werden. Die Schweizer Großbank UBS warnt, dass die Ausfälle 2026 um bis zu 3 Prozentpunkte steigen könnten. Im schlimmsten Fall auf 13%. Der Grund: Rund ein Viertel aller Kredite in diesem Markt gehen an Softwarefirmen. Genau die Branche, die gerade durch künstliche Intelligenz unter massiven Druck gerät. Und weil diese Kredite nie an der Börse gehandelt werden, merkt man es erst, wenn es zu spät ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das passiert gerade in Echtzeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blue Owl, einer der größten Anbieter in diesem Markt, hat Anlegern verboten, ihr Geld aus einem 1,6 Milliarden Dollar Fonds abzuziehen. Nicht pausiert. Nicht verschoben. Verboten. 1,4 Milliarden Dollar an Krediten mussten notverkauft werden. Die Aktie ist 2026 um über 33% gefallen und steht mittlerweile unter dem Kurs, zu dem die Firma 2020 an die Börse ging. Der ehemalige Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, Mohamed El Erian, vergleicht die Situation offen mit dem Kollaps der Bear Stearns Kreditfonds 2007. Das war 12 Monate vor Lehman.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann Blackstone. Der größte alternative Vermögensverwalter der Welt. Anleger wollten 3,8 Milliarden Dollar aus dem größten Private Credit Fonds abziehen. Ein Rekord. Um alle Anfragen bedienen zu können, musste Blackstone eigenes Geld nachschießen. 400 Millionen Dollar. Nicht als Zeichen der Stärke. Damit Anleger überhaupt an ihr Geld kamen. Die Aktie fiel auf ein Zweijahrestief.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apollo. Blue Owl. Blackstone. KKR. Ares. Carlyle. Alle unter Druck. Apollo selbst 30% im Minus seit Jahresbeginn.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann sagt Marc Rowan, CEO von Apollo, auf einer der wichtigsten Finanzkonferenzen der Welt diesen Satz: &amp;#34;Das wird ein Shakeout. Und er wird nicht kurzfristig sein.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seine Warnung an die Branche: &amp;#34;Wenn 30% deines Portfolios in einer Industrie stecken, die von Technologie bedroht wird, warst du kein guter Risikomanager.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster kennen wir. Es sind die gleichen Mechanismen wie 2007/2008. Kredite, die niemand bewerten kann. Bewertungen, die künstlich stabil gehalten werden. Anleger, die gleichzeitig rauswollen. Erzwungene Verkäufe unter Druck. Nur dass das Risiko diesmal nicht bei den Banken sitzt. Es sitzt in Fonds, die in den letzten Jahren massiv an Privatanleger verkauft wurden. 2021 gab es diese Produkte noch gar nicht. Heute stecken über 200 Milliarden Dollar drin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wall Street hat in fünf Jahren eine komplett neue Anlageklasse geschaffen, sie an normale Anleger verkauft, und jetzt rennen alle gleichzeitig zum Ausgang.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit war das Narrativ der letzten Jahre. Stabile Renditen. Geringe Schwankungen. Besser als Anleihen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schwankungen waren nie gering. Sie wurden nur nicht gemessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036437024756933013#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036437024756933013#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-24T13:36:36Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqszpwgh6j3gxf2d6nhk2levkp49z453s569nrkuujggm8f5ygxlgwczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udum53ml2</id>
    
      <title type="html">Das zum Thema Deeskalation und 5 Tage Pause. Stattdessen gehen ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqszpwgh6j3gxf2d6nhk2levkp49z453s569nrkuujggm8f5ygxlgwczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udum53ml2" />
    <content type="html">
      Das zum Thema Deeskalation und 5 Tage Pause. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Stattdessen gehen die Angriffe weiter. Öl wieder über $100. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bin Long Öl und habe weitere Limit Order platziert, falls wieder versucht wieder durch Manipulation den Preis zu drücken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEJ1_ywW4AEPUYB.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING: The US and Israel have struck new Iranian energy facilities including a natural gas pipeline belonging to an Iranian power plant in Khorramshahr. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brent oil prices are pushing above $100/barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2036306764346360160#m&#34;&gt;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2036306764346360160#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036319730135355630#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036319730135355630#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-24T05:50:31Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs2wpjsyf7s6m6ghdhn8sfmvkm09cr2z2jqdeam4ml674ztsa4gh0gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduj7hjpp</id>
    
      <title type="html">Ich hab eine klare Prognose, die zwar sehr simpel ist, aber stand ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs2wpjsyf7s6m6ghdhn8sfmvkm09cr2z2jqdeam4ml674ztsa4gh0gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduj7hjpp" />
    <content type="html">
      Ich hab eine klare Prognose, die zwar sehr simpel ist, aber stand jetzt die höchste Wahrscheinlichkeit mit sich bringt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1. Der Iran Krieg wird irgendwann enden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2. Die Energiekrise, die Schuldenkrise &amp;amp; der Vertrauensverlust gegenüber Politik und zentralen Instanzen wird noch größer werden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Harte Assets werden die Gewinner sein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Langfristig muss man nicht mehr wissen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036134712582795514#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036134712582795514#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T17:35:19Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswcq9zwmyf7ye6rfcylwamy3s87e95zcw7eqpx8nfs0w6l8kzrzsszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udumzewp3</id>
    
      <title type="html">5 Minuten vor Trumps Iran-Ankündigung wurden 1,5 Mrd. $ in ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswcq9zwmyf7ye6rfcylwamy3s87e95zcw7eqpx8nfs0w6l8kzrzsszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udumzewp3" />
    <content type="html">
      5 Minuten vor Trumps Iran-Ankündigung wurden 1,5 Mrd. $ in S&amp;amp;P500-Futures gekauft und 192 Mio. $ in Öl-Futures verkauft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die perfekte Positionierung. Alles nur Zufall?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Adam Cochran (adamscochran.eth) (@adamscochran)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;5 minutes before Trump’s announcement:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;* $1.5B notional worth of S&amp;amp;P500 (ES) futures are bought in a single clip.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;* $192M notional of oil futures (CL) sold.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;More than 4x-6x any other trade size during the market close.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Insiders profited from his lies in broad daylight!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEGTw1xb0AAR9eO.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEGTw1TXYAA9QIj.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/adamscochran/status/2036070980754239563#m&#34;&gt;https://nitter.net/adamscochran/status/2036070980754239563#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036126437124571334#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036126437124571334#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T17:02:26Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsy98k4nhgy4rj6dfqrm2f9se66xgrh6tlprx8rwf80p3ujmw59n3czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzwsc4h</id>
    
      <title type="html">Gerade gemeldet: Strategy plant weitere $42 Milliarden US-Dollar ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsy98k4nhgy4rj6dfqrm2f9se66xgrh6tlprx8rwf80p3ujmw59n3czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzwsc4h" />
    <content type="html">
      Gerade gemeldet: Strategy plant weitere $42 Milliarden US-Dollar zu raisen, um Bitcoin zu kaufen 👀&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bitcoin Magazine (@BitcoinMagazine)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;JUST IN: Michael Saylor’s Strategy announces new $42 billion plan to buy more Bitcoin 🚀&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEGaGUebAAA8qzF.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/BitcoinMagazine/status/2036077944854941890#m&#34;&gt;https://nitter.net/BitcoinMagazine/status/2036077944854941890#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036087874810966173#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036087874810966173#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T14:29:12Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsqd64am4y94er37z95yw8n04lj59pkazh5zt75w47r4ahtlv8kmfszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8gvyxy</id>
    
      <title type="html">Wer lügt hier? 1. Trump: Gespräche mit Iran finden statt 2. ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsqd64am4y94er37z95yw8n04lj59pkazh5zt75w47r4ahtlv8kmfszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8gvyxy" />
    <content type="html">
      Wer lügt hier?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1. Trump: Gespräche mit Iran finden statt &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2. Iran: Es finden weder direkt noch indirekt Gespräche statt &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;3. Axios: Türken, Ägypten &amp;amp; Pakistan vermitteln bei Gesprächen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036071175541895233#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036071175541895233#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T13:22:51Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsr2hqs2ayf7mggjfhevtcnu9983wxdu4fjh89sck0yg43tr8fe0pszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududlxmfu</id>
    
      <title type="html">Öl wird aktuell gehandelt wie ein Shitcoin auf Platz 671 ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsr2hqs2ayf7mggjfhevtcnu9983wxdu4fjh89sck0yg43tr8fe0pszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududlxmfu" />
    <content type="html">
      Öl wird aktuell gehandelt wie ein Shitcoin auf Platz 671&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEGBb8kaYAAvrDI.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050913131889096#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050913131889096#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T12:02:20Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqstxn5hmjfjqs0z2c002ngvzv3u40ldwk4mqp3qev2kxduys83h9kqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udue55x96</id>
    
      <title type="html">Update https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727 ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqstxn5hmjfjqs0z2c002ngvzv3u40ldwk4mqp3qev2kxduys83h9kqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udue55x96" />
    <content type="html">
      Update &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;UPDATE&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Irans Antwort: Es gibt keine direkte oder indirekte Kommunikation mit Trump&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Shitshow geht wie gewohnt weiter&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050665596707138#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050665596707138#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T12:01:21Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsgg26rl38xcqfugnqkeh6wcta64u04pvvslrr4d0cwc6mcxravxeqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduuvd22g</id>
    
      <title type="html">UPDATE Irans Antwort: Es gibt keine direkte oder indirekte ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsgg26rl38xcqfugnqkeh6wcta64u04pvvslrr4d0cwc6mcxravxeqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduuvd22g" />
    <content type="html">
      UPDATE&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Irans Antwort: Es gibt keine direkte oder indirekte Kommunikation mit Trump&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Shitshow geht wie gewohnt weiter&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;EILMELDUNG&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump hat eine fünftägige Pause der US-Angriffe auf iranische Energieanlagen angeordnet. Grund seien „sehr gute&amp;#34; Gespräche mit dem Iran.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEF5VLDboAAYHSy.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036041916593082368#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036041916593082368#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2036050171495067727#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-23T11:59:23Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs082vct9tunmftre70zp9s6h39aqlhejeeusg3drg9tfgc7nswyzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udupu96yx</id>
    
      <title type="html">Neues Video zu der aktuellen Situation und zu den Signalen aus ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs082vct9tunmftre70zp9s6h39aqlhejeeusg3drg9tfgc7nswyzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udupu96yx" />
    <content type="html">
      Neues Video zu der aktuellen Situation und zu den Signalen aus dem Markt jetzt online:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://piped.video/JhcxLfyX2Dg&#34;&gt;https://piped.video/JhcxLfyX2Dg&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/pic/card_img%2F2035749928018833409%2FjUxWlURz%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&#34;&gt;https://nitter.net/pic/card_img%2F2035749928018833409%2FjUxWlURz%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035749927498760476#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035749927498760476#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-22T16:06:19Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs07au34wr4u7sgwtcr6275qjvyzzssx24a9jryre2afpuvrfj3gpgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududr0prp</id>
    
      <title type="html">In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs07au34wr4u7sgwtcr6275qjvyzzssx24a9jryre2afpuvrfj3gpgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududr0prp" />
    <content type="html">
      In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was danach kommt, zeigt Pakistan.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: &amp;#34;Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der CEO des Terminals fasst es zusammen: &amp;#34;Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor &amp;#34;schweren Energieengpässen&amp;#34;, wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich &amp;#34;nie in seinen kühnsten Träumen&amp;#34; vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann beginnt die eigentliche Krise.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHEBISc2XQAAg-y1.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035709107022229897#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035709107022229897#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-22T13:24:07Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswrwlm95wz6vnjv6vq0qwryhwyfafy88wrudvqp6kmdyyvk7xxjpczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu2907ez</id>
    
      <title type="html">EILMELDUNG: Trump: Die USA werden iranische Kraftwerke ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswrwlm95wz6vnjv6vq0qwryhwyfafy88wrudvqp6kmdyyvk7xxjpczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu2907ez" />
    <content type="html">
      EILMELDUNG:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump: Die USA werden iranische Kraftwerke &amp;#34;zerstören&amp;#34;, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffnet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Interessant, dass Bitcoin genau nach dem Post abverkauft wurde. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weitere Eskalation, vorher wurde über mögliche Friedensabkommen berichtet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jede Stunde gegensätzliche Meldungen aktuell.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHD-VJ-OXAAAXEqD.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035509560270585959#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035509560270585959#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-22T00:11:11Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs24ju5w4dwpfudtmx6qgjvgzukqk5rq6sempp2457fmnnvqllvu9czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9m8upg</id>
    
      <title type="html">BREAKING: Trump kündigt kurz nach Börsenschluss an, dass die ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs24ju5w4dwpfudtmx6qgjvgzukqk5rq6sempp2457fmnnvqllvu9czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9m8upg" />
    <content type="html">
      BREAKING: Trump kündigt kurz nach Börsenschluss an, dass die Ziele des Iran Kriegs fast erreicht worden sind. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die aller wichtigste Frage: Hört der Iran auf, wenn die USA aufhören? Und wie beschädigt ist die Energieinfrastruktur wirklich? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich halte euch auf dem Laufenden. Wünsche euch ein schönes Wochenende.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING: President Trump says the US is “close to meeting our objectives as we consider winding down our great military efforts in the Middle East.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The announcement comes 13 minutes after futures markets have closed for the weekend.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHD4kgEUbYAAIu_D.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2035104295620944019#m&#34;&gt;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2035104295620944019#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035110766823768080#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2035110766823768080#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-20T21:46:31Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs07z022xl8l6nyhkp6wf36gvs48sxy5rs236wlrhcdz45cz98u46szyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu7s5sn7</id>
    
      <title type="html">Das wird teuer https://nitter.net/pic/media%2FHD3FXsiWoAA8qWJ.png ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs07z022xl8l6nyhkp6wf36gvs48sxy5rs236wlrhcdz45cz98u46szyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu7s5sn7" />
    <content type="html">
      Das wird teuer&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHD3FXsiWoAA8qWJ.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING: Die Wahrscheinlichkeit für eine ERHÖHUNG der Zinsen im Jahr 2026 ist nun höher als eine Zinssenkung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHD3EBmIX0AETa5S.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034998397535432755#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034998397535432755#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034999643579269197#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034999643579269197#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-20T14:24:58Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs976ldukde5vchqquydnpdfkep2sp6r53uc42wz7gcjgh3xh4keyszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udul4vrza</id>
    
      <title type="html">Bank of America warnt: &amp;#34;Wir werden mehr Nachfragezerstörung ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs976ldukde5vchqquydnpdfkep2sp6r53uc42wz7gcjgh3xh4keyszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udul4vrza" />
    <content type="html">
      Bank of America warnt: &amp;#34;Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihr wisst, was das bedeutet, oder? Und was danach dann passieren wird, ist klar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034675264592978404#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034675264592978404#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-19T16:56:00Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsquu9fmtm7ln9tcsy59wadzvasas5vte90xrl8d9km2dwjhzpt4jczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0z3e2g</id>
    
      <title type="html">Alle reden über Öl. Alle reden über Gas. Niemand redet über ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsquu9fmtm7ln9tcsy59wadzvasas5vte90xrl8d9km2dwjhzpt4jczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0z3e2g" />
    <content type="html">
      Alle reden über Öl. Alle reden über Gas. Niemand redet über Helium.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dabei steckt Helium in jedem Chip. In deinem Smartphone. In jedem KI-Server. In jedem Nvidia-Prozessor, über den die Börse gerade ausflippt. Ohne Helium wird kein einziger Chip auf diesem Planeten hergestellt. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal verbraucht ist, entweicht ins All. Für immer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Katar ist der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Rund ein Drittel des global gehandelten Heliums kommt von dort. Laut der Deutschen Rohstoffagentur sogar 40%. Die Produktion läuft in Ras Laffan, der gleichen Anlage, die ich im letzten Post beschrieben habe. Denn Helium wird als Nebenprodukt bei der Gasverflüssigung gewonnen. Kein Flüssiggas, kein Helium.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit dem 2. März steht Ras Laffan still. Am 4. März hat QatarEnergy Force Majeure erklärt, also die Lieferverpflichtungen für alle Kunden aufgehoben. Seitdem: null Produktion. Null Lieferungen. 5,2 Millionen Kubikmeter Helium fehlen dem Weltmarkt. Jeden Monat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der CEO von QatarEnergy hat gesagt: Die Produktion wird erst wieder anlaufen, wenn der Krieg vorbei ist. Und selbst dann dauert es Wochen bis Monate.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Phil Kornbluth, der weltweit führende Helium-Berater, bringt es auf den Punkt: &amp;#34;Die Welt kann den Verlust eines Drittels ihrer Heliumversorgung nicht kompensieren.&amp;#34; Nur die Hälfte des Ausfalls lässt sich durch andere Quellen ersetzen. Und selbst das braucht Zeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Spot-Preise für Helium haben sich seit Kriegsbeginn verdoppelt. In manchen Segmenten Wochenanstiege von 35 bis 50 Prozent. Ein großer Industriegaslieferant hat bereits einen Helium-Aufschlag auf alle Bestellungen eingeführt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt zur Frage: Warum ist Helium so wichtig?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In der Chipproduktion gibt es keinen Schritt ohne Helium. Es kühlt die Siliziumwafer während der Herstellung. Es schafft das Vakuum für die Lithografie, den Prozess, bei dem Strukturen auf den Chip gedruckt werden. Es testet die fertigen Chips auf Lecks. Es schützt empfindliche Oberflächen vor Verunreinigung. Die modernsten Chips der Welt, die in den EUV-Maschinen von ASML gefertigt werden, brauchen Helium in praktisch jedem Produktionsschritt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Südkorea hat 2025 knapp 65% seines Heliums aus Katar importiert. SK Hynix, einer der größten Speicherchip-Hersteller der Welt, ist direkt betroffen. Südkoreas Handelsministerium hat eine Notfall-Untersuchung für 14 Halbleitermaterialien gestartet, die vom Nahen Osten abhängen. Taiwan, wo TSMC die fortschrittlichsten Chips der Welt fertigt, beobachtet die Lage. TSMC sagt, es gibt noch keine spürbare Auswirkung. Noch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fitch hat diese Woche gewarnt: Südkorea und Taiwan sind die am stärksten gefährdeten Chip-Standorte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt zum Teil, den die meisten nicht verstehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Helium ist nicht wie Öl. Es ist nicht wie Gas. Es ist nicht wie Kupfer oder Lithium. Helium ist eine endliche Ressource, die nicht nachwächst. Nicht in Jahrzehnten. Nicht in Jahrhunderten. Helium entsteht durch den radioaktiven Zerfall von Uran und Thorium im Erdinneren. Ein Prozess, der Milliarden Jahre dauert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sobald Helium freigesetzt wird, steigt es in die Atmosphäre auf. Von dort entweicht es ins Weltall. Helium ist so leicht, dass die Erdanziehung es nicht halten kann. Was weg ist, ist weg. Nicht recycelbar in den meisten Anwendungen. Nicht herstellbar in relevanten Mengen. Weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und die Welt hat keinen Plan dafür.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA und Katar produzieren zusammen über 70% des weltweiten Heliums. Die USA hatten einmal eine strategische Heliumreserve in Amarillo, Texas. 2024 wurde sie privatisiert und an einen Industriegaskonzern verkauft. Der letzte staatliche Puffer ist weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es gibt neue Projekte. In Kanada, in Wyoming, in Tansania. Aber das größte davon, Dry Piney in Wyoming, wird frühestens 2028 kommerziell produzieren. Das hilft heute niemandem.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn der Ausfall in Katar länger als zwei bis drei Wochen dauert, sagt Kornbluth, müssen die großen Industriegas-Konzerne wie Linde und Air Liquide ihre gesamte Logistik umbauen. Kryogene Ausrüstung verlegen. Lieferketten komplett neu aufstellen. Und diese Umstellungen wieder rückgängig zu machen, wenn Katar irgendwann wieder liefert, dauert selbst Monate.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir sind jetzt in Woche drei des Ausfalls. Die Zwei-Wochen-Schwelle ist überschritten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die meisten Diskussionen über den Krieg am Golf drehen sich um Benzinpreise und Heizkosten. Das ist verständlich. Aber unter der Oberfläche passiert etwas, das langfristiger wirkt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Chipindustrie, die KI-Revolution, die Glasfasernetze, die medizinische Diagnostik: Sie alle hängen an einem Gas, das die meisten Menschen nur von Luftballons kennen. Einem Gas, von dem ein Drittel der Weltproduktion gerade ausfällt. Einem Gas, das es irgendwann auf diesem Planeten nicht mehr geben wird.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und niemand hat einen Ersatz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDyZhh1bwAEO2Xi.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was viele nicht wissen: Katar ist auch der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Gleiche Anlage. Gleiches Problem. Helium steckt in jedem MRT in jedem Krankenhaus und in jeder Chipproduktion weltweit. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal weg ist, ist für immer weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wollt ihr dazu eine tiefe Analyse? Dann setz ich mich heute noch ran.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034604908532433249#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034604908532433249#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034669978713030753#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034669978713030753#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-19T16:34:59Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswtqt3e4ysp23l40ztv2v6cc9mwul5explhn89csx0rt5uzrvkg2qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udufzcrd2</id>
    
      <title type="html">BREAKING 17% der Gas-Exportkapazität sind in Qatar beschädigt ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswtqt3e4ysp23l40ztv2v6cc9mwul5explhn89csx0rt5uzrvkg2qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udufzcrd2" />
    <content type="html">
      BREAKING &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;17% der Gas-Exportkapazität sind in Qatar beschädigt worden und die Reparatur könnte bis zu 5 Jahre dauern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(17% bis jetzt)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen &amp;#34;erheblichen Schaden&amp;#34; erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für Gas gibt es keine strategische Reserve.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau das passiert gerade.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bank of America warnt: &amp;#34;Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt.&amp;#34; Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDxOsEnWMAAhrms.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034657408409092483#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034657408409092483#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-19T15:45:02Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsgmsppwplfs9pq48pal6zahup3kwvf60ygfx2h3rzg3rkv2ax4xsgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0gtdyh</id>
    
      <title type="html">Was viele nicht wissen: Katar ist auch der zweitgrößte ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsgmsppwplfs9pq48pal6zahup3kwvf60ygfx2h3rzg3rkv2ax4xsgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0gtdyh" />
    <content type="html">
      Was viele nicht wissen: Katar ist auch der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Gleiche Anlage. Gleiches Problem. Helium steckt in jedem MRT in jedem Krankenhaus und in jeder Chipproduktion weltweit. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal weg ist, ist für immer weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wollt ihr dazu eine tiefe Analyse? Dann setz ich mich heute noch ran.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen &amp;#34;erheblichen Schaden&amp;#34; erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für Gas gibt es keine strategische Reserve.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau das passiert gerade.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bank of America warnt: &amp;#34;Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt.&amp;#34; Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDxOsEnWMAAhrms.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034604908532433249#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034604908532433249#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-19T12:16:25Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqspk7xapxca29x8a0dl6t46ulgpgtyj8h2dlf5tt2zgsrsw07l2jzgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udun25ths</id>
    
      <title type="html">Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqspk7xapxca29x8a0dl6t46ulgpgtyj8h2dlf5tt2zgsrsw07l2jzgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udun25ths" />
    <content type="html">
      Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen &amp;#34;erheblichen Schaden&amp;#34; erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für Gas gibt es keine strategische Reserve.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau das passiert gerade.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bank of America warnt: &amp;#34;Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt.&amp;#34; Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDxOsEnWMAAhrms.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034588441481007180#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-19T11:10:59Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqspj4ykrtx03e3u3q5ec7l5pscvga2a8y4krkujjn8jw68exnz2l6gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu5q89f2</id>
    
      <title type="html">JETZT LIVE https://piped.video/live/AOwA7lOdmco?feature=share ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqspj4ykrtx03e3u3q5ec7l5pscvga2a8y4krkujjn8jw68exnz2l6gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu5q89f2" />
    <content type="html">
      JETZT LIVE&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://piped.video/live/AOwA7lOdmco?feature=share&#34;&gt;https://piped.video/live/AOwA7lOdmco?feature=share&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/pic/card_img%2F2034321352228835328%2FkSkfsJDt%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&#34;&gt;https://nitter.net/pic/card_img%2F2034321352228835328%2FkSkfsJDt%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Weltgrößtes Erdgasfeld im Iran wurde angegriffen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Ölpreis auf $105 Dollar gestiegen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Erzeugerinflation in USA deutlich höher als erwartet&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Heute Abend Zinsentscheidung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich bin ab 18:30 Uhr LIVE und wir schauen gemeinsam auf die Märkte und Entwicklungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034258915551068396#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034258915551068396#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034321348558819823#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2034321348558819823#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-18T17:29:40Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsppz5t06tfek4d8vcq9x093qq3njru57cys7jm6v2vfyd5zax3euszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu99smhx</id>
    
      <title type="html">WOW: Trumps Direktor für Nationale Terrorismusbekämpfung, Kent, ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsppz5t06tfek4d8vcq9x093qq3njru57cys7jm6v2vfyd5zax3euszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu99smhx" />
    <content type="html">
      WOW: Trumps Direktor für Nationale Terrorismusbekämpfung, Kent, tritt zurück: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unsere Nation dar, und es ist klar, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks von Israel und seiner mächtigen amerikanischen Lobby begonnen haben.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Joe Kent (@joekent16jan19)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;After much reflection, I have decided to resign from my position as Director of the National Counterterrorism Center, effective today.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;I cannot in good conscience support the ongoing war in Iran. Iran posed no imminent threat to our nation, and it is clear that we started this war due to pressure from Israel and its powerful American lobby.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;It has been an honor serving under &lt;a href=&#34;https://nitter.net/POTUS&#34;&gt;https://nitter.net/POTUS&lt;/a&gt; and &lt;a href=&#34;https://nitter.net/DNIGabbard&#34;&gt;https://nitter.net/DNIGabbard&lt;/a&gt; and leading the professionals at NCTC. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;May God bless America.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDnawxTW8AAUAMR.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/joekent16jan19/status/2033897242986209689#m&#34;&gt;https://nitter.net/joekent16jan19/status/2033897242986209689#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033915427877736623#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033915427877736623#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-17T14:36:40Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswrf5hfltwwpt05yjwmzr855pxdwp2nws9zgxndrva4cke9xamhzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udux83kwf</id>
    
      <title type="html">Morgen veröffentlicht die US-Notenbank ihren sogenannten Dot ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswrf5hfltwwpt05yjwmzr855pxdwp2nws9zgxndrva4cke9xamhzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udux83kwf" />
    <content type="html">
      Morgen veröffentlicht die US-Notenbank ihren sogenannten Dot Plot. Ein Diagramm, in dem jedes der 19 Fed-Mitglieder einen Punkt setzt, wo es die Zinsen am Ende des Jahres sieht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Dezember war die Botschaft noch eindeutig: eine Zinssenkung in 2026. Morgen könnten zum ersten Mal gleichzeitig Punkte für Zinssenkungen UND Zinserhöhungen im selben Diagramm auftauchen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die mächtigste Notenbank der Welt kann sich nicht einigen, ob der nächste Schritt rauf oder runter ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert ist:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Noch im Dezember haben 12 von 19 Fed-Mitgliedern mindestens eine Zinssenkung für 2026 vorhergesagt. Das war der Konsens. Der Median lag bei einer Senkung um 0,25 Prozentpunkte. Die Märkte haben darauf gewettet, dass billiges Geld zurückkommt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Drei Monate später ist von diesem Konsens nichts übrig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Kerninflation, also das Maß, das die Fed selbst als wichtigsten Indikator nutzt, ist im Januar auf 3,1% gestiegen. Im April letzten Jahres lag sie noch bei 2,6%. Die Richtung ist eindeutig: nach oben, nicht nach unten. Das Ziel der Fed liegt bei 2%. Der Abstand wird größer, nicht kleiner.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleichzeitig: Brent-Öl über 103 Dollar. WTI bei 95 Dollar. Der Iran-Krieg hat die Straße von Hormus faktisch geschlossen. Sieben Millionen Barrel pro Tag, die nicht mehr durch die wichtigste Ölroute der Welt fließen. Die Energiepreise sind noch nicht in den Inflationsdaten angekommen. Wenn sie es tun, wird die 3,1% eine Fußnote sein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Spaltung:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fed-Gouverneur Stephen Miran hat bei den letzten vier Sitzungen in Folge gegen die Mehrheit gestimmt. Er will vier Zinssenkungen in diesem Jahr, insgesamt einen ganzen Prozentpunkt. Seine Begründung: Der Arbeitsmarkt kippt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Zahlen geben ihm nicht unrecht. Im Februar hat die US-Wirtschaft 92.000 Jobs verloren. Erwartet waren plus 59.000. Der Dezember wurde nachträglich von plus 48.000 auf minus 17.000 revidiert. In fünf der letzten neun Monate hat die größte Volkswirtschaft der Welt netto Jobs verloren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf der anderen Seite stehen Mitglieder, die zum ersten Mal seit Jahren offen über Zinserhöhungen sprechen. In den Protokollen der letzten Sitzung steht wörtlich, dass mehrere Teilnehmer eine &amp;#34;zweiseitige Beschreibung&amp;#34; der künftigen Zinsentscheidungen unterstützt hätten. Übersetzt: Sie wollen offiziell festhalten, dass die nächste Bewegung auch nach oben gehen könnte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Carl Weinberg, Chefökonom von High Frequency Economics, geht noch weiter. Er sagt, die Fed sollte die Zinsen bei dieser Sitzung anheben, um den Ölschock-Inflationsdruck zu bekämpfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Notenbank, die die Weltwirtschaft steuert, führt keinen Konsens mehr. Sie führt einen Machtkampf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum diesmal anders ist:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Neel Kashkari, Präsident der Fed Minneapolis, hat vor wenigen Tagen öffentlich gefragt: &amp;#34;Wollen wir wirklich nochmal Transitory 2.0 machen?&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Transitory. Das Wort, mit dem die Fed 2021 behauptete, die Inflation sei nur vorübergehend. Es wurde zum Symbol für das größte geldpolitische Fehlurteil der letzten Jahrzehnte. Erst als die Preise außer Kontrolle gerieten, gab die Fed den Fehler zu.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt benutzt ein Fed-Insider genau dieses Wort wieder. Und der Kontext macht es schlimmer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fünf Jahre hintereinander hat die Notenbank gesagt: Die Inflation geht zurück auf 2%. Fünf Mal lag sie falsch. Erst die Pandemie. Dann der Ukraine-Krieg. Dann die Zölle. Jetzt der Iran-Krieg. Jedes Mal kam der Schock von außen. Jedes Mal hieß es: vorübergehend.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Unterschied zu 2022: Damals, als Russland in die Ukraine einmarschierte und der Ölpreis explodierte, schuf die US-Wirtschaft 377.000 neue Jobs pro Monat. Die Sparquote war hoch. Die Verbraucher hatten Reserven aus der Pandemie. Die Fed konnte die Zinsen aggressiv anheben, weil die Wirtschaft den Schmerz vertragen hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Heute: 10.000 Jobs pro Monat im Jahresdurchschnitt. Die Ersparnisse der unteren 80% der Haushalte sind aufgebraucht. Die Zahlungsausfälle bei Verbraucherkrediten steigen. Und das BIP-Wachstum im vierten Quartal 2025 wurde gerade auf 0,7% nach unten revidiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleicher Typ Schock. Komplett andere Ausgangslage.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jonathan Pingle, Chefökonom von UBS, sieht die engste Parallele nicht zu 2022 oder den 1970ern, sondern zu 1990. Damals traf ein Ölschock durch den Golfkrieg auf eine bereits angeschlagene Wirtschaft. Das Ergebnis war eine Rezession.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann ist da noch Powells Abgang:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jerome Powells Amtszeit als Fed-Chef endet am 15. Mai. Die Sitzung morgen könnte seine vorletzte sein. Was der Dot Plot morgen zeigt, ist das Fundament, das sein Nachfolger erbt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Nachfolger soll Kevin Warsh sein. Trump hat ihn nominiert, weil Warsh niedrigere Zinsen befürwortet. Aber Warshs Bestätigung im Senat steckt fest. Senator Thom Tillis blockiert die Abstimmung, solange das Justizministerium seine Ermittlung gegen Powell nicht einstellt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diese Ermittlung: Ein Bundesrichter hat letzte Woche die Subpoenas des DOJ gegen die Fed kassiert. Seine Begründung: Es gebe keinerlei Beweise für ein Verbrechen, außer dass Powell den Präsidenten verärgert habe. Die Ermittlung sei darauf ausgelegt, die Fed unter Druck zu setzen, die Zinsen zu senken. Das DOJ geht in Berufung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was das heißt: Der aktuelle Fed-Chef steht unter Kriminalermittlung. Sein Nachfolger kann möglicherweise nicht rechtzeitig bestätigt werden. Und morgen muss dieselbe Institution die wichtigste geldpolitische Entscheidung des Jahres treffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Märkte haben ihre Antwort bereits gegeben:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor zwei Wochen lag die Wahrscheinlichkeit mindestens einer Zinssenkung bis Dezember bei 74%. Heute: 47%. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis Jahresende ist im selben Zeitraum von 8% auf 35% gestiegen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sonu Varghese, Chefstratege bei Carson Group, sagt: Die Fed wird 2026 wahrscheinlich gar nicht senken und könnte noch dieses Jahr über Erhöhungen sprechen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Morgen um 19 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht die Fed ihren Dot Plot. 19 Punkte auf einem Diagramm. Normalerweise zeigen sie eine Richtung. Diesmal könnten sie in beide Richtungen zeigen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für jeden, der einen Kredit hat, eine Immobilie finanziert, oder Geld am Kapitalmarkt angelegt hat, ist das kein abstraktes Notenbank-Ritual. Es ist die Frage, ob Geld in den nächsten Monaten billiger wird oder teurer. Und zum ersten Mal seit Jahren hat die Notenbank selbst keine Antwort darauf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;PS: Es wird morgen dazu natürlich einen Livestream auf YouTube auf meinem Kanal geben und wir schauen uns die Entscheidung sowie die Reaktion des Marktes gemeinsam an. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDnBk7tXMAAYDNK.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033870908893323480#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033870908893323480#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-17T11:39:46Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsv3wazr9x92hxk5ullqal2z5gs4skk7r9njgg9ln4wp32tw3uwfnszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduy7j6q3</id>
    
      <title type="html">Seit 55 Jahren galt in den USA eine einfache Regel: Jedes ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsv3wazr9x92hxk5ullqal2z5gs4skk7r9njgg9ln4wp32tw3uwfnszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduy7j6q3" />
    <content type="html">
      Seit 55 Jahren galt in den USA eine einfache Regel: Jedes börsennotierte Unternehmen muss dir alle drei Monate zeigen, was es mit deinem Geld macht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die SEC will diese Regel jetzt abschaffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist die größte Verschiebung der Spielregeln am amerikanischen Kapitalmarkt seit über einem halben Jahrhundert. Und sie geschieht, während niemand hinschaut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unternehmen sollen selbst entscheiden dürfen, ob sie dir nur noch zweimal im Jahr Rechenschaft ablegen. Sechs Monate Dunkelheit. Für dich. Nicht für die Insider.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut Wall Street Journal bereitet die SEC einen Vorschlag vor, der die vierteljährliche Berichtspflicht für börsennotierte Unternehmen aufheben soll. Bereits nächsten Monat könnte er veröffentlicht werden. SEC-Chef Paul Atkins, von Trump ernannt, treibt das Verfahren im Eilverfahren voran. Unternehmen sollen künftig wählen können: Weiter alle drei Monate berichten, oder nur noch alle sechs.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klingt nach einer kleinen Verwaltungsreform. Ist es nicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was diese Regel bedeutet:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1970 hat die SEC die Quartalsberichtspflicht eingeführt. Nicht aus Bürokratieliebe. Sondern weil amerikanische Unternehmen während der Rezession ihre schrumpfenden Gewinne monatelang versteckt hatten. Anleger verloren ihr Geld, ohne es zu wissen. Die Regel war die Antwort: Alle drei Monate musst du offenlegen, wie es dir wirklich geht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2002, nach dem Enron-Skandal, wurde sie nochmals verschärft. CEO und CFO mussten die Quartalsberichte persönlich unterschreiben. Das war kein Zufall. Das war die Lehre aus einem Betrug, der Millionen von Anlegern ihre Altersvorsorge gekostet hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt soll beides optional werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump begründet das so: Amerikanische Unternehmen denken zu kurzfristig. China habe einen 50- bis 100-Jahres-Horizont. Quartalsberichte zwingen Manager, nur bis zum nächsten Quartal zu planen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem an diesem Argument: China verlangt selbst Quartalsberichte von seinen börsennotierten Unternehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und es gibt ein Land, das die Pflicht tatsächlich abgeschafft hat. Großbritannien. 2014.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Ergebnis: Rund 40% der größten britischen Unternehmen haben aufgehört, vierteljährlich zu berichten. Die versprochene Wende hin zu langfristigerem Denken? Laut einer Studie im Accounting Review gab es keinen messbaren Anstieg der Investitionen oder Forschungsausgaben. Dafür weniger Analystenabdeckung. Und London kämpft seitdem, überhaupt noch neue Unternehmen an seine Börse zu bekommen. Die USA boomen. London schrumpft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die akademische Forschung ist eindeutig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine Studie im Accounting Review mit dem Titel &amp;#34;The Dark Side of Low Financial Reporting Frequency&amp;#34; untersuchte tausende US- und europäische Vergleichsunternehmen. Das Ergebnis: In Zeiträumen ohne eigene Berichte reagierten die Aktienkurse europäischer Firmen übertrieben auf die Zahlen amerikanischer Konkurrenten. Und als die europäischen Firmen dann endlich ihre Halbjahreszahlen vorlegten, korrigierten Anleger erneut über. Weniger Transparenz führte zu volatileren und weniger effizienten Aktienkursen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;David Koo von der George Mason University analysierte den historischen Übergang der USA von halbjährlicher zu vierteljährlicher Berichterstattung zwischen 1955 und 1970. Sein Ergebnis: Quartalsberichte sind der optimale Rhythmus für Kapitalmärkte. Nicht zu selten, nicht zu häufig. Sie ermöglichen es Anlegern, saisonale Muster zu erkennen, Schieflagen früh zu identifizieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber hier wird es wirklich brisant.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieselbe Regierung, die jetzt sagt, Unternehmen bräuchten weniger Transparenz, drängt gleichzeitig darauf, Kleinanleger in immer undurchsichtigere Märkte zu lassen. Private-Credit-ETFs wurden gerade für Privatanleger geöffnet. Produkte, bei denen selbst institutionelle Investoren gerade Milliardenverluste hinnehmen. Fonds, die ihren Anlegern den Zugang zum eigenen Geld sperren. Abschreibungen von 100 auf null in drei Monaten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Kombination: Weniger Pflicht zur Offenlegung. Mehr Zugang zu riskanten Produkten. Weniger Informationen für die, die sie am meisten brauchen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deloitte hat es 2018 so formuliert: Die vierteljährliche Berichterstattung hat die US-Märkte zu den stärksten und vertrauenswürdigsten der Welt gemacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das CFA Institute nannte zeitnahe und verlässliche Finanzinformationen das &amp;#34;Lebenselixier der Finanzmärkte.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Selbst Warren Buffett und Jamie Dimon, die 2018 öffentlich gegen zu viel Kurzfristdenken argumentierten, waren nur gegen vierteljährliche Prognosen. Nicht gegen die Berichte selbst. Der Unterschied ist entscheidend. Prognosen sind Versprechen über die Zukunft. Berichte sind Rechenschaft über die Vergangenheit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump will beides abschaffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der eigentliche Gewinner dieser Reform sind nicht die langfristig denkenden Unternehmen. Es sind die Insider. Sechs Monate lang wissen CEO, CFO und Vorstand, wie es um die Firma steht. Der Markt erfährt es erst Monate später. Die akademische Forschung nennt das Informationsasymmetrie. Auf Deutsch: Die einen handeln mit Wissen. Die anderen handeln blind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;55 Jahre lang galt: Alle drei Monate Rechenschaft. Diese Regel hat die US-Märkte zu den transparentesten der Welt gemacht. Jetzt soll sie verschwinden. Nicht weil sie gescheitert ist. Sondern weil sie zu gut funktioniert hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDkBDP6XEAAZ_hx.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033658730605154748#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033658730605154748#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-16T21:36:39Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs8z3h4fcw43rhvxxh2y4u95tgc6kszdgdetjgg3602nncmqw3wasszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduvu006n</id>
    
      <title type="html">Gerade gemeldet: Strategy hat weitere 22.337 Bitcoin für $1,5 ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs8z3h4fcw43rhvxxh2y4u95tgc6kszdgdetjgg3602nncmqw3wasszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduvu006n" />
    <content type="html">
      Gerade gemeldet: Strategy hat weitere 22.337 Bitcoin für $1,5 Milliarden bei $70.200 gekauft 👀&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033514654475886868#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033514654475886868#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-16T12:04:09Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqszwk7d7d3zmqc9xdrlnwsjt42w4c3g27q6pdu4n6tqlu3tlkr4sqszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduw7n8s8</id>
    
      <title type="html">Bitcoin startet erneut positiv in die Woche, aber was treibt die ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqszwk7d7d3zmqc9xdrlnwsjt42w4c3g27q6pdu4n6tqlu3tlkr4sqszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduw7n8s8" />
    <content type="html">
      Bitcoin startet erneut positiv in die Woche, aber was treibt die Bewegung gerade wirklich?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;🌊 Bitcoin Order Flow Update zur aktuellen Lage:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Futures-CVD (orange): Zunächst seitwärts, dann positive Steigung, die sich zum Breakout hin beschleunigte. Aktuell: weiterhin positiv geneigt, aber flacher als während des initialen Push → Futures-Flow lässt nach, ohne negativ zu werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Spot-CVD (grau): Ab dem Beginn des Anstiegs steilere positive Steigung als Futures, Spot hat den Move deutlich stärker getrieben. Aktuell: Steigung hält sich stabiler als bei Futures → Spot-Käufer bleiben präsent und ziehen sich nicht zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Open Interest: Erst seitwärts, dann stufenweiser Anstieg mit den Breakouts. Aktuell: leicht rückläufig nach den Hochs → erste Positionsauflösungen, aber kein aggressiver Abbau.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Funding: Zu Beginn klar negativ → Markt war Short-positioniert. Dann schrittweiser Flip, aktuell: durchgehend positiv und relativ breit → Long-Exposure hat sich deutlich aufgebaut. Noch kein extremes Level, aber der Shift ist klar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liquidations: Massiver Short-Liquidation-Spike beim Push über 74k → das war der Hauptbeschleuniger. Aktuell: ruhig, kein nennenswertes Liquidationsvolumen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einordnung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Qualität dieses Moves ist hoch. Spot führt mit steilerer CVD-Steigung als Futures und hält diese auch nach dem initialen Push. Der Markt kam aus negativem Funding, der massive Short-Squeeze hat den Breakout ausgelöst. Entscheidend: Spot-Käufer haben den Move nicht nur begleitet, sondern getragen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nachhaltigkeit: gut, solange&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- die Spot-CVD ihre positive Steigung beibehält,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- OI sich stabilisiert und nicht stark abbaut und&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Funding nicht parabolisch überhitzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Hauptrisiko liegt jetzt im Funding-Bereich. Der Flip von negativ auf breit positiv war schnell. Steigt Funding weiter bei gleichzeitig nachlassender Futures-CVD-Steigung und rückläufigem OI, baut sich Überhitzungspotenzial auf. Solange Spot hält, bleibt die Struktur aber solide.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dir solche Beiträge helfen, like und reposte gerne den Post 🤍&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;-----------------------------&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier trade ich Bitcoin, Krypto, Rohstoffe &amp;amp; Aktien &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;($130 Bonus nur für Anmeldung)*:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://bit.ly/TestsiegerBörse&#34;&gt;https://bit.ly/TestsiegerBörse&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vollständiges Bitcoin &amp;amp; Krypto Order Flow Tutorial inkl. meiner Einstellungen: &lt;a href=&#34;https://piped.video/DCbfM5sBngo&#34;&gt;https://piped.video/DCbfM5sBngo&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDh8cr0bEAAzcxX.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033513561612234923#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2033513561612234923#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-16T11:59:48Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsq2j6dxchxmhm4pfqz97jyrn72vc2yhggjxqxgk5d2j4pe7pe2pnczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8e2w8f</id>
    
      <title type="html">Und Leute sagen es gibt keine Gentlemen mehr ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsq2j6dxchxmhm4pfqz97jyrn72vc2yhggjxqxgk5d2j4pe7pe2pnczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8e2w8f" />
    <content type="html">
      Und Leute sagen es gibt keine Gentlemen mehr&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDXMlgOaUAAtmnU.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032755758744424852#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032755758744424852#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-14T09:48:34Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswktlyf57fq58nesy823caujdtsywumx382naktsglsf6mk8t2qtgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udujfns97</id>
    
      <title type="html">Ich poste hier regelmäßig Analysen. Private Credit Markt. MOVE ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswktlyf57fq58nesy823caujdtsywumx382naktsglsf6mk8t2qtgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udujfns97" />
    <content type="html">
      Ich poste hier regelmäßig Analysen. Private Credit Markt. MOVE Index im Anleihemarkt. Liquidität. Geopolitik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Manche lesen das und denken: Der glaubt, alles stürzt ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den letzten Tagen kamen Kommentare und Nachrichten. Ob ich alles verkauft habe. Ob ich überhaupt noch investiert bin. Ob ich nur noch Risiken sehe.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deswegen will ich einmal klar sagen, was ich hier mache. Und was ich nicht mache.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die meisten Accounts auf dieser Plattform sind entweder bullish oder bearish. Schwarz oder weiß. Entweder Bitcoin auf 500.000 oder alles bricht zusammen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich mache etwas anderes.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn ich euch zeige, dass sich im Private Credit Markt mögliche Risse bilden, dann ist das kein Weltuntergang. Es ist ein Signal. Ein Datenpunkt, den ihr kennen solltet, weil er in den meisten Timelines nicht auftaucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn ich euch zeige, dass Liquidität zurückkommt oder Bitcoin Stärke zeigt, dann ist das genauso relevant. Gleicher Ansatz, andere Richtung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich zeige euch, was sich bewegt. In welche Richtung. Und warum das relevant ist. Manchmal sind das Risiken. Manchmal sind das Chancen. Oft ist es beides gleichzeitig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein Job hier ist nicht, euch zu sagen, was ihr tun sollt. Mein Job ist, euch die Zusammenhänge zu zeigen, die sonst untergehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich bin selbst investiert. Langfristig hat sich an meiner These nichts geändert. Aber ich will verstehen, in welchem Umfeld wir uns bewegen. Und ich will, dass ihr das auch könnt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer Risiken benennt, ist kein Pessimist. Wer Chancen benennt, ist kein Träumer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer beides tut, ist vorbereitet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Danke an alle, die das hier verfolgen und mitdenken. Genau dafür mache ich das.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032466907752698176#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032466907752698176#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-13T14:40:46Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsx7aexjea8y0rdvsz7jrstu4krt82l3l8rlxry7llh7ue74snjvyszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu5wusgj</id>
    
      <title type="html">Bitcoin bricht über 72.000 aus, aber was treibt die Bewegung ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsx7aexjea8y0rdvsz7jrstu4krt82l3l8rlxry7llh7ue74snjvyszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu5wusgj" />
    <content type="html">
      Bitcoin bricht über 72.000 aus, aber was treibt die Bewegung gerade wirklich?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;🌊 Bitcoin Order Flow Update zur aktuellen Lage:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Futures-CVD (orange): Während der Konsolidierung am 11./12. flache positive Steigung. Aktuell: deutliche Beschleunigung, die Steigung zieht steil an → aggressiver Market-Buy-Flow in den Perps treibt den Breakout über 72k.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Spot-CVD (grau): Insgesamt positiv geneigt, aber nicht linear. Am 12. klarer Rücksetzer, Spot-CVD fiel deutlich stärker als Futures → Spot-Käufer haben zwischenzeitlich abgegeben. Aktuell: Steigung zieht wieder an und Spot begleitet den Breakout, aber die Schwäche am 12. zeigt, dass die Spot-Seite noch nicht durchgehend stabil ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Open Interest: Stieg seit dem Tief am 10. stetig an. Aktuell: Aufwärtstrend beschleunigt sich mit dem Breakout → frisches Kapital fließt in den Markt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Funding: Über die gesamte Konsolidierung hinweg klar negativ → der Markt war durchgehend Short-positioniert. Aktuell: Flip ins leicht Positive mit einem auffälligen positiven Spike → die Short-Positionierung löst sich auf, Long-Exposure beginnt sich aufzubauen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liquidations: Vereinzelte Short-Liquidation-Spikes beim Breakout → Squeeze-Komponente beschleunigt den Move, aber kein dominanter Treiber.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einordnung&lt;br/&gt;Der Breakout wird primär von Futures-Beschleunigung getrieben, trifft auf einen vorher Short-positionierten Markt (durchgehend negatives Funding) und steigendes OI. Spot zieht aktuell wieder mit, war am 12. aber schwächer als Futures. Das zeigt, dass echte Käufer zwar präsent sind, aber noch nicht durchgehend aggressiv auftreten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nachhaltigkeit: mittel bis gut, solange&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- die Spot-CVD ihre aktuell wieder positive Steigung beibehält,&lt;br/&gt;- OI nicht parabolisch wird und&lt;br/&gt;- Funding nicht schnell überhitzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Entscheidend: Ob Spot die positive Steigung diesmal hält oder wie am 12. wieder abknickt. Hält Spot, steigt die Qualität des Moves deutlich. Knickt Spot erneut ab, während Futures und Funding weiter steigen, bleibt die Struktur Leverage-abhängig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dir solche Beiträge helfen, like und reposte gerne den Post 🤍&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;-------------------------------&lt;br/&gt;$300 S&amp;amp;P500 Futures-Grid Position geschenkt:  &lt;a href=&#34;https://pionex.com/de/activities/common/1474381984/spyx03?referral=FurkanCCTV&#34;&gt;https://pionex.com/de/activities/common/1474381984/spyx03?referral=FurkanCCTV&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vollständiges Bitcoin &amp;amp; Krypto Order Flow Tutorial inkl. meiner Einstellungen:&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://piped.video/DCbfM5sBngo&#34;&gt;https://piped.video/DCbfM5sBngo&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDSd6eCW0AAaDa2.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032424550474842189#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032424550474842189#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-13T11:52:28Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsr9088q5v5sxfjvfzsj5ryw5gazdscspmd3sz347cyqjvfyr80jgszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduf7cz0z</id>
    
      <title type="html">75.000 hier auf X. Danke an jeden Einzelnen 🧡 Wir machen ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsr9088q5v5sxfjvfzsj5ryw5gazdscspmd3sz347cyqjvfyr80jgszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduf7cz0z" />
    <content type="html">
      75.000 hier auf X. Danke an jeden Einzelnen 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir machen weiter 🫡&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDR4WuIWoAAcaIy.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032381669752090639#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032381669752090639#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-13T09:02:04Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsqk3tnw8s7ysw5lg6ccdnvcuppruqp3q2d87jk7w48clc45t3g2uqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udud50lx9</id>
    
      <title type="html">Trump heute: &amp;#34;Die USA sind der größte Ölproduzent der ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsqk3tnw8s7ysw5lg6ccdnvcuppruqp3q2d87jk7w48clc45t3g2uqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udud50lx9" />
    <content type="html">
      Trump heute:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;#34;Die USA sind der größte Ölproduzent der Welt. Wenn die Ölpreise steigen, verdienen wir viel Geld.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klingt logisch. Aber hier ist, was er nicht sagt:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Höhere Ölpreise treiben Inflationserwartungen.&lt;br/&gt;- Höhere Inflationserwartungen treiben Treasury-Renditen.&lt;br/&gt;- Die 10-jährige US-Staatsanleihe ist seit Kriegsbeginn um 30 Basispunkte gestiegen, heute bei 4,25%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem: 2026 müssen rund 9 Billionen Dollar an US-Staatsschulden refinanziert werden. Ein Drittel der gesamten Staatsverschuldung. Und jede Erhöhung um 0,25% kostet den US-Haushalt zusätzlich ~95 Milliarden Dollar pro Jahr an Zinsen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Zinskosten der USA haben 2025 erstmals die Marke von 1 Billion Dollar überschritten. Mehr als der gesamte Verteidigungshaushalt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump feiert steigende Ölpreise als Gewinn.&lt;br/&gt;Der Bondmarkt stellt die Rechnung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Ende gewinnt nur einer: der Zinseszins auf 38 Billionen Dollar Schulden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;*Walter Bloomberg (@DeItaone)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;🚨TRUMP: WHEN OIL PRICES GO UP, WE MAKE A LOT OF MONEY&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/DeItaone/status/2032083619515093459#m&#34;&gt;https://nitter.net/DeItaone/status/2032083619515093459#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032120048232300969#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032120048232300969#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-12T15:42:29Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs2yqk5jq0fnwxr4ndcfzsewtr3mns3lfylafzfdrueg0lsxwgyenszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduaq9hmd</id>
    
      <title type="html">Autsch: Das Basisszenario für eine Zinssenkung in 2026 ist ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs2yqk5jq0fnwxr4ndcfzsewtr3mns3lfylafzfdrueg0lsxwgyenszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduaq9hmd" />
    <content type="html">
      Autsch: Das Basisszenario für eine Zinssenkung in 2026 ist deutlich nach hinten verschoben worden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aktuell ist die erste Zinssenkung erst für den Dezember eingepreist.&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDOGWO7WAAA30Qe.png&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032116198687543636#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032116198687543636#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-12T15:27:11Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs2lrjyyhmhzux9uf259uvg2emqt343g9l7rl5ptdkf787tx29u74qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduyvzyf6</id>
    
      <title type="html">Es gibt einen Markt, in dem die größten Hedgefonds und ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs2lrjyyhmhzux9uf259uvg2emqt343g9l7rl5ptdkf787tx29u74qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduyvzyf6" />
    <content type="html">
      Es gibt einen Markt, in dem die größten Hedgefonds und Ölkonzerne der Welt mit echtem Geld auf die Zukunft wetten. Keine Meinungen. Keine Prognosen. Nur Milliarden, die eine Richtung nehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Markt sagt gerade: Öl bei 150 Dollar ist realistisch. Die Volatilität ist auf dem höchsten Stand seit Covid. Und die Nachfrage nach Absicherung gegen steigende Preise ist so extrem wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen 2015.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Über diesen Markt redet fast niemand. Aber er verrät mehr über die nächsten Monate als jede Pressekonferenz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wird wieder eine längere Analyse. Aber wer sich die zwei Minuten nimmt, versteht danach mehr über die aktuelle Lage als 99% auf dieser Plattform.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zuerst die Lage.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Straße von Hormus, durch die normalerweise 20 Millionen Barrel Öl am Tag fließen, ist seit zwei Wochen faktisch gesperrt. Goldman Sachs schätzt, dass aktuell nur noch 1,6 Millionen Barrel durchkommen. Das sind 8% des normalen Volumens.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brent Crude stand vor Kriegsbeginn am 28. Februar bei 70 Dollar. Am Montag bei fast 120. Heute wieder knapp unter 100.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt wird es interessant. Denn der Spotpreis erzählt nur die halbe Geschichte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die andere Hälfte steckt im Optionsmarkt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Optionsmarkt funktioniert so: Große Investoren kaufen dort Verträge, die sie absichern, falls der Ölpreis stark steigt oder fällt. Je mehr jemand für diese Absicherung zahlt, desto größer schätzt der Markt das Risiko ein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert dort gerade?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die implizite Volatilität bei Öl hat sich seit Jahresbeginn mehr als vervierfacht. Das ist ein Maß dafür, wie stark der Markt zukünftige Preisschwankungen erwartet. Der aktuelle Wert ist der höchste seit dem Covid-Crash 2020.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Freitag meldete die CME Group, die größte Terminbörse der Welt, ein Rekordvolumen im Energiekomplex: Über 8 Millionen Kontrakte an einem einzigen Tag.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber das entscheidende Signal ist ein anderes.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trader zahlen gerade massiv höhere Prämien für die Absicherung gegen steigende Ölpreise als gegen fallende. Diese Differenz nennt man Skew. Sie verrät, in welche Richtung die großen Player wetten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Skew hat laut Bloomberg den bullischsten Wert seit Beginn der Datenreihe 2015 erreicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Konkret werden am Markt gerade sogenannte Call Spreads für den Bereich 120 bis 150 Dollar gehandelt. Das heißt: Professionelle Händler halten Ölpreise deutlich über 120 Dollar für möglich und sichern sich entsprechend ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und anders als bei früheren Eskalationen läuft diese Absicherung nicht nur über kurzfristige Kontrakte. Die Nachfrage erstreckt sich über die gesamte Laufzeitkurve. Das ist qualitativ ein anderes Signal. Es bedeutet: Der Markt preist keinen kurzen Schock ein, sondern monatelange Störung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rebecca Babin, Senior Energy Trader bei CIBC Private Wealth, ordnet es so ein: Dies sei eines der größten Volatilitätsereignisse der letzten 20 Jahre. Die Geschwindigkeit, mit der die Volatilität steige, übertreffe sogar den Aufbau offener Positionen. Das bedeute, dass Händler zunehmend zögern, dieses Risiko zu übernehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn selbst diejenigen, deren Job es ist, Risiko zu tragen, das Risiko nicht mehr tragen wollen, sollte man zuhören.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dazu kommt ein Signal vom physischen Markt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Öl-Futures befinden sich in extremer Backwardation. Das heißt: Kontrakte für sofortige Lieferung kosten drastisch mehr als Kontrakte für spätere Monate. Es ist das klassische Zeichen für einen echten Versorgungsengpass. Dem Markt fehlen jetzt gerade physische Barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau hier unterscheidet sich diese Krise von 2022.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Russland in die Ukraine einmarschierte, wurde russisches Öl umgeleitet. Nach China. Nach Indien. Aber es verschwand nie vom Markt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diesmal verschwinden physische Barrel aus der Lieferkette. Iraks südliche Ölfelder haben 70% ihrer Produktion verloren. Kuwait hat Force Majeure erklärt. Qatar hat seine Gasproduktion bereits am 2. März eingestellt. Bahrains einzige Raffinerie wurde angegriffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was hat die Welt dagegen getan?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;32 IEA-Mitgliedstaaten haben 400 Millionen Barrel aus den strategischen Reserven freigegeben. Rekord. Mehr als doppelt so viel wie nach dem Einmarsch in die Ukraine.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Effekt hielt 48 Stunden. Dann schoss der Preis zurück auf knapp 100 Dollar. Denn 400 Millionen Barrel klingen nach viel, entsprechen aber gerade mal vier Tagen des globalen Verbrauchs. Solange Hormus geschlossen bleibt, ist das ein Pflaster auf einer offenen Wunde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Goldman Sachs hat heute seine Prognose angehoben und erwartet eine längere Störung der Ölflüsse durch Hormus als bisher angenommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt die Kausalkette, die kaum jemand komplett durchdenkt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schritt 1: Der Ölpreis steigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schritt 2: Benzin, Diesel, Kerosin, Transportkosten, alles wird teurer. In den USA ist der Durchschnittspreis pro Gallone bereits von 2,94 auf 3,53 Dollar gestiegen. Bank of America rechnet mit fast 5 Dollar im zweiten Quartal, falls Öl bei 100 Dollar bleibt. Flugtickets könnten sich durch Kerosinkosten um bis zu 20% verteuern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schritt 3: Die Inflation steigt. Die Februar-Daten aus den USA zeigen 2,4% Jahresinflation. Das klingt moderat. Aber die Daten wurden vor Kriegsbeginn erhoben. Der Ölschock wird sich erst in den März- und April-Zahlen zeigen. KPMG rechnet im Basisszenario mit einer Kerninflation von 3,3% bis Jahresende. Im Worst Case mit 4,1%. Das wäre der höchste Wert seit Mai 2023.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die 5-Jahres-Breakeven-Inflationsrate, ein hartes Marktsignal aus dem Anleihemarkt, ist von 2,39% im Januar auf 2,56% gestiegen. Der Bondmarkt korrigiert seine Erwartungen bereits nach oben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schritt 4: Die Fed sitzt in der Falle.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und hier wird es systemisch gefährlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die US-Wirtschaft hat im Februar 92.000 Arbeitsplätze verloren. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,4%. Das sind Daten, die normalerweise nach Zinssenkungen schreien.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleichzeitig liegt die Inflation über dem Ziel und wird durch den Ölschock weiter steigen. Das macht Zinssenkungen unmöglich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Fed kann nicht senken, weil die Inflation zu hoch ist. Sie kann nicht erhöhen, weil der Arbeitsmarkt zu schwach ist. Sie kann nur zusehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kiplinger erwartet, dass die Fed auf den nächsten drei Sitzungen den Leitzins unverändert lässt. Zinssenkungen kommen frühestens in der zweiten Jahreshälfte. Im Worst Case erst Anfang 2027.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;KPMG-Ökonomin Diane Swonk prognostiziert im Szenario eines langen Krieges ein annualisiertes US-Wachstum von nur 1,0% im dritten Quartal 2026. Kein technischer Rezessionswert, aber es würde sich anfühlen wie eine.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist der Feedback-Loop, den der Optionsmarkt einpreist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Krieg blockiert Hormus. Öl steigt. Benzin und Transport werden teurer. Inflation steigt. Die Zentralbanken können nicht gegensteuern. Kreditkosten bleiben hoch. Konsum und Investitionen sinken. Der Arbeitsmarkt wird schwächer. Das Rezessionsrisiko steigt. Aber die Inflation steigt auch. Und niemand hat ein Werkzeug, das beide Probleme gleichzeitig löst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Atlantic Council nennt es eine geopolitische Put-Option auf die Weltwirtschaft. Die zwei entscheidenden Variablen: Wie lange dauert der Krieg? Und wie lange bleibt die Unsicherheit?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Optionsmarkt sagt uns: Die Unsicherheit über die Dauer ist das teuerste Element in der gesamten aktuellen Preisbildung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Selbst bei einem sofortigen Kriegsende braucht es laut Analysten mindestens einen Monat, bis die Straße von Hormus wieder sicher ist, die Produktion hochfährt und die Logistik sich normalisiert. Auch im besten Fall bleiben die Ölpreise wochenlang erhöht. Und die strukturellen Schäden an Raffinerien, Pipelines und Häfen werden die Erholung zusätzlich verzögern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im schlechtesten Fall rechnet KPMG mit erhöhten Ölpreisen bis Ende 2026 oder Anfang 2027.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Optionsmarkt lügt nicht. Er kann es nicht. Denn dort reden keine Analysten mit Meinungen, sondern Milliarden mit Richtung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und diese Milliarden sagen gerade sehr deutlich: Wir stehen am Anfang, nicht am Ende.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDNPe_pXYAAZdAb.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032056020906758274#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2032056020906758274#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-12T11:28:03Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsd9k2cjmxl3adwq2axqpaxk8ahj3r6qraa32akdkq6pvnnhw4ujnszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8paauc</id>
    
      <title type="html">Im Oktober hat Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, der größten Bank ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsd9k2cjmxl3adwq2axqpaxk8ahj3r6qraa32akdkq6pvnnhw4ujnszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu8paauc" />
    <content type="html">
      Im Oktober hat Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, der größten Bank der USA, auf die Frage nach Risiken in Private Credit gesagt: “Wenn du eine Kakerlake siehst, gibt es wahrscheinlich mehr.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Heute hat seine eigene Bank Kredite an Private Credit Fonds abgeschrieben und die Kreditvergabe an die Branche eingeschränkt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Er hat die Kakerlaken gefunden. In seinem eigenen Haus.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert ist:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;JPMorgan hat den Wert von Krediten in den Portfolios von Private Credit Fonds herabgesetzt. Also: Die Sicherheiten, gegen die sich diese Fonds Geld bei JPMorgan leihen, sind jetzt offiziell weniger wert. Wer weniger Sicherheiten hat, bekommt weniger Kredit. So einfach ist die Mechanik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Betroffen sind vor allem Kredite an Softwarefirmen. Genau die Branche, die durch künstliche Intelligenz unter massiven Druck gerät. Und genau die Branche, die rund ein Viertel aller Kredite im gesamten Private Credit Markt ausmacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Besondere: JPMorgan hat das nicht getan, weil Zahlungen ausgefallen sind. Sondern vorsorglich. Die Bank hat sich im Gegensatz zu anderen Banken das Recht vorbehalten, Sicherheiten jederzeit neu zu bewerten. Andere Banken brauchen dafür einen konkreten Auslöser wie einen Zahlungsausfall. JPMorgan nicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Insider sagte laut Bloomberg, es sei “wichtig, das zu tun wenn die Märkte es rechtfertigen, anstatt auf eine Krise zu warten.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das klingt nach Vorsicht. Aber überleg dir, was dieser Satz wirklich bedeutet: Die größte Bank der USA hält eine vorsorgliche Abschreibung für nötig. Nicht weil etwas passiert ist. Sondern weil sie erwartet, dass etwas passieren wird.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum das alles verändert:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In meinem letzten Post ging es darum, dass Anleger nicht mehr an ihr Geld kommen. BlackRock hat den Geldhahn zugedreht. Blackstone musste 400 Millionen eigenes Geld nachschießen. Das war die erste Ebene: Anleger gegen Fonds.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt sind wir auf der zweiten Ebene: Banken gegen Fonds.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit Fonds vergeben nicht nur Kredite. Sie leihen sich selbst Geld bei Banken, um ihre Renditen zu hebeln. Das nennt sich “Back Leverage.” Laut Moody’s und der US Notenbank haben amerikanische Banken rund 300 Milliarden Dollar an Private Credit Fonds verliehen. JPMorgan allein hatte 22,2 Milliarden an Exposure.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn JPMorgan jetzt die Sicherheiten abwertet, können sich die Fonds weniger leihen. Weniger Hebel. Weniger neue Kredite. Und im schlimmsten Fall: Nachschussforderungen. Die Fonds müssten zusätzliches Kapital nachschießen, das sie gerade nicht haben, weil die Anleger gleichzeitig ihr Geld abziehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Dominosteine fallen weiter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gestern wurde bekannt: Cliffwater, ein weiterer großer Anbieter, steht mit seinem 33 Milliarden Dollar schweren Kreditfonds vor Rückgabeanfragen von über 7%. Der Fonds muss bei 5% zurückzahlen, darf auf 7% gehen. Das Fenster schließt heute. Cliffwater hat sich noch nicht entschieden, bei welchem Limit sie deckeln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BlackRock. Blackstone. Blue Owl. Ares. Cliffwater. Die Liste wird jede Woche länger.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mohamed El Erian, ehemaliger Chef von PIMCO und einer der einflussreichsten Ökonomen der Welt, hat das diese Woche so formuliert: Die Frage sei nicht mehr, ob es Kakerlaken gibt. Die Frage sei, ob es Kakerlaken sind oder Termiten. Kakerlaken sind hässlich, aber harmlos. Termiten zerstören die Struktur von innen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau das macht die JPMorgan Meldung so bedeutsam. Wenn die Anleger fliehen, ist das ein Vertrauensproblem. Wenn die Banken die Sicherheiten abschreiben, ist das ein Strukturproblem. Das eine kann man aussitzen. Das andere nicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In meinem ersten Post habe ich geschrieben: Wall Street hat in fünf Jahren eine komplett neue Anlageklasse geschaffen, sie an normale Anleger verkauft, und jetzt rennen alle gleichzeitig zum Ausgang.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt steht auch der Türsteher nicht mehr da.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein $1,8 Billionen Markt bekommt Risse: BlackRock hat einen Kredit in drei Monaten von 100 auf null abgeschrieben. Nicht über Quartale. Nicht schrittweise. In einer einzigen Meldung. Und niemand redet darüber.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;25 Millionen Dollar an eine Firma namens Infinite Commerce. Im September noch als voll werthaltig eingestuft. Im Dezember: wertlos. Die Firma kauft kleine Online Händler auf Amazon auf. Spa Produkte. Glühbirnen. Pandemie Hype. Vorbei.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist bereits das zweite Mal in drei Monaten, dass BlackRock so etwas passiert. Im November: ein Kredit an eine Renovierungsfirma. Gleiche Geschichte. Komplett wertlos über Nacht. Davor eine Autowaschkette, kurz vor der Pleite noch als gesund bewertet. BlackRock hat die Ausschüttungen an Anleger um ein Drittel gekürzt. 91% der Problemkredite stammen aus der Boomphase 2021.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist nicht BlackRocks Problem allein. Das ist das Problem einer ganzen Industrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit. Das sind Kredite, die nicht an der Börse gehandelt werden. Große Fonds vergeben sie direkt an Unternehmen. Kein öffentlicher Markt. Kein täglicher Preis. Kein Kurs, den du auf deinem Bildschirm siehst. Stattdessen schätzen die Fonds selbst, was ihre Kredite wert sind. Einmal pro Quartal.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau da liegt das Problem. Solange niemand verkaufen muss, sieht auf dem Papier alles gut aus. Bis es das plötzlich nicht mehr tut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Markt ist mittlerweile 1,8 Billionen Dollar schwer. Und die Risse werden sichtbar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Offiziell fallen gerade etwa 2,5% der Kredite aus. Klingt wenig. Aber die offizielle Zahl zählt nur Firmen, die ihre Raten komplett nicht mehr zahlen. Viele Firmen zahlen ihre Zinsen gar nicht mehr in Geld, sondern lassen sie einfach auf den Kredit aufschlagen. Zinsen mit Zinsen bezahlen. Das betrifft mittlerweile 11% aller Kredite in diesem Markt. 2021 waren es noch 7%. Und bei mehr als der Hälfte davon wurde das nachträglich vereinbart, weil die Firma es sich schlicht nicht mehr leisten konnte, bar zu zahlen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rechnet man all das zusammen, liegt die echte Problemquote nicht bei 2,5%. Sondern bei über 6%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Drei Zahlen. Drei verschiedene Realitäten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und es könnte deutlich schlimmer werden. Die Schweizer Großbank UBS warnt, dass die Ausfälle 2026 um bis zu 3 Prozentpunkte steigen könnten. Im schlimmsten Fall auf 13%. Der Grund: Rund ein Viertel aller Kredite in diesem Markt gehen an Softwarefirmen. Genau die Branche, die gerade durch künstliche Intelligenz unter massiven Druck gerät. Und weil diese Kredite nie an der Börse gehandelt werden, merkt man es erst, wenn es zu spät ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das passiert gerade in Echtzeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blue Owl, einer der größten Anbieter in diesem Markt, hat Anlegern verboten, ihr Geld aus einem 1,6 Milliarden Dollar Fonds abzuziehen. Nicht pausiert. Nicht verschoben. Verboten. 1,4 Milliarden Dollar an Krediten mussten notverkauft werden. Die Aktie ist 2026 um über 33% gefallen und steht mittlerweile unter dem Kurs, zu dem die Firma 2020 an die Börse ging. Der ehemalige Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, Mohamed El Erian, vergleicht die Situation offen mit dem Kollaps der Bear Stearns Kreditfonds 2007. Das war 12 Monate vor Lehman.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann Blackstone. Der größte alternative Vermögensverwalter der Welt. Anleger wollten 3,8 Milliarden Dollar aus dem größten Private Credit Fonds abziehen. Ein Rekord. Um alle Anfragen bedienen zu können, musste Blackstone eigenes Geld nachschießen. 400 Millionen Dollar. Nicht als Zeichen der Stärke. Damit Anleger überhaupt an ihr Geld kamen. Die Aktie fiel auf ein Zweijahrestief.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apollo. Blue Owl. Blackstone. KKR. Ares. Carlyle. Alle unter Druck. Apollo selbst 30% im Minus seit Jahresbeginn.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann sagt Marc Rowan, CEO von Apollo, auf einer der wichtigsten Finanzkonferenzen der Welt diesen Satz: &amp;#34;Das wird ein Shakeout. Und er wird nicht kurzfristig sein.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seine Warnung an die Branche: &amp;#34;Wenn 30% deines Portfolios in einer Industrie stecken, die von Technologie bedroht wird, warst du kein guter Risikomanager.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster kennen wir. Es sind die gleichen Mechanismen wie 2007/2008. Kredite, die niemand bewerten kann. Bewertungen, die künstlich stabil gehalten werden. Anleger, die gleichzeitig rauswollen. Erzwungene Verkäufe unter Druck. Nur dass das Risiko diesmal nicht bei den Banken sitzt. Es sitzt in Fonds, die in den letzten Jahren massiv an Privatanleger verkauft wurden. 2021 gab es diese Produkte noch gar nicht. Heute stecken über 200 Milliarden Dollar drin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wall Street hat in fünf Jahren eine komplett neue Anlageklasse geschaffen, sie an normale Anleger verkauft, und jetzt rennen alle gleichzeitig zum Ausgang.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit war das Narrativ der letzten Jahre. Stabile Renditen. Geringe Schwankungen. Besser als Anleihen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schwankungen waren nie gering. Sie wurden nur nicht gemessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031801407691538616#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031801407691538616#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-11T18:36:19Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqspxgn2xpfmme322uj2nks25w4cetrzhhhfsgkrfh679ap3mvrtzjqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududr0frt</id>
    
      <title type="html">Bestätigt: Es werden 400 Millionen Barrel aus den strategischen ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqspxgn2xpfmme322uj2nks25w4cetrzhhhfsgkrfh679ap3mvrtzjqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7ududr0frt" />
    <content type="html">
      Bestätigt: Es werden 400 Millionen Barrel aus den strategischen Reserven freigesetzt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Durch die Blockade von der Straße von Hormus fallen aktuell pro Tag 20 Millionen Barrel weg. Damit baut man sich einen &amp;#34;Puffer&amp;#34; für 20 Tage auf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING: Der größte Eingriff in den Ölmarkt seit 50 Jahren steht heute zur Abstimmung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die IEA hat ihren 32 Mitgliedsstaaten die größte Reservefreigabe seit Gründung der Behörde 1974 vorgeschlagen. Größer als die 182 Millionen Barrel, die 2022 nach dem Einmarsch in die Ukraine freigegeben wurden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Entscheidung fällt heute. Wenn kein einziges Land Einspruch erhebt, wird sofort umgesetzt. Ein einziges Veto reicht, um alles zu verzögern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Montag hieß es noch &amp;#34;We&amp;#39;re not there yet.&amp;#34; Zwei Tage später liegt der größte Notfallplan der IEA-Geschichte auf dem Tisch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber selbst wenn die Freigabe kommt: Die Reserven sind nicht unendlich. Die USA haben aktuell rund 415 Millionen Barrel eingelagert. Biden hat 2022 insgesamt 180 Millionen verkauft und die Reserve auf ein 40-Jahres-Tief gedrückt. Trump wollte sie wieder auffüllen. Jetzt soll er sie erneut anzapfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und selbst die gesamten IEA-Reserven von rund 1,5 Milliarden Barrel reichen rechnerisch nur 75 Tage, um den Ausfall der Hormus-Route zu kompensieren. Danach ist nichts mehr da.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das habe ich vorgestern geschrieben: Reserven kaufen Zeit. Sie lösen kein Problem. Die Frage ist nicht ob die Freigabe kommt. Die Frage ist, was passiert wenn sie aufgebraucht ist und die Straße von Hormus immer noch zu ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr Kontext dazu in der Analyse vom Montag ⬇️&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDFu3UTXgAE5QdE.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031527183236075605#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031527183236075605#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031748496005419454#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031748496005419454#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-11T15:06:04Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqstyqmjh2r28t0vf4pnnql50yx7z7t8vd7rqcyqtm4zhu583rpcg3qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udue63l5q</id>
    
      <title type="html">Gerade gemeldet: Bundesregierung will Spritpreise nur noch einmal ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqstyqmjh2r28t0vf4pnnql50yx7z7t8vd7rqcyqtm4zhu583rpcg3qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udue63l5q" />
    <content type="html">
      Gerade gemeldet: Bundesregierung will Spritpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen lassen. Vorbild Österreich. Kartellrecht soll dafür geändert werden.&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDIKuuKWcAA_M3c.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031698249145299269#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031698249145299269#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-11T11:46:24Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswyy768qr4pwr4zs30mmevwfh3kywvhf237aahgn4c247x4ka8a4czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduy3rntd</id>
    
      <title type="html">BREAKING: Der größte Eingriff in den Ölmarkt seit 50 Jahren ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswyy768qr4pwr4zs30mmevwfh3kywvhf237aahgn4c247x4ka8a4czyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduy3rntd" />
    <content type="html">
      BREAKING: Der größte Eingriff in den Ölmarkt seit 50 Jahren steht heute zur Abstimmung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die IEA hat ihren 32 Mitgliedsstaaten die größte Reservefreigabe seit Gründung der Behörde 1974 vorgeschlagen. Größer als die 182 Millionen Barrel, die 2022 nach dem Einmarsch in die Ukraine freigegeben wurden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Entscheidung fällt heute. Wenn kein einziges Land Einspruch erhebt, wird sofort umgesetzt. Ein einziges Veto reicht, um alles zu verzögern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Montag hieß es noch &amp;#34;We&amp;#39;re not there yet.&amp;#34; Zwei Tage später liegt der größte Notfallplan der IEA-Geschichte auf dem Tisch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber selbst wenn die Freigabe kommt: Die Reserven sind nicht unendlich. Die USA haben aktuell rund 415 Millionen Barrel eingelagert. Biden hat 2022 insgesamt 180 Millionen verkauft und die Reserve auf ein 40-Jahres-Tief gedrückt. Trump wollte sie wieder auffüllen. Jetzt soll er sie erneut anzapfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und selbst die gesamten IEA-Reserven von rund 1,5 Milliarden Barrel reichen rechnerisch nur 75 Tage, um den Ausfall der Hormus-Route zu kompensieren. Danach ist nichts mehr da.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das habe ich vorgestern geschrieben: Reserven kaufen Zeit. Sie lösen kein Problem. Die Frage ist nicht ob die Freigabe kommt. Die Frage ist, was passiert wenn sie aufgebraucht ist und die Straße von Hormus immer noch zu ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr Kontext dazu in der Analyse vom Montag ⬇️&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDFu3UTXgAE5QdE.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die G7 hält heute eine Notfallsitzung zum Ölpreis ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Nachricht: Wir öffnen die strategischen Reserven, um den Preis zu stabilisieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Wahrheit: Reserven ersetzen kein Öl. Sie ersetzen keine Raffinerien. Sie ersetzen keine Tankerrouten. Sie kaufen Zeit. Und 2022 hat genau dieselbe Maßnahme den Preis für etwa acht Wochen gedrückt. Dann kam er zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier ist, was gerade passiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Frankreich hat für heute Nachmittag einen Notfall-Call der G7-Finanzminister einberufen. Mit dabei: IEA-Chef Fatih Birol. Drei G7-Staaten, darunter die USA, unterstützen den Plan bereits. Im Raum steht die größte koordinierte Freigabe von Ölreserven seit dem Ukraine-Krieg 2022.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;US-Beamte sprechen von 300 bis 400 Millionen Barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das klingt nach viel. Ist es auch. Aber man muss es in Relation setzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Straße von Hormus, die Meerenge zwischen Iran und Oman, wickelt normalerweise rund 20 Millionen Barrel Öl pro Tag ab. Ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung. Seit dem Kriegsbeginn Ende Februar ist diese Route praktisch gesperrt. Tanker fahren nicht mehr durch. Versicherungen decken die Passage nicht mehr ab. Katar hat angekündigt, die Produktion innerhalb weniger Tage einzustellen, wenn sich daran nichts ändert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;300 Millionen Barrel klingen nach einem Berg. Bei einem Ausfall von 20 Millionen Barrel pro Tag reichen sie für 15 Tage.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt zum eigentlichen Problem.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA, das Land mit der größten strategischen Reserve der Welt, haben aktuell noch rund 415 Millionen Barrel eingelagert. Kapazität: 714 Millionen. 2009, auf dem Höhepunkt, waren es 727 Millionen. Dann hat die Biden-Regierung 2022 insgesamt 180 Millionen Barrel verkauft, um die Spritpreise nach dem Ukraine-Krieg zu drücken. Die Reserve fiel auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump hat im Wahlkampf versprochen, die Reserve wieder aufzufüllen. Sein Energieminister Chris Wright hat genau das als oberste Priorität benannt. Seit November 2025 wurden Verträge für neue Lieferungen abgeschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt, keine vier Monate später, soll er dieselbe Reserve wieder anzapfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist, als würde man einen halbleeren Feuerlöscher benutzen, um ein brennendes Haus zu retten, das man gerade erst renoviert hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert an der Tankstelle?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diesel kostet heute Morgen in Deutschland im Schnitt über 2,17 Euro pro Liter. Am Tag vor Kriegsbeginn, dem 27. Februar, waren es 1,74 Euro. Plus 37 Cent in zehn Tagen. Super E10 liegt bei über 2,04 Euro. Heizöl ist von unter einem Euro pro Liter auf 1,55 Euro geschossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Rohölpreis zeigt, woher das kommt. Brent lag Ende Februar bei 72 Dollar pro Barrel. Heute Nacht ist er zwischenzeitlich auf 120 Dollar gestiegen. Das ist das höchste Niveau seit Mitte 2022. Nach der Meldung über die G7-Reserven fiel er auf rund 104 Dollar zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das ist der Punkt. Die Ankündigung allein hat den Preis um etwa 16 Dollar gedrückt. Das ist keine Marktkorrektur. Das ist Psychologie. Die Reservefreigabe ist ein Signal an Spekulanten, nicht an Raffinerien.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau so war es auch 2022.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damals gaben die IEA-Mitgliedsstaaten insgesamt 120 Millionen Barrel frei, die USA allein 60 Millionen in der ersten Runde, später insgesamt 180 Millionen. Der Effekt: ein Preisabschlag von 10 bis 20 Dollar pro Barrel. Für einige Wochen. Danach bestimmten wieder Angebot und Nachfrage den Preis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber damals war die Lage eine andere. Russlands Exporte gingen zurück, aber die Infrastruktur blieb intakt. Heute werden Ölförderanlagen, Raffinerien und Lagerstätten direkt angegriffen. Israel bombardiert Öllager in Teheran. Der Iran schickt Drohnenschwärme gegen Ölanlagen in den Golfstaaten. Irak, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait drosseln ihre Produktion.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist kein Preisschock durch Sanktionen. Das ist physische Zerstörung von Infrastruktur.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Reserven können eine Lücke im Markt füllen. Sie können keine zerstörten Raffinerien ersetzen. Sie können keinen gesperrten Seeweg öffnen. Und sie sind endlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dieser Krieg länger als vier bis fünf Wochen dauert, wird die nächste Reservefreigabe diskutiert. Und die übernächste. Bis nichts mehr da ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die 32 IEA-Mitgliedsstaaten halten zusammen rund 1,5 Milliarden Barrel an Notfallreserven. Das klingt nach einem Polster. Bei einem Ausfall der Hormus-Route hält es rechnerisch 75 Tage. Aber diese Reserven gleichzeitig komplett zu leeren würde bedeuten, dass danach kein Sicherheitsnetz mehr existiert. Für niemanden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die G7 greift heute zur stärksten Waffe, die Industriestaaten gegen einen Ölpreisschock haben. Und jeder, der 2022 aufgepasst hat, weiß: Sie funktioniert. Aber nur einmal. Und nur kurz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHC91bRRXkAAwjdH.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030971613970128908#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030971613970128908#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031527183236075605#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031527183236075605#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-11T00:26:39Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqswj7ue5je32xzcp7a0lr66qnkj7mea0k9vw3xsuvev7p94vvsjv3qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0rvtgd</id>
    
      <title type="html">Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqswj7ue5je32xzcp7a0lr66qnkj7mea0k9vw3xsuvev7p94vvsjv3qzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu0rvtgd" />
    <content type="html">
      Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;US-Energieminister Chris Wright postet auf X:&lt;br/&gt;Die US-Navy hat einen Öltanker durch die Straße von Hormuz eskortiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brent Öl fällt innerhalb von Minuten um über 9%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann wird der Post gelöscht. Ohne Erklärung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bloomberg berichtet kurz darauf: Es gab keine Eskorte. Irans Revolutionsgarden dementieren. Der Chef des US-Generalstabs sagt, man habe noch nicht einmal mit Eskort-Operationen begonnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Öl dreht. Steigt über 12% vom Tief.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein einziger Tweet des US-Energieministers. Falsch. Gelöscht. Hat den Ölmarkt um Milliarden bewegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Willkommen im Jahr 2026.&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDEeXmFWEAAZ_4s.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031438336016134529#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031438336016134529#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-10T18:33:36Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqs0f6wzuskkqnf3syx07j4t02vy7sqflvl4w32r3na9n4h2hwmv7wgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzs3srj</id>
    
      <title type="html">$300 Futures-Grid Position geschenkt: ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqs0f6wzuskkqnf3syx07j4t02vy7sqflvl4w32r3na9n4h2hwmv7wgzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduzs3srj" />
    <content type="html">
      $300 Futures-Grid Position geschenkt:  &lt;a href=&#34;https://www.pionex.com/de/activities/common/1474381984/spyx03?referral=FurkanCCTV&#34;&gt;https://www.pionex.com/de/activities/common/1474381984/spyx03?referral=FurkanCCTV&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vollständiges Bitcoin &amp;amp; Krypto Order Flow Tutorial inkl. meiner Einstellungen: &lt;a href=&#34;https://piped.video/DCbfM5sBngo&#34;&gt;https://piped.video/DCbfM5sBngo&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;lt;img src=&amp;#34;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/pic/card_img%2F2030690265024094208%2Fibe3QkW7%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&amp;#34;/&amp;gt&#34;&gt;https://nitter.net/pic/card_img%2F2030690265024094208%2Fibe3QkW7%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x320_1&amp;#34;/&amp;gt&lt;/a&gt;;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031402307712147846#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031402307712147846#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-10T16:10:26Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsgew24lrzg750qjya9xj9h9lzx2caut40nsmckdy3ethk8pae4ayqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduq2lyxa</id>
    
      <title type="html">$300 Futures-Grid Position geschenkt: ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsgew24lrzg750qjya9xj9h9lzx2caut40nsmckdy3ethk8pae4ayqzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduq2lyxa" />
    <content type="html">
      $300 Futures-Grid Position geschenkt:  &lt;a href=&#34;https://pionex.com/de/activities/common/1121741232/Furkan?referral=FurkanCCTV&#34;&gt;https://pionex.com/de/activities/common/1121741232/Furkan?referral=FurkanCCTV&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vollständiges Bitcoin &amp;amp; Krypto Order Flow Tutorial inkl. meiner Einstellungen: &lt;a href=&#34;https://piped.video/DCbfM5sBngo&#34;&gt;https://piped.video/DCbfM5sBngo&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031397513673032062#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031397513673032062#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-10T15:51:23Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsxjtlwrnt7kgg4n42s05ve46smu750rhvswqt33ap353uzws39jeszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9nt9pg</id>
    
      <title type="html">Bitcoin steigt auf über $71.000, was treibt aber gerade wirklich ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsxjtlwrnt7kgg4n42s05ve46smu750rhvswqt33ap353uzws39jeszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu9nt9pg" />
    <content type="html">
      Bitcoin steigt auf über $71.000, was treibt aber gerade wirklich die Bewegung?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;🌊 Bitcoin Order Flow Update zur aktuellen Lage:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Futures-CVD (orange): Während des Sell-offs am 8./9. seitwärts bis leicht negativ geneigt. Mit der Erholung ab dem 9. dann Drehung in positive Steigung. Aktuell: steil positive Steigung, Futures-CVD zieht aktuell deutlich an → aggressiver Market-Buy-Flow in den Perps treibt den aktuellen Move.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Spot-CVD (grau): Ähnliches Bild im Gesamttrend, aber aktuell flachere positive Steigung als Futures → Spot begleitet die Bewegung, führt aber nicht. Futures dominieren den jüngsten Anstieg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Open Interest: Fiel während des Sell-offs ab, baute sich mit der Erholung langsam wieder auf. Aktuell: leicht steigender Trend → neues Kapital kommt rein, aber noch kein aggressiver Aufbau.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Funding: Klar negativ während des Sell-offs, teils stark negativ am 9. → Markt war deutlich Short-positioniert. Aktuell: Flip ins Positive, moderat → Long-Exposure baut sich auf, aber noch nicht überhitzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liquidations: Auffälliger Long-Liquidation-Spike beim Dip am 9. → Longs wurden geflusht. Danach vereinzelte Short-Liquidations beim Anstieg am 10. Aktuell: ruhig, kein Squeeze-Volumen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einordnung&lt;br/&gt;Der Markt hat den Dip genutzt, um Short-Positionierung aufzubauen (stark negatives Funding). Die Erholung kommt jetzt primär aus aggressivem Futures-Flow, unterstützt von einem Funding-Flip und langsam steigendem OI. Spot zieht mit, aber mit flacherer Steigung. Die Struktur ist also Futures-geführt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nachhaltigkeit: mittel, solange&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- die Spot-CVD ihre positive Steigung beibehält oder verstärkt,&lt;br/&gt;- OI moderat weiter aufbaut und&lt;br/&gt;- Funding nicht schnell überhitzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Risiko: Futures führen bei flacherer Spot-Steigung. Bleibt das so, ist der Move stärker von Leverage abhängig. Zieht Spot nach, verbessert sich die Qualität deutlich. Kippt Spot flach oder negativ, während OI und Funding weiter steigen, steigt das Flush-Risiko.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dir solche Beiträge helfen, like und reposte gerne den Post 🤍&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHDD44cJbYAAwSTP.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031397389450309877#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031397389450309877#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-10T15:50:53Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqspnw6y9x2yjjlmjucd8zkgps5w4qn9dl0w0ezaefp02fe36rjdr8gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduhszpdv</id>
    
      <title type="html">Hat Jim Cramer uns vor einer globalen Wirtschaftskrise bewahrt? ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqspnw6y9x2yjjlmjucd8zkgps5w4qn9dl0w0ezaefp02fe36rjdr8gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduhszpdv" />
    <content type="html">
      Hat Jim Cramer uns vor einer globalen Wirtschaftskrise bewahrt? 😂&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Polymarket (@Polymarket)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;JUST IN: Oil prices plummet after Jim Cramer warns of &amp;#34;$200 a barrel.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/Polymarket/status/2031126345577554180#m&#34;&gt;https://nitter.net/Polymarket/status/2031126345577554180#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031306240291217701#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031306240291217701#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-10T09:48:42Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqszhcas2x8a46ee9haj6unrdzwlpcvmv26m9h0le88cppq45g3m8yszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu08nclw</id>
    
      <title type="html">BREAKING: Trump signalisiert ein baldiges Ende des Iran-Kriegs. ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqszhcas2x8a46ee9haj6unrdzwlpcvmv26m9h0le88cppq45g3m8yszyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu08nclw" />
    <content type="html">
      BREAKING: Trump signalisiert ein baldiges Ende des Iran-Kriegs.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;“Ich denke, der Krieg ist so gut wie abgeschlossen.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Militäroperation liege “weit” vor dem ursprünglichen Zeitplan von vier bis fünf Wochen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;“Sie haben keine Marine mehr, keine Kommunikation, keine Luftwaffe”, so Trump gegenüber CBS News.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ölpreis fällt unter 90 Dollar pro Barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;TACO wie bei den Zöllen oder was meint ihr?&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHC_mWcFWgAA7LsD.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031095234176618949#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031095234176618949#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-09T19:50:14Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsfcc9hr3nx3rl7uxexlyrgcj9l5d5vrc98y9v0k0hcqjyjz9wduzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udutv74t2</id>
    
      <title type="html">Die G7-Notfallsitzung ist vorbei. Ergebnis: (vorerst) keine ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsfcc9hr3nx3rl7uxexlyrgcj9l5d5vrc98y9v0k0hcqjyjz9wduzczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udutv74t2" />
    <content type="html">
      Die G7-Notfallsitzung ist vorbei. Ergebnis: (vorerst) keine Freigabe der Reserven.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Macron kündigte an, dass sich die G7-Staats- und Regierungschefs noch diese Woche treffen könnten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gleichzeitig prüft Trump laut Reuters noch heute eigene Maßnahmen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;→ Exportbeschränkungen für US-Öl&lt;br/&gt;→ Steuererleichterungen für Energieunternehmen&lt;br/&gt;→ Lockerung des Jones Act (ein Gesetz, das vorschreibt, dass Öl zwischen US-Häfen nur auf amerikanischen Schiffen transportiert werden darf)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das wäre der interessanteste Schritt. Denn Exportbeschränkungen würden den US-Preis drücken, aber den Weltmarktpreis noch weiter hochtreiben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Heißt für Europa: Selbst wenn Trump den Spritpreis für Amerikaner senkt, könnte es für uns teurer werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die G7 hält heute eine Notfallsitzung zum Ölpreis ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Nachricht: Wir öffnen die strategischen Reserven, um den Preis zu stabilisieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Wahrheit: Reserven ersetzen kein Öl. Sie ersetzen keine Raffinerien. Sie ersetzen keine Tankerrouten. Sie kaufen Zeit. Und 2022 hat genau dieselbe Maßnahme den Preis für etwa acht Wochen gedrückt. Dann kam er zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier ist, was gerade passiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Frankreich hat für heute Nachmittag einen Notfall-Call der G7-Finanzminister einberufen. Mit dabei: IEA-Chef Fatih Birol. Drei G7-Staaten, darunter die USA, unterstützen den Plan bereits. Im Raum steht die größte koordinierte Freigabe von Ölreserven seit dem Ukraine-Krieg 2022.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;US-Beamte sprechen von 300 bis 400 Millionen Barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das klingt nach viel. Ist es auch. Aber man muss es in Relation setzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Straße von Hormus, die Meerenge zwischen Iran und Oman, wickelt normalerweise rund 20 Millionen Barrel Öl pro Tag ab. Ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung. Seit dem Kriegsbeginn Ende Februar ist diese Route praktisch gesperrt. Tanker fahren nicht mehr durch. Versicherungen decken die Passage nicht mehr ab. Katar hat angekündigt, die Produktion innerhalb weniger Tage einzustellen, wenn sich daran nichts ändert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;300 Millionen Barrel klingen nach einem Berg. Bei einem Ausfall von 20 Millionen Barrel pro Tag reichen sie für 15 Tage.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt zum eigentlichen Problem.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die USA, das Land mit der größten strategischen Reserve der Welt, haben aktuell noch rund 415 Millionen Barrel eingelagert. Kapazität: 714 Millionen. 2009, auf dem Höhepunkt, waren es 727 Millionen. Dann hat die Biden-Regierung 2022 insgesamt 180 Millionen Barrel verkauft, um die Spritpreise nach dem Ukraine-Krieg zu drücken. Die Reserve fiel auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trump hat im Wahlkampf versprochen, die Reserve wieder aufzufüllen. Sein Energieminister Chris Wright hat genau das als oberste Priorität benannt. Seit November 2025 wurden Verträge für neue Lieferungen abgeschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jetzt, keine vier Monate später, soll er dieselbe Reserve wieder anzapfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist, als würde man einen halbleeren Feuerlöscher benutzen, um ein brennendes Haus zu retten, das man gerade erst renoviert hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert an der Tankstelle?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diesel kostet heute Morgen in Deutschland im Schnitt über 2,17 Euro pro Liter. Am Tag vor Kriegsbeginn, dem 27. Februar, waren es 1,74 Euro. Plus 37 Cent in zehn Tagen. Super E10 liegt bei über 2,04 Euro. Heizöl ist von unter einem Euro pro Liter auf 1,55 Euro geschossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Rohölpreis zeigt, woher das kommt. Brent lag Ende Februar bei 72 Dollar pro Barrel. Heute Nacht ist er zwischenzeitlich auf 120 Dollar gestiegen. Das ist das höchste Niveau seit Mitte 2022. Nach der Meldung über die G7-Reserven fiel er auf rund 104 Dollar zurück.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das ist der Punkt. Die Ankündigung allein hat den Preis um etwa 16 Dollar gedrückt. Das ist keine Marktkorrektur. Das ist Psychologie. Die Reservefreigabe ist ein Signal an Spekulanten, nicht an Raffinerien.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau so war es auch 2022.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damals gaben die IEA-Mitgliedsstaaten insgesamt 120 Millionen Barrel frei, die USA allein 60 Millionen in der ersten Runde, später insgesamt 180 Millionen. Der Effekt: ein Preisabschlag von 10 bis 20 Dollar pro Barrel. Für einige Wochen. Danach bestimmten wieder Angebot und Nachfrage den Preis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber damals war die Lage eine andere. Russlands Exporte gingen zurück, aber die Infrastruktur blieb intakt. Heute werden Ölförderanlagen, Raffinerien und Lagerstätten direkt angegriffen. Israel bombardiert Öllager in Teheran. Der Iran schickt Drohnenschwärme gegen Ölanlagen in den Golfstaaten. Irak, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait drosseln ihre Produktion.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist kein Preisschock durch Sanktionen. Das ist physische Zerstörung von Infrastruktur.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Reserven können eine Lücke im Markt füllen. Sie können keine zerstörten Raffinerien ersetzen. Sie können keinen gesperrten Seeweg öffnen. Und sie sind endlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dieser Krieg länger als vier bis fünf Wochen dauert, wird die nächste Reservefreigabe diskutiert. Und die übernächste. Bis nichts mehr da ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die 32 IEA-Mitgliedsstaaten halten zusammen rund 1,5 Milliarden Barrel an Notfallreserven. Das klingt nach einem Polster. Bei einem Ausfall der Hormus-Route hält es rechnerisch 75 Tage. Aber diese Reserven gleichzeitig komplett zu leeren würde bedeuten, dass danach kein Sicherheitsnetz mehr existiert. Für niemanden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die G7 greift heute zur stärksten Waffe, die Industriestaaten gegen einen Ölpreisschock haben. Und jeder, der 2022 aufgepasst hat, weiß: Sie funktioniert. Aber nur einmal. Und nur kurz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHC91bRRXkAAwjdH.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030971613970128908#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030971613970128908#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031044104616898945#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2031044104616898945#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-09T16:27:04Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsy7de403hzw7ryqpumv7kummf0sgpzqx2dt9qjajld0r09qzg8xxczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduhzvgjv</id>
    
      <title type="html">Gerade gemeldet: Strategy hat weitere 17.994 Bitcoin für $1,28 ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsy7de403hzw7ryqpumv7kummf0sgpzqx2dt9qjajld0r09qzg8xxczyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7uduhzvgjv" />
    <content type="html">
      Gerade gemeldet: Strategy hat weitere 17.994 Bitcoin für $1,28 Milliarden bei $71.000 gekauft 👀&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Strategy (@Strategy)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Strategy has acquired 17,994 BTC for ~$1.28 billion at ~$70,946 per bitcoin. As of 3/8/2026, we hodl 738,731 &lt;a href=&#34;https://nitter.net/search?f=tweets&amp;amp;q=%23BTC&#34;&gt;https://nitter.net/search?f=tweets&amp;amp;q=%23BTC&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://www.strategy.com/press/strategy-acquires-17994-btc-and-now-holds-738731-btc_03-09-2026&#34;&gt;https://www.strategy.com/press/strategy-acquires-17994-btc-and-now-holds-738731-btc_03-09-2026&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;lt;img src=&amp;#34;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/pic/card_img%2F2030977169455779840%2Fv-I-IVod%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x419&amp;#34;/&amp;gt&#34;&gt;https://nitter.net/pic/card_img%2F2030977169455779840%2Fv-I-IVod%3Fformat%3Djpg%26name%3D800x419&amp;#34;/&amp;gt&lt;/a&gt;;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/Strategy/status/2030977189693288828#m&#34;&gt;https://nitter.net/Strategy/status/2030977189693288828#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030983564972405053#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030983564972405053#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-09T12:26:30Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsqdmvy8jnrctueyqs6gw2w999s8pnfan4h7gky3xxl6a4wrqaa64gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu7jzasr</id>
    
      <title type="html">Vor ein paar Tagen habe ich euch gezeigt, wie der $1,8 Billionen ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsqdmvy8jnrctueyqs6gw2w999s8pnfan4h7gky3xxl6a4wrqaa64gzyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu7jzasr" />
    <content type="html">
      Vor ein paar Tagen habe ich euch gezeigt, wie der $1,8 Billionen Private Credit Markt Risse bekommt. Seitdem hat sich alles bestätigt. Nur schneller.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BlackRock hat jetzt offiziell den Geldhahn zugedreht. Anleger wollten 1,2 Milliarden Dollar aus einem einzigen Fonds abziehen. BlackRock hat gesagt: Ihr bekommt die Hälfte. Der Rest bleibt, wo er ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und genau jetzt, in diesem Moment, arbeitet Washington daran, diese Produkte in die Altersvorsorge von 90 Millionen Amerikanern zu öffnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was passiert ist:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der HPS Corporate Lending Fund, 26 Milliarden Dollar schwer, ist einer der größten Private Credit Fonds für Privatanleger weltweit. Im ersten Quartal 2026 wollten Anleger 9,3% ihrer Anteile zurückgeben. Das sind rund 1,2 Milliarden Dollar. BlackRock hat bei 5% gedeckelt und nur 620 Millionen ausgezahlt. Es ist das erste Mal in der Geschichte dieses Fonds, dass das passiert. Die BlackRock Aktie fiel am selben Tag um über 8%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann Blackstone. Der größte alternative Vermögensverwalter der Welt. Anleger wollten einen Rekordbetrag aus dem 82 Milliarden Dollar schweren BCRED Fonds abziehen. 7,9% der Anteile. Deutlich über dem üblichen 5% Limit. Um alle Anfragen zu bedienen, musste Blackstone 400 Millionen Dollar eigenes Geld nachschießen. 150 Millionen davon kamen direkt aus den Taschen von über 25 Führungskräften. Der Rest von der Firma selbst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Pressemitteilung nennt das &amp;#34;strategische Überzeugung.&amp;#34; Die Realität: Ohne das Geld der eigenen Chefs hätten Anleger nicht an ihr Geld kommen können.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster zieht sich durch die gesamte Branche.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ares, einer der größten Kreditgeber im Markt, hat im ersten Quartal rund 5,6% an Rückgaben bedient. Blue Owl hat Anlegern im vierten Quartal erlaubt, über 15% aus einem Technologiefonds abzuziehen. Laut Barclays stehen jetzt Fonds mit einem Gesamtvolumen von über 100 Milliarden Dollar vor genau dieser Entscheidung: Auszahlen oder sperren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Kreditqualität verschlechtert sich parallel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fitch meldet eine Ausfallrate von 5,8% für die zwölf Monate bis Januar 2026. Der höchste Wert seit Beginn der Erhebung. Bei kleineren Firmen mit weniger als 25 Millionen Dollar Gewinn liegt die Quote bei 15,8%. Und 60% aller Ausfälle im letzten Jahr waren keine klassischen Pleiten. Es waren Firmen, die ihre Zinsen nicht mehr bar zahlen konnten und sie stattdessen auf den Kredit aufschlagen ließen. Die offizielle Statistik zählt das oft nicht als Ausfall. Die Verluste sind trotzdem real.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;UBS warnt im Worst Case vor einer Ausfallrate von 15%. Ares CEO Mike Arougheti nannte diese Prognose öffentlich &amp;#34;unverantwortlich.&amp;#34; RA Stanger, eine auf diesen Markt spezialisierte Investmentbank, rechnet für 2026 mit einem Einbruch der Kapitalzuflüsse um 40%. Der stärkste Rückgang in der Geschichte dieser Branche.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und jetzt kommt der Teil, der alles verändert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im August 2025 hat Präsident Trump per Executive Order den Weg geöffnet, Private Credit, Private Equity und Krypto in amerikanische 401(k) Rentenpläne aufzunehmen. Das sind die Konten, in denen 90 Millionen Amerikaner für ihre Rente sparen. 12,2 Billionen Dollar. Im Januar 2026 hat das Arbeitsministerium die entsprechenden Regelentwürfe beim Weißen Haus eingereicht. Die finale Freigabe wird in den kommenden Wochen erwartet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nochmal langsam: In genau dem Moment, in dem BlackRock seinen eigenen Anlegern den Zugang zu ihrem Geld begrenzt, bereitet Washington den größten Marktöffnungsschritt seit Jahrzehnten vor. Die gleichen Produkte, die gerade Gates hochziehen, sollen bald in die Altersvorsorge von Millionen Menschen fließen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Branche sieht das anders.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;John Zito, einer der obersten Führungskräfte bei Apollo, nennt BlackRocks Entscheidung &amp;#34;genau richtig.&amp;#34; Goldman Sachs sagt auf einer der wichtigsten Finanzkonferenzen des Jahres: Auszahlungslimits seien &amp;#34;Features, keine Bugs.&amp;#34; Und Evercore Analysten schreiben in einer Notiz an ihre Kunden, man müsse &amp;#34;die Investorenbasis umschulen, was die Natur von Private Assets betrifft.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Umschulen. Nicht die Produkte sicherer machen. Die Anleger sollen lernen, dass sie an ihr Geld nicht rankommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In meinem letzten Post habe ich geschrieben: Die Schwankungen waren nie gering. Sie wurden nur nicht gemessen. Das stimmt immer noch. Aber jetzt kommt eine neue Wahrheit dazu. Die Gates waren immer eingeplant. Sie waren nie der Notfall. Sie waren das Design.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dieses Design soll bald die Altersvorsorge eines ganzen Landes verwalten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Furkan Yildirim (@FurkanCCTV)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein $1,8 Billionen Markt bekommt Risse: BlackRock hat einen Kredit in drei Monaten von 100 auf null abgeschrieben. Nicht über Quartale. Nicht schrittweise. In einer einzigen Meldung. Und niemand redet darüber.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;25 Millionen Dollar an eine Firma namens Infinite Commerce. Im September noch als voll werthaltig eingestuft. Im Dezember: wertlos. Die Firma kauft kleine Online Händler auf Amazon auf. Spa Produkte. Glühbirnen. Pandemie Hype. Vorbei.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist bereits das zweite Mal in drei Monaten, dass BlackRock so etwas passiert. Im November: ein Kredit an eine Renovierungsfirma. Gleiche Geschichte. Komplett wertlos über Nacht. Davor eine Autowaschkette, kurz vor der Pleite noch als gesund bewertet. BlackRock hat die Ausschüttungen an Anleger um ein Drittel gekürzt. 91% der Problemkredite stammen aus der Boomphase 2021.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist nicht BlackRocks Problem allein. Das ist das Problem einer ganzen Industrie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit. Das sind Kredite, die nicht an der Börse gehandelt werden. Große Fonds vergeben sie direkt an Unternehmen. Kein öffentlicher Markt. Kein täglicher Preis. Kein Kurs, den du auf deinem Bildschirm siehst. Stattdessen schätzen die Fonds selbst, was ihre Kredite wert sind. Einmal pro Quartal.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau da liegt das Problem. Solange niemand verkaufen muss, sieht auf dem Papier alles gut aus. Bis es das plötzlich nicht mehr tut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Markt ist mittlerweile 1,8 Billionen Dollar schwer. Und die Risse werden sichtbar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Offiziell fallen gerade etwa 2,5% der Kredite aus. Klingt wenig. Aber die offizielle Zahl zählt nur Firmen, die ihre Raten komplett nicht mehr zahlen. Viele Firmen zahlen ihre Zinsen gar nicht mehr in Geld, sondern lassen sie einfach auf den Kredit aufschlagen. Zinsen mit Zinsen bezahlen. Das betrifft mittlerweile 11% aller Kredite in diesem Markt. 2021 waren es noch 7%. Und bei mehr als der Hälfte davon wurde das nachträglich vereinbart, weil die Firma es sich schlicht nicht mehr leisten konnte, bar zu zahlen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rechnet man all das zusammen, liegt die echte Problemquote nicht bei 2,5%. Sondern bei über 6%.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Drei Zahlen. Drei verschiedene Realitäten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und es könnte deutlich schlimmer werden. Die Schweizer Großbank UBS warnt, dass die Ausfälle 2026 um bis zu 3 Prozentpunkte steigen könnten. Im schlimmsten Fall auf 13%. Der Grund: Rund ein Viertel aller Kredite in diesem Markt gehen an Softwarefirmen. Genau die Branche, die gerade durch künstliche Intelligenz unter massiven Druck gerät. Und weil diese Kredite nie an der Börse gehandelt werden, merkt man es erst, wenn es zu spät ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau das passiert gerade in Echtzeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blue Owl, einer der größten Anbieter in diesem Markt, hat Anlegern verboten, ihr Geld aus einem 1,6 Milliarden Dollar Fonds abzuziehen. Nicht pausiert. Nicht verschoben. Verboten. 1,4 Milliarden Dollar an Krediten mussten notverkauft werden. Die Aktie ist 2026 um über 33% gefallen und steht mittlerweile unter dem Kurs, zu dem die Firma 2020 an die Börse ging. Der ehemalige Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, Mohamed El Erian, vergleicht die Situation offen mit dem Kollaps der Bear Stearns Kreditfonds 2007. Das war 12 Monate vor Lehman.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dann Blackstone. Der größte alternative Vermögensverwalter der Welt. Anleger wollten 3,8 Milliarden Dollar aus dem größten Private Credit Fonds abziehen. Ein Rekord. Um alle Anfragen bedienen zu können, musste Blackstone eigenes Geld nachschießen. 400 Millionen Dollar. Nicht als Zeichen der Stärke. Damit Anleger überhaupt an ihr Geld kamen. Die Aktie fiel auf ein Zweijahrestief.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Apollo. Blue Owl. Blackstone. KKR. Ares. Carlyle. Alle unter Druck. Apollo selbst 30% im Minus seit Jahresbeginn.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann sagt Marc Rowan, CEO von Apollo, auf einer der wichtigsten Finanzkonferenzen der Welt diesen Satz: &amp;#34;Das wird ein Shakeout. Und er wird nicht kurzfristig sein.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seine Warnung an die Branche: &amp;#34;Wenn 30% deines Portfolios in einer Industrie stecken, die von Technologie bedroht wird, warst du kein guter Risikomanager.&amp;#34;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Muster kennen wir. Es sind die gleichen Mechanismen wie 2007/2008. Kredite, die niemand bewerten kann. Bewertungen, die künstlich stabil gehalten werden. Anleger, die gleichzeitig rauswollen. Erzwungene Verkäufe unter Druck. Nur dass das Risiko diesmal nicht bei den Banken sitzt. Es sitzt in Fonds, die in den letzten Jahren massiv an Privatanleger verkauft wurden. 2021 gab es diese Produkte noch gar nicht. Heute stecken über 200 Milliarden Dollar drin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wall Street hat in fünf Jahren eine komplett neue Anlageklasse geschaffen, sie an normale Anleger verkauft, und jetzt rennen alle gleichzeitig zum Ausgang.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Private Credit war das Narrativ der letzten Jahre. Stabile Renditen. Geringe Schwankungen. Besser als Anleihen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schwankungen waren nie gering. Sie wurden nur nicht gemessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2029578624634954039#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030965049641046369#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030965049641046369#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-09T11:12:55Z</updated>
  </entry>

  <entry>
    <id>https://njump.me/nevent1qqsrp5dr6h9xwuem3nlsqpywk4pmn5t2svmlkyzr6ds37j5m92vcl8szyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu68ft6p</id>
    
      <title type="html">WTI Öl startet mit über $100 in die neue Woche und der ...</title>
    
    <link rel="alternate" href="https://njump.me/nevent1qqsrp5dr6h9xwuem3nlsqpywk4pmn5t2svmlkyzr6ds37j5m92vcl8szyr4edecee99vy22c6w0kc5qtpdgcgd4xclf7479t8q2ddyw4d7udu68ft6p" />
    <content type="html">
      WTI Öl startet mit über $100 in die neue Woche und der traditionelle Markt steht vorbörslich ordentlich unter Druck. Bitcoin aktuell $66.000. Gold $5.000.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wird eine turbulente Woche.&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHC7T9PxWUAQM_rL.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;BREAKING: US oil prices extend gains to &#43;23% on the day, now trading above $111/barrel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oil prices have officially DOUBLED in 3 months.&lt;br/&gt; &lt;img src=&#34;https://nitter.net/pic/media%2FHC69lh2WAAAk6Rv.jpg&#34;&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;— &lt;a href=&#34;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2030768937328054782#m&#34;&gt;https://nitter.net/KobeissiLetter/status/2030768937328054782#m&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&#34;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030793991596200323#m&#34;&gt;https://nitter.net/FurkanCCTV/status/2030793991596200323#m&lt;/a&gt;
    </content>
    <updated>2026-03-08T23:53:12Z</updated>
  </entry>

</feed>